Georg Büchner
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Georg Büchner (1813 - 1837) war ein deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär.
- Baden-Württemberg, 2014
- Für die schriftliche Abiturprüfung ab dem Schuljahr 2014 sind das Drama "Dantons Tod" von Georg Büchner und die Romane "Homo Faber" von Max Frisch sowie "Agnes" von Peter Stamm zu lesen.
- Nordrhein-Westfalen
- Epochenumbruch 18./19. Jh. – unter besonderer Berücksichtigung der Entwicklung des Dramas
- Johann Wolfgang von Goethe: Iphigenie (2012, 2013, 2014)
- Büchner: Woyzeck (2011, 2012, 2013)
- Friedrich Schiller: Kabale und Liebe (2014)
- Kleist: Prinz von Homburg (nur Leistungskurs) (2011, 2012, 2013)
| Kurzinfo | ||
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Inhaltsverzeichnis |
Biografie
| Georg Büchner wird am 17. Oktober 1813 in Goddelau (Hessen) als ältester Sohn des Distriktarztes und späteren Medizinalrates Ernst Karl Büchner geboren. | |
| 1831 | Nach Beendigung der Schulzeit am humanistischen Gymnasium in Darmstadt nimmt Büchner das Studium der Medizin in Straßburg auf. Hier in Frankreich wird er mit Programmen und organisierten Gruppen der radikalen und der frühkommunistischen Opposition gegen das "Bürgerkönigtum" Louis Philipps bekannt. Er lernt seine spätere Verlobte Minna Jaegle kennen. |
| Oktober 1833 | Büchner begibt sich zur Fortsetzung des Studiums nach Gießen und besucht Lehrveranstaltungen über vergleichende Anatomie. |
| März 1834 | Büchner gründet in Gießen die >Gesellschaft der Menschenrechte<, einen Geheimbund von Studenten und Handwerkern, der Kontakte mit den Oppositionsgruppen um Pfarrer Weidig aus dem hessischen Butzbacher aufnimmt. Zusammen mit ihm veröffentlicht Büchner den >Hessischen Landboten<, eine sozialrevolutionäre Flugschrift, die sich vor allem an die Bauern wendet. Das Unternehmen wird verraten, es kommt daraufhin zu Verhaftungen. Auch Pfarrer Weidig wird eingekerkert und stirbt in der Haft. |
| September 1834 | Büchner zieht sich ins Elternhaus nach Darmstadt zurück, wo er die Geschichte der Französischen Revolution studiert (siehe Briefe). Beeindruckt von dieser Lektüre und dem Scheitern seines eigenen Revolutions-Projektes verfasst er das Drama >Dantons Tod<: "Ich studiere die Geschichte der Revolution. Ich fühlte mich wie zernichtet unter dem Gräßlichen Fatalismus der Geschichte." (10. März 1834) |
| März 1835 | Um der Verhaftung zu entgehen, flieht Büchner ins Exil nach Straßburg. >Dantons Tod<, das einzige zu Lebzeiten des Dichters erschienene Werk, wird von dem Dichter und Verleger Karl Gutzkow veröffentlicht. |
| Herbst 1835 | Büchner erhält durch seinen Freund August Stoeber Einblick in nachgelassene Notizen und Papiere von J. M. R. Lenz sowie in den Bericht des Pfarrers J. Fr. Oberlin über den Aufenthalt Lenz' im Steintal (1778). Büchner verspricht Gutzkow für dessen Zeitschrift einen »Aufsatz« oder eine »Novelle« über Lenz. |
| Frühjahr 1836 | Büchner schreibt das Lustspiel >Leonce und Lena< für einen Komödien-Wettbewerb. Der Beitrag erreicht die Organisatoren jedoch einen Tag zu spät und wird nicht berücksichtigt. Gleichzeitig verfasst er eine naturwissenschaftliche Abhandlung über das Nervensystem der Fische, mit der er den Doktortitel der Universität Zürich erwirbt. |
| Oktober 1836 | Büchner trifft in Zürich ein. Er hält eine Probevorlesung >Uber Schädelnerven<, wird als Privatdozent zugelassen und beginnt seine Vorlesungen im Fach vergleichende Anatomie. Gleichzeitig arbeitet er am >Woyzeck<. . |
| 19. Februar 1837 | Georg Büchner stirbt an Typhus. |
| 1839 | August Stöber veröffentlicht Oberlins Krankheitsbericht des Dichters Lenz. Nach einer Reinschrift des unvollendeten Textes wird Büchners >Lenz< durch Karl Gutzkow im >Telegraph für Deutschland< veröffentlicht. |
- Eine etwas anders erzählt Büchner-Biografie auf den Seiten von www.uni-essen.de
- Die BüchnerBühne Riedstadt - "Eine Bühne für Riedstadt und Region. Dem Werk Georg Büchners verpflichtet." - hat viel Informatives über Büchners Werk und Leben zu bieten.
