Friedenspreis des Deutschen Buchhandels

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Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ist ein bedeutender internationaler Literatur- und Friedenspreis. Die Auszeichnung wird jährlich anlässlich der Frankfurter Buchmesse in der Frankfurter Paulskirche in Frankfurt am Main an eine Persönlichkeit verliehen, „die in hervorragendem Maße vornehmlich durch ihre Tätigkeit auf den Gebieten der Literatur, Wissenschaft und Kunst zur Verwirklichung des Friedensgedankens beigetragen hat.“[1]

Inhaltsverzeichnis

Aktuelles

"Preisverleihung in der Frankfurter Paulskirche: Der Historiker Saul Friedländer ist mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet worden. Der 75-Jährige wurde dafür geehrt, den Opfern des Holocaust eine literarische Stimme gegeben zu haben."

Preisträger

Hier werden nur einige Preisträger erwähnt, die im Unterricht eine Rolle spielen bzw. über die es einen Artikel im ZUM-Wiki gibt:

Jahr Preisträger
2005 Orhan Pamuk
2002 Chinua Achebe
1998 Martin Walser
1997 Yasar Kemal
1988 Siegfried Lenz
1978 Astrid Lindgren
1976 Max Frisch
1959 Theodor Heuss
1955 Hermann Hesse

Alle Preisträger listen die folgenden Seiten auf:

Über den Friedespreis

"Seit 1950 verleiht der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, die Berufsorganisation der Verlage und Buchhandlungen in der Bundesrepublik Deutschland, den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Er ist mit einer Preissumme von 25.000 Euro verbunden. Im Friedenspreis wird die Verpflichtung des Buchhandels, mit seiner Arbeit der Völkerverständigung zu dienen, eindrucksvoll sichtbar."

Quellen

  1. ↑ Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (Börsenverein des Deutschen Buchhandels); 07.01.2006

Siehe auch