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Gregors größte Erfindung ist ein Kurzfilm, der 2002 für den Oscar nominiert war. Regie führte Johannes Kiefer.
Der Film im Unterricht
Rollenspiel
 Unterrichtsidee
- Aufwärmphase
1. Spielsituation
- AUFGABE: Erinnert euch an die einzelnen Stellen im Film, in denen die Oma von ihren Freundinnen bedrängt wird, in ihr Heim einzuziehen!
2. Rollenanalyse
- Welche Meinungen werden vertreten?
- Wie könnten Mimik und Gestik der beteiligten Personen (und ihr Alter) das Rollenspiel wirkungsvoll unterstützen?
- Spielphase
3. Rollenzuteilung (Aufgaben siehe Rollenkarten)
- Spielerrollen: Oma, Gregor, 2 oder 3 Freundinnen der Oma
- Beobachterrolle
- Publikum
Rollenspielkarten:
| Rollenspielkarte Oma
Du bist Gregors Oma Hertha. Deine gleichaltrigen Freundinnen wollen dich überreden, in ihr Altersheim einzuziehen.
Du hast nun folgende Aufgaben:
- Zeige deinen Freundinnen, dass dir dein Leben gefällt und du es zur Zeit nicht ändern möchtest.
- Finde Argumente, die gegen einen Einzug in ein Heim sprechen.
| Rollenspielkarte Gregor
Du bist Gregor. Die gleichaltrigen Freundinnen deiner Oma wollen dich überreden, sie in ihr Altersheim zu schicken.
Du hast nun folgende Aufgaben:
- Zeige den Freundinnen, dass es dir Spaß macht, dich um deine Oma zu kümmern.
- Finde Argumente, die gegen einen Umzug ins Heim sprechen.
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| Rollenspielkarte Freundin (zwei oder drei Mal)
Du bist eine Freundin von Gregors Oma Hertha. Du willst sie überreden, mit in dein Altersheim einzuziehen.
Du hast nun folgende Aufgaben:
- Zeige Hertha, wie schön das Leben in deinem Altersheim ist.
- Finde Argumente, die für einen Einzug ins Altersheim sprechen.
| Rollenspielkarte Beobachter (vier oder fünf Mal)
Du bist Beobachter des Rollenspiels.
Du hast nun folgende Aufgaben:
- Bewerte das szenische Spiel der Teilnehmer.
- Ergänze weitere Argumente, die die Positionen der einzelnen Akteure unterstützen.
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4. Spiel
- Die SchülerInnen nehmen ihre Rollen ein, fühlen sich spielerisch in die Situation ein, argumentieren auf Grundlage ihrer Rollenzuweisung.
- Reflexionsphase
5. Spielkritik
- BeobachterInnen berichten.
- Bewertung der gespielten Rollen: Wurde tatsächlich gespielt?
- Ergänzungen des Publikums (Argumentation, spielerische Umsetzung)
6. Rollendistanz
- Wiederholung des Rollenspiels in anderer Besetzung oder Variation der Rahmenbedingungen: Wie würde Gregor argumentieren, wenn er eine Freundin oder wenn er eine Familie (Frau + Kinder) hätte?
7. Transfer
- Reflexion der im Spiel vorgebrachten Argumente.
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Weblinks