Werke
Werke im ZUM-Wiki:
Briefe
Georg Büchner hat sich in seinen Briefen auch zu verschiedenen Fragen geäußert, die bei der Auseinandersetzung mit seinem literarischen Werk im Deutschunterricht von Belang sind. Deshalb sollen einige dieser Briefe hier zitiert werden, auch wenn sie gleichfalls an anderer Stelle online zu finden sind.
Einzelne Briefe nach Themen
Gewalt
| An die Familie
Straßburg, den 5. April 1833. Heute erhielt ich Euren Brief mit den Erzählungen aus Frankfurt. Meine Meinung ist die: Wenn in unserer Zeit etwas helfen soll, so ist es Gewalt. Wir wissen, was wir von unseren Fürsten zu erwarten haben. Alles, was sie bewilligten, wurde ihnen durch die Notwendigkeit abgezwungen. Und selbst das Bewilligte wurde uns hingeworfen, wie eine erbettelte Gnade und ein elendes Kinderspielzeug, um dem ewigen Maulaffen Volk seine zu eng geschnürte Wickelschnur vergessen zu machen.. Es ist eine blecherne Flinte und ein hölzerner Säbel, womit nur ein Deutscher die Abgeschmacktheit begehen konnte, Soldatchens zu spielen. Unsere Landstände sind eine Satire auf die gesunde Vernunft, wir können noch ein Säkulum damit herumziehen, und wenn wir die Resultate dann zusammennehmen, so hat das Volk die schönen Reden seiner Vertreter noch immer teurer bezahlt, als der römische Kaiser, der seinen Hofpoeten für zwei gebrochene Verse 20,000 Gulden geben ließ. Man wirft den jungen Leuten den Gebrauch der Gewalt vor. Sind wir denn aber nicht in einem ewigen Gewaltzustand? Weil wir im Kerker geboren und großgezogen sind, merken wir nicht mehr, daß wir im Loch stecken mit angeschmiedeten Händen und Füßen und einem Knebel im Munde. Was nennt ihr denn gesetzlichen Zustand? Ein Gesetz, das die große Masse der Staatsbürger zum fronenden Vieh macht, um die unnatürlichen Bedürfnisse einer unbedeutenden und verdorbenen Minderzahl zu befriedigen? Und dies Gesetz, unterstützt durch die rohe Militärgewalt und durch die dumme Pfiffigkeit seiner Agenten, dies Gesetz ist eine ewige, rohe Gewalt, angetan dem Recht und der gesunden Vernunft, und ich werde mit Mund und Hand dagegen kämpfen, wo ich kann.Wenn ich an dem, was geschehen, keinen Teil genommen und an dem, was vielleicht geschieht, keinen Teil nehmen werde, so geschieht es weder aus Mißbilligung, noch aus Furcht, sondern nur weil ich im gegenwärtigen Zeitpunkt jede revolutionäre Bewegung als eine vergebliche Unternehmung betrachte und nicht die Verblendung Derer teile, welche in den Deutschen ein zum Kampf für sein Recht bereites Volk sehen. Diese tolle Meinung führte die Frankfurter Vorfälle herbei, und der Irrtum büßte sich schwer. Irren ist übrigens keine Sünde, und die deutsche Indifferenz ist wirklich von der Art, daß sie alle Berechnung zu Schanden macht. Ich bedaure die Unglücklichen von Herzen. Sollte keiner von meinen Freunden in die Sache verwickelt sein? […] Projekt Gutenberg-DE; 10.12.2007 |
- Anmerkung
- "Erzählungen aus Frankfurt" und "Frankfurter Vorfälle" bezieht sich auf den so genannten Frankfurter Wachensturm vom 3. April 1833. Es war der gescheiterte Versuch vor allem von Studenten, durch die Erstürmung der beiden Polizeiwachen in Frankfurt am Main, ein Signal zu eine nationalen und demokratischen Erhebung zu setzen. (Siehe: Frankfurter Wachensturm
und Freie Stadt Frankfurt#Scharz-Rot-Gold
)
Bildung: Ich verachte niemanden
| AN DIE FAMILIE
Gießen, im Februar 1834.
