Benutzer:Sandra Burger
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„Lehren heißt, ein Feuer entfachen,
und nicht, einen leeren Eimer füllen.“ (Heraklit
Infos von & über "Sandra Burger"
Vgl. HBS (Bildungswiki "Klimawandel"): Benutzer "Sandra Burger"
Liebe Grüße:. (san.draB@web.de) --Sandra Burger 11:02, 6. Okt. 2009 (UTC)
Einblicke
Zur Begrüßung
Schulische Ausbildung / berufliche Ausbildung
- - - - Ohne Anspruch auf Vollständigkeit - - -
- Humanistisches Gymnasium (Graecum, großes Latinum)
| Meine "Kinderstube": das WG Wilhelm-Gymnasium (Braunschweig) | Kai Altendorf and Sören Malik - Abiturjahrgang 2008 ("Stolpersteine"!):
"Boom" by Terry Longshore & Brett Reed (Video) |
- Rechtswissenschaftliches Studium
- Naturwissenschaftliches Studium
- An dieser Stelle (in nachbarschaftlicher Verbundenheit) ein herzliches Dankeschön für einen Festvortrag mit nachhaltiger Wirkung.
- Thema: Technik mit Augenmaß - Feststellungen und Bekenntnisse eines Chemikers
[...] Ich komme zu meiner abschließenden 3. Feststellung. „Äußerste Besinnung ist notwendig.“
Vor einigen Wochen habe ich an einer Tagung über Energie und Umwelt teilgenommen, die das Bistum Aachen und die Technische Hochschule Aachen gemeinsam veranstaltet haben. Einige der dort anwesenden namhaften Techniker, Natur- und Geisteswissenschaftler bemerkten, daß es einer neuen Moral bedürfe, um die Zukunftsprobleme der Welt: Stillung des Hungers und Erhaltung des Friedens, zu lösen. Hier können nur Religion und Philosophie helfen. Als Christenmensch kann man beim Vorhaben der Besinnung nicht am Neuen Testament vorbeigehen. Ich erinnere mich noch genau, wie während des Religionsunterrichts im WG die Stellen aus Matthäus behandelt wurden, in denen Johannes (Johannes der Täufer; Matth. 3, 2; 4, 17) und Jesus sagen: „Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen.“ Unser Religionslehrer Schütte, den meine Klassenkameraden noch unter seiner Abkürzung „Sche“ ganz gut kennen, hat uns damals erklärt, daß Luther an dieser Stelle die Bibel falsch übersetzt hat. Im griechischen Urtext steht nämlich nicht „Tut Buße“, sondern: „Ändert Euren Sinn“, und das könnte man heute als Forderung nach einer Abkehr von der noch herrschenden Wachstumsideologie interpretieren. Was Jesus dann in Matth. 6, 25-34 über die menschliche Zukunftsvorsorge sagt, müßte uns Pastor Eisenberg nahebringen. Jesus stellt da sehr harte Anforderungen. [...]
Zitat aus: Festrede zur Abiturientenentlassungsfeier am 14. Juni 1980 (Wilhelm-Gymnasium Braunschweig) von Professor Dr. Johann W. Buchler
- → Kategorie:Gesellschaft im Wandel → Medien in der Kategorie „Gesellschaft im Wandel“ (Grafiken)
- IIASA - Internationales Institut für angewandte Systemanalyse
in Laxenburg (Österreich)
- Club of Rome
Denkanstöße
- "Wir haben die Erde nicht von unseren Eltern geerbt, sondern von unseren Kindern nur geliehen!" (Altes indianisches Sprichwort.)
- Twister (tp/blogs vom 26.05.2010): Was man nicht alles tun müsste, muss, sollte, könnte oder auch nicht ... (Und dann ist es zu spät)
- (Eine - spannende - Reise durch die Zeit:) Gestern ... Heute ... Morgen
HEUTE ... „Zwischen Gestern und Morgen“; rororo TB 10050 → Interview mit sich selbst (Kurt Tucholsky) Vgl. hierzu: Florian Rötzer (tp/blogs 19.05.2010): Machen Kinder, die lügen können, später eine bessere Karriere? Darf man vor Gericht lügen? - Vgl. dazu bspw.: Meineidsowie Falsche uneidliche Aussage
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- Jörg Räwel (tp vom 30.05.2010): Die Menschen im Kollisionskurs mit der Erde
- [...] Das große, seit mehr als zweitausend Jahren andauernde zivilisatorische Projekt, sich die Erde Untertan zu machen, [...]
