Kreidetafeln
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Die Kreidetafel ist seit Jahrhunderten ein zentrales Medium im Schulunterricht.
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Sehr guter Kontrast
Es wird mit einem Kreidestück auf einem schwarzen oder grünen Hintergrund geschrieben, gemalt oder gezeichnet, wobei der Kontrast so stark ist, dass auch in großen Klassenräumen bzw. Hörsälen die Schrift aus mehreren Metern Entfernung noch gut lesbar ist.
Schreibtafeln aus Kunststoff, auf die mit Filzstiften geschrieben wird, bieten dagegen keinen guten Kontrast und sind schon in einem mittelgroßen Raum schlecht lesbar.
Tafel "erzwingt" langsames Arbeitstempo (Didaktik)
Nicht nur Mathematiker arbeiten gerne mit der Kreidetafel, weil diese ein Unterrichtstempo erzwingt, das angemessen zum Stoff der Vorlesung ist. Es kann geschrieben und laut nachgedacht werden. Die Schüler/Studente haben genug Zeit, eine Entwicklung nachzuvollziehen und Fragen rechtzeitig zu stellen. Unter didaktischen Gesichtspunkten ist die Kreidetafel nach wie vor das zu bevorzugende Unterrichtsmedium in der Mathematik und anderen Naturwissenschaften sowie wohl auch in den meisten anderen Unterrichtsfächern.
Geringe Ausfallquote
Interaktive Whiteboards funktionieren mit Strom bzw. Computer und wer mit Computern arbeitet, weiß, dass es immer wieder Probleme gibt, aber mit den Lampen der Beamer ...
Alternativen
Die Alternative zur Kreidetafel wäre die sogenannte E-Kreide.
Overheadprojektoren, Beamer und interaktive Whiteboards Solche Medien sind aber ursprünglich für Präsentationen konzipiert worden und bieten keinen vollwertigen Ersatz für eine Unterrichtstafel.
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