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Ingeborg Drewitz

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Ingeborg Drewitz (* 10. Januar 1923 in Berlin; † 26. November 1986 in Berlin) war eine engagierte deutsche Schriftstellerin, die mehr durch ihr Engagement als Vorsitzende des Verbandes der Schriftsteller Berlin und als Vizepräsidentin des deutschen PEN-Zentrums hervorgetreten ist als durch populäre Werke. In ihrem Schreiben geht es ihr weniger um die Erschaffung einer dichterischen Welt als um die Annäherung an ihre Erfahrungen mit der realen Welt.

Inhaltsverzeichnis

Werke in Auswahl

Romane

Autobiographische Prosa

  • "Lebenslehrzeit. Autobiographie 1932-1946". Stuttgart : Radius-Verlag, 1985, 37 S., ISBN 3-87173-706-2
  • "Die ganze Welt umwenden: ein engagiertes Leben". München : Goldmann, 1989, 261 S., ISBN 3-442-09331-7

Sachbücher

  • Berliner Salons : Gesellschaft und Literatur zwischen Aufklärung und Industriezeitalter. Berlin : Haude & Spener, 1965, Schriftenreihe: Berlinische Reminiszenzen 112 S.
  • Bettine von Arnim : Romantik, Revolution, Utopie ; eine Biographie. Düsseldorf 1969 - Hildesheim : Claassen, 1992, 319 S. ISBN 3-546-00025-0
  • 1984 - am Ende der Utopien : Literatur und Politik ; Essays. München : Goldmann, 1984 ISBN 3-442-06699-9

Literatur

  • Brüggemann Rogers, Gerhild: Das Romanwerk von Ingeborg Drewitz, New York, Bern, Frankfurt a.M., Paris 1989; ISBN 0-8204-0715-1.
  • Fischer-Lüder, Yvonne-Christiane: An den Rand gedrückt - zum Opfer gemacht - Subjekt geworden: Die Entwicklung der Frauenfiguren in den Romanen von Ingeborg Drewitz, Frankfurt a.M., Bern, New York, Paris 1990, ISBN 3-631-42536-8.

In der Wikipedia

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Siehe auch