Gefährlich ist's, den Leu zu wecken, |
- Dominium terrae
- vgl. demgegenüber Genesis
1, 28: hebräisch: kabesch[1]; radah
- Altes Testament
:
- Die ersten Worte des Alten Testamentes auf Hebräisch: bereschit = "im Anfang": Tohuwabohu
(1. Buch Moses 1,2)
- Die ersten Worte des Alten Testamentes auf Hebräisch: bereschit = "im Anfang": Tohuwabohu
- Zu (hebräisch:) bara
- vgl. Thomas Pany (tp/blogs vom 13.10.2009): Gott ist nicht der Schöpfer aller Welt? • Eine renommierte niederländische Bibel-Exegetin übersetzt den ersten Satz der Genesis neu - zum Ärger von Kreationisten
- Zu (hebräisch:) bara
- 3. Neues Testament
:
- (Altgriechisch:) En arché = "im Anfang": λόγος[2]
- vgl. dazu den Prolog des Johannesevangeliums: En arché én ho λόγος.[2]
- (Altgriechisch:) En arché = "im Anfang": λόγος[2]
- → Sprache#Denkanstöße
- → Scharia#Psychologie der Entfremdung → Anmerkungen (Stichwort: Reprise)
Anmerkungen
- ↑ wörtlich: "den Fuß darauf setzen, unter die Füße treten"; (erst) im übertragenen Sinne: bezwingen
→ In diesem Kontext zur Lektüre sehr zu empfehlen: Dr. Jörg Sieger, Predigt vom 25./26. Februar 2006 - ↑ 2,0 2,1
Altgriechisch Deutsch ho λόγος - (Reden:) das Wort, die Erzählung, der Ausspruch (vgl. Prolog, Epilog)
- (Rechnen:) die Abrechnung, Kalkulation (vgl. ana-log: verhältnismäßig, entsprechend)
- (Denken:) die Begründung, die Argumentation, der Begriff
die Ordnung, das Ordnungssystem (vgl. Logik)
Themen-Schwerpunkte
- Klimawandel (infolge der seit Beginn der Industrialisierung exponentiell (?) gestiegenen Weltenergievernutzung / Bevölkerungsexplosion.)
- Sozialpolitik bzw. die Soziale Frage der Gegenwart (Hunger, Armut, Existenzminimum pp. im Zeitalter der Globalisierung.)
- Link-Liste
- Prof. Dr. Christoph Butterwegge:
- Knut Albrecht (71717 Beilstein):
Die von Benutzer:Karl Kirst (ZUM-Wiki-Administration) - ohne jegliche Diskussion - neu festgelegten Seiten-Titel
werfen Fragen auf: das Gegenteil des Adjektivs "politsch" lautet (nach meinem Sprach-Empfinden): "unpolitisch".
- Gibt es eine Debatte über die "Industrielle Revolution als un-politische Frage"?
- Gibt es eine Debatte über die "Soziale Frage als un-politische Frage"?
- Google-Suche unpolitisch
- Google-Suche unpolitisch "Weimarer Republik"
Lieber Dr. Jürgen Borchert,
Sie schreiben (vgl.Soziale_Frage_als_politische_Frage#Von_Bismarck_lernen):
[...] Um nichts anderes geht es heute. Um unser lebendiges Grundgesetz nämlich, das die Lehren aus der Weimarer Katastrophe zog. Damit sich das nie wiederhole.
Ich würde mir wünschen, dass Ihre Mahnung (insbesondere auch) in den Köpfen jener Menschen ankommt,
denen die Eltern ihre Kinder anvertrauen müssen (Schulpflicht) ...
(Die Hoffnung stirbt zuletzt.)
- Herzliche Grüße:.
- san.draB@web.de
--Sandra Burger 20:25, 30. Jul. 2010 (UTC)
P.S. (aus aktuellem Anlass):
- Existenzminimum Versionenvergleich; Wikipedia)
- Soziale Frage (Versionenvergleich; Wikipedia)
- Vgl. demgegenüber (mit einem beinahe prophetisch anmutenden Hinweis auf das heute allgemein anerkannte Gesellschaftsideal
):
- Die Soziale Frage (Arbeiterfrage) - Epochenbegriff (nebst Kriterien zu dessen genauerer Spezifikation):
| [...] Ein soziales Problem entsteht erst dadurch, daß die thatsächlichen Zustände der Gesellschaft in Widerspruch geraten mit einem Gesellschaftsideal, mit einem Zustand, wie er nach der idealen und sittlichen Anschauung sein sollte, und daß man allgemein zu der Überzeugung gelangt ist, daß Staat und Gesellschaft die Möglichkeit und die Pflicht haben, diesen Widerspruch zwischen Ideal und Wirklichkeit, zwischen dem, was sein sollte, und dem, was ist, zu heben. Soziale Probleme können deshalb doppelten Ursprungs sein. Sie können einerseits entstehen dadurch, daß die thatsächlichen Zustände sich gegen früher verschlechtert haben. Sie können aber auch anderseits entstehen, ohne daß eine solche Verschlechterung eingetreten, lediglich dadurch, daß ein Volk sich höhere Gesellschaftsideale stellt als früher. [...]