[…] Ich verachte Niemanden, am wenigsten wegen seines Verstandes oder seiner Bildung, weil es in Niemands Gewalt liegt, kein Dummkopf oder kein Verbrecher zu werden, – weil wir durch gleiche Umstände wohl Alle gleich würden, und weil die Umstände außer uns liegen. Der Verstand nun gar ist nur eine sehr geringe Seite unseres geistigen Wesens und die Bildung nur eine sehr zufällige Form desselben. Wer mir eine solche Verachtung vorwirft, behauptet, daß ich einen Menschen mit Füßen träte, weil er einen schlechten Rock anhätte. Es heißt dies, eine Roheit, die man Einem im Körperlichen nimmer zutrauen würde, ins Geistige übertragen, wo sie noch gemeiner ist. Ich kann Jemanden einen Dummkopf nennen, ohne ihn deshalb zu verachten; die Dummheit gehört zu den allgemeinen Eigenschaften der menschlichen Dinge; für ihre Existenz kann ich nichts, es kann mir aber niemand wehren, Alles, was existiert, bei seinem Namen zu nennen und dem, was mir unangenehm ist, aus dem Wege zu gehn. Jemanden kränken, ist eine Grausamkeit, ihn aber zu suchen oder zu meiden, bleibt meinem Gutdünken überlassen. Daher erklärt sich mein Betragen gegen alte Bekannte; ich kränkte Keinen und sparte mir viel Langeweile; halten sie mich für hochmütig, wenn ich an ihren Vergnügungen oder Beschäftigungen keinen Geschmack finde, so ist es eine Ungerechtigkeit; mir würde es nie einfallen, einem Anderen aus dem nämlichen Grunde einen ähnlichen Vorwurf zu machen. Man nennt mich einen Spötter. Es ist wahr, ich lache oft, aber ich lache nicht darüber, wie Jemand ein Mensch, sondern nur darüber, daß er ein Mensch ist, wofür er ohnehin nichts kann, und lache dabei über mich selbst, der ich sein Schicksal teile. Die Leute nennen das Spott, sie ertragen es nicht, daß man sich als Narr produziert und sie duzt; sie sind Verächter, Spötter und Hochmütige, weil sie die Narrheit nur außer sich suchen. Ich habe freilich noch eine Art von Spott, es ist aber nicht der der Verachtung, sondern der des Hasses. Der Haß ist so gut erlaubt als die Liebe, und ich hege ihn im vollsten Maße gegen die, welche verachten. Es ist deren eine große Zahl, die im Besitze einer lächerlichen Äußerlichkeit, die man Bildung, oder eines toten Krams, den man Gelehrsamkeit heißt, die große Masse ihrer Brüder ihrem verachtenden Egoismus opfern. Der Aristokratismus ist die schändlichste Verachtung des heiligen Geistes im Menschen; gegen ihn kehre ich seine eigenen Waffen; Hochmut gegen Hochmut, Spott gegen Spott. – Ihr würdet euch besser bei meinem Stiefelputzer nach mir umsehn; mein Hochmut und Verachtung Geistesarmer und Ungelehrter fände dort wohl ihr bestes Objekt. Ich bitte, fragt ihn einmal … Die Lächerlichkeit des Herablassens werdet Ihr mir doch wohl nicht zutrauen. Ich hoffe noch immer, daß ich leidenden, gedrückten Gestalten mehr mitleidige Blicke zugeworfen, als kalten, vornehmen Herzen bittere Worte gesagt habe. – […] Projekt Gutenberg-DE, 18.12.2011 |
Fatalismus der Geschichte (Fatalismusbrief)
| An die Braut
[Gießen, nach dem 10. März 1834.]
