Entwicklung von Erzählformen
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- Nordrhein-Westfalen, 2007 und 2008: Epochenumbruch 19./20. Jh. – unter besonderer Berücksichtigung der Entwicklung von Erzählformen: Th. Fontane, Irrungen, Wirrungen
- Nordrhein-Westfalen, 2009 und 2010: Epochenumbruch 19./20. Jh. – unter besonderer Berücksichtigung der Entwicklung von Erzählformen mit den Eckpunkten: Th. Fontane, Effi Briest; R. Musil, Die Verwirrungen des Zöglings Törleß
Mit dem Epochenumbruch vom 19. zum 20. Jahrhundert ging neben der Entstehung neuer künstlerischer und literarischer Ausdrucksformen auch eine Entwicklung von Erzählformen einher.
Inhaltsverzeichnis |
Das Thema in Deutsch-Abitur in Nordrhein-Westfalen
In den Vorgaben zum Deutsch-Abitur in Nordrhein-Westfalen geht es um den Epochenumbruch 19./20. Jh. (gleichbedeutend mit Epochenumbruch 1900 bzw. Durchbruch der Moderne), und zwar unter am Beispiel von Romanen der Zeit. Demzufolge meint "unter besonderer Berücksichtigung von Erzählformen" die Entwicklung von Erzählformen im Roman.
Es geht also konkret um die Entwicklung von traditionellen zu modernen Formen des Romans.
Siehe hierzu: Roman
Verwandte Begriffe
Der Begriff "Erzählform" ist offensichtlich nicht klar definiert. Es finden sich konkurrierende Begriffe wie Erzähltechnik. Allen Begriffe ist gemeinsam, dass es um das Konstrukt eines Erzählers in fiktionalen, epischen Texten geht. Dessen Funktion wird mit Begriffen wie Erzählperspektive, Erzählhaltung oder Erzählverhalten beschrieben.
Texte und Materialien in Schulbüchern
- Der moderne Roman: Fragen der Einordnung und der Wertung, in: TTS 1999, S. 149 ff
- darin u.a.: Karl Migner, Kennzeichen des modernen Romans, ebd., S. 149 f
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