* Meyers Konversationslexikon, Vierte Auflage, 1885-1892, 1. Band: Arbeiterfrage (Seite 750)] |
Love at first sight
- "With A Little Help From My Friends" (Woodstock-Festival
1969; Joe Cocker: Video / Text)
- "With A Little Help From My Friends" (Woodstock-Festival
- Kantonsschule Solothurn: Ökologie • Handbuch 2009 (PDF-Datei, 35 Seiten)
Ein ganz persönliches Bekenntnis - der Mensch im Spannungsfeld zwischen FREIHEIT und VERANTWORTUNG
- Dualismus FREIHEIT / VERANTWORTUNG
-
Κατά Ματθαίον, Κεφάλαιο 7, 12: (BIBEL-online: Vom Tun des göttlichen Willens)
- Πάντα οὖν ὅσα ἂν θέλητε ἵνα ποιῶσιν ὑμῖν οἱ ἄνθρωποι,
οὕτως καὶ ὑμεῖς ποιεῖτε αὐτοῖς·
- οὗτος γάρ ἐστιν ὁ νόμος καὶ οἱ προφῆται
-
Zielsprachenadäquate
ÜBERSETZUNG:
Behandele andere Menschen stets so, wie du selbst behandelt werden möchtest, wenn du an deren Stelle wärst. - That's all.
- Die "Goldene Regel" enthält implizit ein - allgemeingültiges - Prüfkiterium für das individuelle (eigene) Handeln im Spannungsfeld zwischen FREIHEIT und VERANTWORTUNG: Ob man/frau richtig oder unrecht handelt, erschließt sich - sofort - aus einem gedanklichen Rollentausch!
- Konkretes Beispiel:
- Möchtest Du selbst gedisst werden? ... Nein. ...
- Wenn Du selbst Mobbing-Opfer
wärest, welches Verhalten bzw. Handeln würdest Du Dir von den "Zuschauern" wünschen? ...
- Konkretes Beispiel:
Worte wie Sterne
Text und Video - Wir sind Helden
- Worte wie Sterne - (Worte, die mensch im Herzen trägt - oder auch nicht.)
| "Ich suche die Menschen", sagte der kleine Prinz. [...] "Hier mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."
Antoine de Saint-Exupéry |
| Der Schlüssel zu den Herzen der Menschen
wird nie unsere Klugheit, sondern immer unsere Liebe sein. Hermann Bezzel |
Zivilcourage - eine demokratische Tugend
- Zivilcourage - eine demokratische Tugend (PDF-Datei; 13 Seiten) Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung (HSFK)
- Das macht Hoffnung (wenn schon, dann aber - selbstverständlich (!) - auch: gleiches Recht für alle.):
| <Als ihre Tochter eingeschult wurde, verlangten die Eltern>, [...] das Kruzifix an der Wand des Klassenzimmers abzuhängen, weil dies der religiösen Neutralität des Staates widerspreche. "Das Kreuz drückt eine Dominanz des christlichen Glaubens aus und lässt keinen gleichberechtigten Raum für andere Weltanschauungen", so ihre Begründung. Als Alternative zur Entfernung des Kreuzes boten sie an, auch die Symbole anderer Weltanschauungen Christian Rath (taz vom 07.01.2010): Bayerische Schulen • Sieg gegen den Kruzifixwahn |
C’est genial. - Das find ich einfach „cool“!
(Übrigens, das steht in der Bibel: Vom Beten)
Ermahnung
@ mich selbst
| Nicht alles auf einmal * Der Mullah, ein Prediger, kam in einen Saal, um zu sprechen. Der Saal war leer, bis auf einen jungen Stallmeister, der in der ersten Reihe saß. Der Mullah überlegte sich: „Soll ich sprechen oder es lieber bleiben lassen?“ Schließlich fragte er den Stallmeister: „Es ist niemand außer dir da, soll ich deiner Meinung nach sprechen oder nicht?“ Der Stallmeister antwortete: „Herr, ich bin ein einfacher Mann, davon verstehe ich nichts. Aber wenn ich in einen Stall komme und sehe, dass alle Pferde weggelaufen sind und nur ein einziges dageblieben ist, werde ich es trotzdem füttern.“ *Entnommen aus: Nossrat Peseschkian, Der Kaufmann und der Papagei; Fischer Verlag (Taschenbuch) Achim Fritzsche (private - kommerzielle - Website): Anregungen aus Philosophie - Kultur -Religion |
@ Ursula vdL
- Nicht heucheln, sondern handeln (!) soll ein Mensch in diesem Sinne:
Aus: Zeno.org (deutschsprachige Volltextbibliothek): http://www.zeno.org/Wander-1867/A/Geburt
- Vgl. in diesem Kontext bspw.:
- Prof. Dr. Christoph Butterwegge (NDS vom 23.08.2010): Gängelung der Armen
- Ursula von der Leyens