Hier ist kein Berg, wo die Aussicht frei ist. Hügel hinter Hügel und breite Täler, eine hohe Mittelmäßigkeit in Allem; ich kann mich nicht an diese Natur gewöhnen, und die Stadt ist abscheulich. Bei uns ist Frühling, ich kann deinen Veilchenstrauß immer ersetzen, er ist unsterblich wie der Lama. Lieb Kind, was macht denn die gute Stadt Straßburg? es geht dort allerlei vor, und du sagst kein Wort davon. Je baise les petites mains, en goûtant les souvenirs doux de Strasbourg. - Projekt Gutenberg-DE; 10.12.2007 |
Es genügt, im Unterricht als "Fatalismus-Brief" nur den Ausschnitt von "Ich studierte die Geschichte der Revolution." bis "Ich mag dem Gedanken nicht weiter nachgehen." zu zitieren.
Der dramatische Dichter: ein Geschichtsschreiber
| An die Familie
Straßburg, 28. Juli 1835.
[…] Über mein Drama muß ich einige Worte sagen: erst muß ich bemerken, daß die Erlaubnis, einige Änderungen machen zu dürfen, allzusehr benutzt worden ist. Fast auf jeder Seite weggelassen, zugesetzt, und fast immer auf die dem Ganzen nachteiligste Weise. Manchmal ist der Sinn ganz entstellt oder ganz und gar weg, und fast platter Unsinn steht an der Stelle. Außerdem wimmelt das Buch von den abscheulichsten Druckfehlern. Man hatte mir keinen Korrekturbogen zugeschickt. Der Titel ist abgeschmackt, und mein Name steht darauf, was ich ausdrücklich verboten hatte; er steht außerdem nicht auf dem Titel meines Manuskripts. Außerdem hat mir der Korrektor einige Gemeinheiten in den Mund gelegt, die ich in meinem Leben nicht gesagt haben würde. Gutzkows glänzende Kritiken habe ich gelesen und zu meiner Freude dabei bemerkt, daß ich keine Anlagen zur Eitelkeit habe. Was übrigens die sogenannte Unsittlichkeit meines Buchs angeht, so habe ich Folgendes zu antworten: der Dramatische Dichter ist in meinen Augen nichts, als ein Geschichtsschreiber, steht aber über Letzterem dadurch, daß er uns die Geschichte zum zweiten Mal erschafft und uns gleich unmittelbar, statt eine trockene Erzählung zu geben, in das Leben einer Zeit hinein versetzt, uns statt Charakteristiken Charaktere, und statt Beschreibungen Gestalten gibt. Seine höchste Aufgabe ist, der Geschichte, wie sie sich wirklich begeben, so nahe als möglich zu kommen. Sein Buch darf weder sittlicher noch unsittlicher sein, als die Geschichte selbst; aber die Geschichte ist vom lieben Herrgott nicht zu einer Lektüre für junge Frauenzimmer geschaffen worden, und da ist es mir auch nicht übel zu nehmen, wenn mein Drama ebensowenig dazu geeignet ist. Ich kann doch aus meinem Danton und den Banditen der Revolution nicht Tugendhelden machen! Wenn ich ihre Liederlichkeit schildern wollte, so mußte ich sie eben liederlich sein, wenn ich ihre Gottlosigkeit zeigen wollte, so mußte ich sie eben wie Atheisten sprechen lassen. Wenn einige unanständige Ausdrücke vorkommen, so denke man an die weltbekannte, obszöne Sprache der damaligen Zeit, wozu das, was ich meine Leute sagen lasse, nur ein schwacher Abriß ist. Man könnte mir nur noch vorwerfen, daß ich einen solchen Stoff gewählt hätte. Aber der Entwurf ist längst widerlegt. Wollte man ihn gelten lassen, so müßten die größten Meisterwerke der Poesie verworfen werden. Der Dichter ist kein Lehrer der Moral, er erfindert und schafft Gestalten, er macht vergangene Zeiten wieder aufleben, und die Leute mögen dann darus lernen, so gut, wie aus dem Studium der Geschichte