Erkenntnistheorie
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Ich sitze mit einem Philosophen im Garten; er sagt zu wiederholten Malen „Ich weiss, dass das ein Baum ist“, wobei er auf einen Baum in der Nähe zeigt. Ein Dritter kommt daher und hört das, und ich sage ihm: „Dieser Mensch ist nicht verrückt: Wir philosophieren nur.“
(Lit.: Wittgenstein, Über Gewissheit (1951), § 467., aus: Erkenntnistheorie, 05.01.2006)
Inhaltsverzeichnis |
Definition
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Die Erkenntnistheorie ist neben der Ethik und der Logik eine der drei zentralen Disziplinen der Philosophie. Sie befasst sich grundlegend mit der Frage, welche Erkenntnisse bei welchen Beweisführungen als „sicher“ gelten können; ihre Hauptgebiete waren in der Geschichte die Physik (aus der die Naturwissenschaften hervorgingen) und die Metaphysik.
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Antike
Rationalismus
- Rene Descartes, Baruch Spinoza, Gottfried Wilhelm Leibniz
- „Nihil est in intellectu, quod non antea fuerit in sensu, nisi intellectus ipse.“ („Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen war, außer dem Verstand selbst.“) (Gottfried Wilhelm Leibniz, Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand - Quelle
)
Empirismus
- John Locke, David Hume
- „Nihil est in intellectu, quod non antea fuerit in sensu“ („Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen war“) (John Locke - Quelle
)
Idealismus
- Immanuel Kant, George Berkeley
- „Gedanken ohne Inhalt sind leer, Anschauungen ohne Begriffe sind blind.“ (Immanuel Kant, Kritik der reinen Vernunft, B75 Quelle
)
Konstruktivismus
Hintergrundinformationen
Unterrichtsmaterial
- Definition, Diskussionsbeiträge, Unterrichtsreihe
Siehe auch
Weblinks
Allgemeine Inforamtionen
Konstruktivismus
- Diskussionsbeiträge
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