Plan, höhere Sozialleistungen für Kinder im Hartz-IV-Bezug nicht auszuzahlen, sondern ihnen Gutscheine, einen „Bildungspass“ bzw. eine Chipkarte auszuhändigen, findet über die parteipolitischen Lagergrenzen hinweg zahlreiche Anhänger/innen. Einer der Hauptgründe hierfür dürfte das in der Gesellschaft weit verbreitete Vorurteil sein, eine vom Bundesverfassungsgericht am 9. Februar 2010 angemahnte Erhöhung des Regelsatzes komme bei vielen Kindern aus sog. Hartz-IV-Familien gar nicht an, weil die Eltern das Geld eher zur Befriedigung ihrer eigenen Konsumbedürfnisse ausgeben würden. Zwar mag es tatsächlich den einen oder anderen Vater geben, der sich eher den beinahe schon sprichwörtlichen Flachbildschirm kaufen würde, als das zusätzliche Geld seinen Kindern zugute kommen zu lassen. Mit den seltenen Ausnahmen „vergnügungssüchtiger“ Familienväter zu begründen, dass keine Erhöhung der Regelsätze stattfinden soll, womit alle übrigen Eltern und Kinder völlig schuldlos benachteiligt würden, wäre aber mehr als perfide. Dass auch Unternehmen staatliche Subventionen zweckentfremden, zeigt der jüngste Missbrauchsskandal beim Kurzarbeitergeld, hat bisher freilich bezeichnenderweise nie die Forderung nach sich gezogen, ihnen keine Subventionen
mehr zu gewähren oder bloß noch Gutscheine auszuhändigen.
- FR (19.08.2010): Chipkarte für Bildung • "Gewaltiges Ablenkungsmanöver"
- Vor der Chipkarte müsse geklärt werden, welche Förderung armen Kindern grundsätzlich zusteht, erklärt die SPD.
Was Kinder brauchen
| Was Kinder brauchen Kinder brauchen Platz zum Spielen, Pusteblume • Das Lesebuch, 3. Schuljahr, Seite 31 - Herausgeber: Wolfgang Menzel
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- Verantwortungsvoll handelnde Eltern sowie verständnisvolle Pädagogen:
- Als sie von einem Elternpaar informiert wird über Streit und Trennung, sagt eine Kita-Betreuerin nur:
| „Ach, ihr Großen! Was macht ihr bloß für Sachen.“
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- Ratschläge für die Schule (von meinem Opi / Anekdoten)
- ...
Ich mag ...
|
Lebensphilosophie („Motto“)
- Spielend lernen: „fit4fun“? – „test4best“! (Kostprobe? Bitte hier klicken. Dich erwartert ein interdisziplinäres Quiz
.)
Zur Erklärung: Erstens soll das Lernen Spaß machen. - Und dann gibt es natürlich im Leben eine Zeit, in der die "Menschenjungen" - wie Reinhard May "erzählt" - auch noch andere schöne Sachen im Kopf haben ... Hier hilft ein kleiner "Trick", wie man den Schulstoff in recht kurzer Zeit "in die Birne kriegt" - und schwups, schon hat man dann - zweitens - noch mehr Spaß in der Freizeit. (Weil man weiß: ich muss mir selbst gegenüber kein schlechtes Gewissen haben, denn den Schulstoff hab ich "intus", kapiert, begriffen - oder jedenfalls den groben Überblick.)
Ausblicke
Die Rolle der Bertelsmann Stiftung beim Abbau des Sozialstaates und der Demokratie
| ZUM-Wiki Hauptseite Version vom 22:50, 22. Mär. 2010 | ZUM-Wiki Hauptseite Version vom 09:16, 5. Jun. 2010 (diff-Link) |
| Bundesverfassungsgericht / Gesetzgeber soziokulturelles Existenzminimum | ??? |
|---|---|
| ... |
|
Diese Tabelle unter der oben stehenden Überschrift suggeriert einen Zusammenhang, der definitiv nicht besteht! - Ich empfinde solch eine Verbindung geradezu als demagogisch! Und das empfinde ich insofern als besonders schlimm, Sandra, da du ja ansonsten vorgibst, dass du dich gegen Manipulation aussprechen würdest. --Karl Kirst 22:12, 7. Jun. 2010 (UTC) |
Die Tabelle zeichnet - lediglich (!} - Veränderungen nach. Es ist schade, dass auf der Hauptseite anscheinend nicht genügend "Kapazität Fußnoten
|
- ZITAT von http://wiki.zum.de/Wiki-Family
(in der Version vom 15:59, 5. Apr. 2010; editiert von Karl Kirst):
- ZITAT von http://wiki.zum.de/Wiki-Family
|
- Bertelsmann Stiftung: http://www.vielfalt-lernen.de/2010/03/
- Dr. Wolfgang Lieb (NDS vom 15.04.2010): Die Rolle der Bertelsmann Stiftung beim Abbau des Sozialstaates und der Demokratie
| Protest - Studenten kritisieren Bertelsmann Stiftung [...] * Wolfgang Lieb (NachDenkSeiten - 4. Dezember 2009 - Hinweise des Tages): http://www.nachdenkseiten.de/?p=4386#h17 |
- → Soziale Frage#"Die neuen Staatsfeinde" ... - “Die neuen Staatsfeinde”: Neoliberalismus widerspricht entscheidenden Anforderungen der freiheitlichen demokratischen Grundordnung
des Grundgesetzes
| Debatte Bologna-Reform • Soldaten des Wissens Die Bologna-Reform macht aus Unis Kadettenschulen. Humboldts Idee von Bildung wird abgewickelt. [...] Die Hochschulreform in Deutschland ist das Produkt externer "Fachleute". Das akademische Personal selbst verhielt sich in großen Teilen unpolitisch oder abwartend.Lobbyarbeit und Public Private Partnerships des Bertelsmann Konzerns konnten den Diskurs erfolgreich binden und dominieren. Politischer Filz wucherte und flankierende Medienkampagnen taten ein Übriges. Wer die Reformen kritisierte, galt als ewig Gestriger. [...]