und der Beobachtung dessen, was im menschlichen Leben um sie herum vorgeht. Wenn man so wollte, dürfte man keine Geschichte studieren, weil sehr viele unmoralische Dinge darin erzählt werden, müßte mit verbundenen Augen über die Gasse gehen, weil man sonst Unanständigkeiten sehen könnte, und müßte über einen Gott Zeter schreien, der eine Welt erschaffen, worauf so viele Liederlichkeiten vorfallen. Wenn man mir übrigens noch sagen wollte, der Dichter müsse die Welt nicht zeigen wie sie ist, sondern wie sie sein solle, so antworte ich, daß ich es nicht besser machen will, als der liebe Gott, der die Welt gewiß gemacht hat, wie sie sein soll. Was noch die sogenannten Idealdichter anbetrifft, so finde ich, daß sie fast nichts als Marionetten mit himmelblauen Nasen und affektiertem Pathos, aber nicht Menschen von Fleisch und Blut gegeben haben, deren Leid und Freude mich mitempfinden macht, und deren Tun und Handeln mir Abscheu oder Bewunderung einflößt. Mit einem Wort, ich halte viel auf Goethe oder Shakespeare, aber sehr wenig auf Schiller. Daß übrigens noch die ungünstigsten Kritiken erscheinen werden, versteht sich von selbst; denn die Regierungen müssen doch durch ihre bezahlten Schreiber beweisen lassen, daß ihre Gegner Dummköpfe oder unsittliche Menschen sind. Ich halte übrigens mein Werk keineswegs für vollkommen, und werde jede wahrhaft ästhetische Kritik mit Dank annehmen. - Projekt Gutenberg-DE; 10.12.2007 |
Büchners Briefe online
- Georg Büchern - Briefe (Projekt Gutenberg-DE)
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Georg Büchner: Briefe, eine Auswahl (Klaus Dautel)
Unterrichtsmaterialien
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Georg Büchner Unterrichtsmaterialien bei zum.de
- Unterrichtsmaterialien zu Georg Büchner beim Deutschen Bildungsserver
Georg-Büchner-Schulen
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Es gibt eine Menge Schulen, die nach Georg Büchner benannt sind. Unten sind einige aufgelistet. Sucht weitere Schulen und findet heraus,
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Texte online
Linkliste
- Georg Büchner – Leben und Werk (pdf) - ein Vortrag von Dr. Hartmut Stirner, gehalten am 8. November 2007 für das Georg-Büchner-Gymnasium Winnenden (Ba-Wü)
- Eine ausführliche kommentierte Linksammlung zum Autor und zu einzelnen Werken
- www.georg-buechner-online.de Georg Büchner - Dichtung, Politik, Wissenschaft, Briefwechsel
- "Wir stellen die erste kommentierte Georg-Büchner-Gesamtausgabe vor, dokumentieren die Diskussion im Zusammenhang mit ihrem Erscheinen, informieren über Hintergründe und laden Sie zur Beteiligung an unserem Forum ein." (Verantwortlich für den Inhalt: Henri Poschmann, 2001)
- Forschungsstelle Georg Büchner an der Universität Marburg: Literatur und Geschichte des Vormärz
- Der Georg-Büchner-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Kunst in Darmstadt gilt als der wichtigste deutsche Preis für Künstler, Schriftsteller und andere Kunstschaffende. Hier eine Liste der Preisträger seit 1923.
- 1992 George Tabori, 1993 Peter Rühmkorf, 1994 Adolf Muschg, 1995 Durs Grünbein, 1996 Sarah Kirsch, 1997 H.C. Artmann, 1998 Elfriede Jelinek, 1999 Arnold Stadler, 2000 Volker Braun, 2001 Friederike Mayröcker, Wolfgang Hilbig, Alexander Kluge, Wilhelm Genazino, Brigitte Kronauer ...
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