|
| Die Bertelsmann Stiftung hat die Folgekosten der unzureichenden Bildung ausgerechnet und fordert Chancengleichheit. Aber warum macht sie das? [...] Der Blick auf die sozial Benachteiligten bedeutet unter diesen Voraussetzungen eben keinen inhaltlichen Kurswechsel. Vielmehr geht es der Bertelsmann Stiftung und den Autoren der Studie um eine noch engere Verzahnung von Bildungs- und Wirtschaftssystem. Beide sollen dem Gesetz von Angebot und Nachfrage gehorchen und mit ihren Akteuren als Wettbewerber am Marktprozess teilnehmen. Wilhelm von Humboldt hatte vor exakt 200 Jahren, als er dem preußischen König die Grundzüge einer notwendigen Bildungsreform skizzierte, ganz andere Vorstellungen. Sie zielten vornehmlich auf die Persönlichkeitsentwicklung der Menschen und Bürger - nicht auf die Stabilisierung ökonomischer Prozesse. [...] Thorsten Stegemann (tp vom 02.12.2009): Marodes deutsches Bildungssystem erzeugt 2,8 Billionen Euro Folgekosten |
- Prof. Dr. Helga Spindler (NDS vom 23.09.2009): War die Hartz-Reform auch ein Bertelsmann Projekt?
- Es scheint, dass bei diesem spektakulären deutschen Reformprozess Bertelsmann - bzw. die Bertelsmann Stiftung - ausnahmsweise einmal nicht beteiligt war. [...] Und doch stellt sich bei genauer Betrachtung heraus, dass die Bertelsmann Stiftung unsichtbar in der Runde saß. Sie konnte es sich leisten, in dieser umstrittenen Kommission nicht direkt in Erscheinung zu treten, und sich auf Zuarbeiten und Weichenstellungen zu konzentrieren. Doch ganz im Sinne der Stiftungsphilosophie, reine Wohltätigkeit anderen Stiftern zu überlassen und sich selbst auf das operative Geschäft zu konzentrieren und in die Gesellschaft zu wirken (Thielen 2002: 23 f.), wurden auch hier zielstrebig Netzwerke aufgebaut und die Entwicklung mit gesteuert.
- [...] Resümee: Netzwerkarbeit mit demokratiefeindlichem Kern [...]
- Steffen Roski (NDS vom 15.07.2010): Bertelsmann: Das heimliche Ministerium
- Die Bertelsmann Stiftung setzt ihre neoliberalen Bildungskonzepte für Universitäten und Schulen über die Politik durch. Der Bertelsmann AG wird so ein Milliardenmarkt geschaffen. [...]
- Thomas Schuler (taz vom 09.08.2010): Eine Stiftung regiert im Land • Die Methode Bertelsmann
- Die Bertelsmann-Stiftung regiert Deutschland mit. Dabei ist sie undemokratisch und dient als Steuersparmodell. Die Stiftung bestreitet dies.
- Wolfgang Lieb (NDS vom 26.08.2010): Ist die Bertelsmann Stiftung gemeinnützig?
- Steffen Grimberg (taz vom 16.09.2010; Antje Vollmer
im Interview ): "Bertelsmann ist unberührbar"
- Ganz gleich wer in Berlin die Regierung
stellt, die Bertelsmann Stiftung aus Gütersloh regiert immer mit.
Klimawandel: Plausibilitätsprüfung
- Mit Kochbuch und Kompendium ...
- Das Energie-Budget im Existenzminimum
- Helga Spindler: Notwendige Energiekosten müssen übernommen werden - Arme brauchen genug Energie, Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer Nr. 139 vom 26. März 2008
- Mein Haus, mein Auto ... mein Auto "frisst" ... (10 Liter pro 100 Kilometer Fahrleistung?)
Die vierte Gewalt
- - -
- bpb: Akteure in der Politik - Themenblätter im Unterricht (Nr. 63)
- Goethe-Institut: Pressefreiheit
- Die Freiheit der Presse – vierte Gewalt, Garant der Demokratie, Forum für den Meinungsaustausch
- Hamburger Bildungsserver (HBS) Die demokratische Öffentlichkeit
- Prof. Dr. Dirk Baecker (Uni Witten/Herdecke, Lehrstuhl für Soziologie): Die vierte Gewalt - Referat
Spardebatte: Der Wert der Wahrheit
- Prof. Dr. Christoph Butterwegge (NDS vom 11.06.2010): Aushungerung des Sozialstaates – „Sparen“ als neoliberale Ideologie
- Die öffentliche Armut bildet im neoliberalen Projekt eines „Um-“ bzw. Abbaus des Sozialstaates keinen Kollateralschaden, sondern dient als Mittel zur Stärkung der Wirtschaft, während der private Reichtum das Lockmittel darstellt, welches die „Leistungsträger“ zu besonderen Anstrengungen motivieren soll. Häufig fordern Neoliberale gleichzeitig die Kürzung der Staatsausgaben, eine Senkung der Steuern und die Ausweitung der (wirtschaftsnahen) Staatsaufgaben. [...]
- → Armut#Verteilungskonflikte → Polemik gegen die Sozialstaatlichkeit
- Tagesschau (09.06.2010): Kinderschutzbund übt Kritik • "Dadurch wird der Haushalt nicht gerettet"
- Als "skandalös" und "grausam" bezeichnet Kinderschutzbund-Präsident Hilgers den Plan der Regierung, das Elterngeld für Hartz-IV-Empfänger zu streichen. Damit treffe man die Ärmsten der Armen, sagt Hilgers im Interview mit tagesschau.de.
- FR (08.06.2010): 80-Milliarden-Sparpaket • Käßmann fordert kirchlichen Widerstand
- "Extrem feige" nennt die SPD das Sparpaket der Bundesregierung. Bei den Gewerkschaften formiert sich der Protest.
Ex-Landesbischöfin Margot Käßmann fordert kirchlichen Widerstand.
- Jens Berger (tp vom 08.06.2010): Schwarz-Gelb lässt das Volk bluten
- Union und FDP machen Ernst und kürzen bei Arbeitslosen und Familien, während Spitzenverdiener, Wohlhabende und die Wirtschaft weitestgehend ungeschoren bleiben. • Nun wissen wir es: Die Krankenschwester, die ihren Kinderwunsch dank des Kindergelds verwirklichen konnte und der 60-jährige Bauarbeiter, der seinen Job verloren hat, leben über "unsere Verhältnisse". [...]
- Peter Mühlbauer (tp vom 08.06.2010): Methodenwechsel beim Sozialabbau
- Auch wenn die meisten Kritiker es noch nicht gemerkt haben: Der Neoliberalismus wurde von einem Neokeynesianismus abgelöst.
- - - -
- Nachdenkseiten (07.06.2010): Spardebatte: Der Wert der Wahrheit
- Nein, wir führen nicht die hundertste Spardebatte. Wir haben in der Krise die Chance, uns über den Staat zu verständigen. Darüber, wie viel Geld er wofür braucht und wie er es verteilt. Seit Jahren, auch schon unter Rot-Grün, bestand die herrschende Debatte aus halben Wahrheiten. “Wir können nicht mehr ausgeben, als wir einnehmen” oder “Wir können nur verteilen, was wir erwirtschaften”, heißt es. Richtig; aber verschwiegen wird, was den Staat von der schwäbischen Hausfrau unterscheidet: Wie viel er einnimmt und von wem, das bestimmt er selbst.
- Nachdenkseiten (07.06.2010): Vorbereitung auf soziale Einschnitte
- Die Ängste bezüglich des Kursverfalls des Euro und der Staatsverschuldung sind aus ökonomischer Sicht unbegründet, meint Fritz Helmedag. Der Professor für Volkswirtschaftslehre (Mikroökonomie) an der Technischen Universität Chemnitz (geb. 1953) sieht vor allem politische Interessen hinter der fast schon hysterischen Debatte. Mit dem Ökonomen sprach Dieter Janke.
- Tagesschau (07.06.2010): Das Sparpaket der Bundesregierung • Die Liste: Kürzungen und neue Abgaben
- Das Sparpaket zur Sanierung des Bundeshaushalts umfasst rund 80 Milliarden Euro. Die Nachrichtenagentur Reuters dokumentiert die Eckpunkte, wie sie auf der Pressekonferenz der Bundesregierung vorgestellt worden sind: [...]
- Stephan Ueberbach (Tagesschau vom 07.06.2010): Kommentar • Wer lebt denn hier über seine Verhältnisse?
Die Kirchen im Zeitalter der Digitalen Revolution ("Globalisierung")
- → Soziale Frage#Weiterführende Weblinks → Sozialwort der Kirchen vom 28. Februar 1997
- Spiegel-Online (12.06.2010): Finanzaffären in der katholischen Kirche
Abzocke übers Girokonto
- Peter Dietz (FR vom 23.07.2010): Dispo-Zinsen •Abzocke übers Girokonto
- Banken bleiben im Kreuzfeuer der Verbraucherschützer: Nach der Qualität der Anlageberatung stehen nun überhöhte Dispo- und Überziehungszinsen
in der Kritik.
- [...] Banken wie Sparkassen würden sich mit Dispo- und Überziehungszinsen von bis zu 13,75 Prozent beziehungsweise 18,75 Prozent "an ihren Kunden bereichern", kritisiert Maisch. [...]
- → Prozentrechnung bzw. Zinsrechnung
Zukunftskompetenz
- Symposion (Uni Heidelberg, 2. bis 3. Juni 2008); Thema: "Politische Zukunftskompetenz: Motivationen, Ziele und Strategien"
- "Neue" soziale Marktwirtschaft - ein Blick zurück in die Zukunft - eine Analyse en détail: Industrielle Revolution vs. Digitale Revolution
- anhand eines Textauszuges aus: Carola Dietrich u. Annika Burchard, “Soziale Frage im 19. Jahrhundert"
| Am Beispiel Deutschlands lässt sich in besonderer Weise demonstrieren, was es bedeutet, wenn die Menschenrechte nicht mehr geschützt werden. * Karl Peter Fritzsche, Menschenrechte: Eine Einführung mit Dokumenten, |
| Die Agenda 2010 (auch Agenda zwanzig-zehn genannt) ist ein Konzept zur Reform des deutschen Sozialsystems und Arbeitsmarkts, das von 2003 bis 2005 von der aus SPD und Bündnis 90/Die Grünen gebildeten Bundesregierung weitgehend umgesetzt wurde. Als Grundlage der Reform diente der „Wirtschaftspolitische Forderungskatalog für die ersten hundert Tage der Regierung“ der Bertelsmann Stiftung, seinerzeit u.a. im Wirtschaftsmagazin Capital publiziert, dessen Inhalte zu weiten Teilen übernommen wurden.[1][2] [...]
|
- A. Müller (Nachdenkseiten, 27.01.2010): Ziel der Einführung von Hartz I-IV etc. ist der Aufbau des größten Niedriglohnsektors in der EU
- Thomas Pany (tp/blogs 05.08.2010): Vom Niedriglohn zum Niedrigstlohn • Berufliche Qualifikation schützt immer weniger vor billigem Verkauf der Arbeitskraft
- [...] "Im Jahr 2008 arbeiteten 6,55 Millionen Beschäftigte für Löhne unterhalb der Niedriglohnschwelle und damit rund 162.000 mehr als 2007. Gegenüber 1998 ist die Zahl der gering Verdienenden sogar um fast 2,3 Millionen gestiegen." [...]
Zitat aus dem Jahresgutachten 76/77 des Sachverständigenrats
|
|
Vgl. demgegenüber:
- → Soziale Frage als politische Frage#Europa → Art. 4 Nr. 1 Europäische Sozialcharta
- Menschenrechte#Soziale_Menschenrechte
→ Recht auf Arbeit und angemessene Entlohnung (Art. 6/7)
Fußnoten
- ↑ Florian Rötzer: „Ohne Bertelsmann geht nichts mehr“. Telepolis, 9. November 2004
- ↑ Frank Böckelmann, Hersch Fischler: Bertelsmann: hinter der Fassade des Medienimperiums. 2004, ISBN 978-3-8218-5551-6
Erziehung zum Frieden
| Georg Schramm |
| Systematische Volksverdummung durch die Medien | |
|---|---|
| "Das Volk ist weiter"... als die Meinungsmacher meinen | |
| [...] Das Unwort |
[...] Papst Gregor der Große
[...] hat gesagt:
„Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen, wenn der Zorn ihr dienstbar zur Hand geht.“ [...] Was ist das Böse [...]? [...] Wir suchen nach dem Bösen. [...] Wir müssen unweigerlich über die Habgier
und die Gier
reden. Das ist nämlich die Triebfeder des Bösen. [...] Die Religionen - alle großen Weltreligionen - haben die Gier geächtet. [...] Anstatt die Habgier [...] zu bekämpfen - was haben wir gemacht? Wir haben wir sie zum erfolgreichen Grundprinzip unserer abendländischen Zivilisation gemacht. - Also merke:
„Der Kapitalismus basiert auf der seltsamen Überzeugung, dass widerwärtige Menschen mit widerwärtigen Motiven irgendwie für das Gemeinwohl sorgen werden.“ [...] Der Satz [...] ist nicht von Karl Marx, [...] er ist vom besten Kenner der vergangenen Weltwirtschaftskrise [...]: John Maynard Keynes
[...] Wir haben also eine systemische Bedrohung unserer Weltgemeinschaft. [...]
Zitat aus: Georg Schramm • Ein starkes Gefühl: der Zorn (Video)
Humor
- Konrad Beikircher - Das Ei (Video)
- Eine humorvolle Reise durch die regionalen Besonderheiten der deutschen Sprache
- (am Beispiel von einigen - "i. d. R." überregional bekannten - Dialekten).
- - -
- " Inter-netz" (Paul Panzer: Video)
- - -
- "Weltpolitik" - Hagen Rether: VIDEO (Política mundial - Humor alemán)
- Django Asül
:
- - -
- Die Feuerzangenbowle: Physikunterricht (Video)
- (die Dampfmaschine
)
- "Ich will alles machen, was du machst. Du bist mein Vorbild."
- Vertrauen (Alf: "Katzenjammer"; Video)
- - -
- Der elektrische Strom Nicht ernst zu nehmende "Erklärungen" zum elektrischen Strom, deren - primäres - Ziel es ist, für Heiterkeit zu sorgen. (Website von: Stephan Artmann, 37688 Beverungen)
- - -
- Stilblüten I - Stilblüten aus Kinderaufsätzen
- Stilblüten II - Marke: Original Realschule Obersulm
- - -
| Ausgewählte Methoden der wissenschaftlichen Dialogologie. Eine satirische Betrachtung zur Fastnacht* [...] 9. Methode der Deviation [...] Für Examina, die als Diskussionen sui generis gelten dürfen, kann die Methode der Deviation eine wertvolle Hilfe bedeuten. In diesem Zusammenhang sei an die bekannte Geschichte einer Physikumsprüfung, Fach Zoologie, erinnert: Der Professor prüft nahezu ausschließlich über Würmer, was die Kandidaten wegen der Fülle des Stoffes und aus einem angeborenen Sinn für das Wesentliche dazu veranlaßt, sich auch nur mit diesen munteren Tierchen zu beschäftigen. Als nun der Professor an einem Tag bereits zehn Kandidaten nach gewohnter Modalität examiniert hatte und ihm demzufolge die Würmer langsam zum Halse herausmarschierten, befragte er den elften Kandidaten über den Elefanten. Die Antwort war: "Ein Elefant ist ein Säugetier mit einem langen, wurmartigen Rüssel. Die Würmer teilt man in folgende Klassen ein." Mittels dieser Deviation konnte bekanntes Terrain erreicht und die Prüfung zu einem befriedigenden Abschluß gebracht werden. Bei wissenschaftlichen Aussprachen ist die Methode der Deviation so anzuwenden, daß man zunächst die Ausführung des Vortragenden als höchst interessant begrüßt, dann eine kurze Verbindung zwischen dem Gesagten und dem, was man selbst sagen will, anklingen läßt, um sich schließlich langatmig über seine eigenen Arbeiten, die nichts mit dem Thema gemein haben, zu verbreiten. Nur recht selten wird es vorkommen, daß ein rabiater Diskussionsleiter das Wort entzieht, weil die Bemerkungen deviativ, d. h. abwegig sind. [...]
|
Der dritte Bildungsweg
- Der dritte Bildungsweg (Folge 17; 15. August 2010: „Mix währt ewig: Vom Im- und Export der Kulturen“)
- "Ja, was glauben Sie denn?"
| Jürgen Becker: "Ja, was glauben Sie denn?" Teil 1
| Vince Ebert: Denken lohnt sich (Teil 1 von 5)
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| [...] In Wahrheit kommt die Sache mit der Moral immer dann ins Spiel, wenn einem die Argumente ausgehen. PR-Profis stört das nicht. „Moral und Ethik “, sagen sie, „liegen nun mal im Trend.“ Ohne zu realisieren, dass beide Begriffe gegensätzliche Werte darstellen. Moral ist, wenn man Sadisten[1] und Masochisten[1] für pervers hält. Ethik ist, wenn man ein Treffen zwischen beiden organisiert. [...]
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- ↑ 1,0 1,1 Zitat (philolex.de):
[...] Der Begriff Masochist wird aber auch etwas leger im weitergehenden Sinne für Menschen benutzt, die sich scheinbar gern in für sie ungünstigen Lebensumständen befinden. (Der Masochist zum Sadisten: "Quäl' mich! Bitte, quäl' mich!" Der Sadist zum Masochisten: "Nein!")
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