Umgang mit Abbildungsmatrizen
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Inhaltsverzeichnis |
Aufgabenstellung für die Schülerinnen und Schüler
Gegeben sei eine Figur in der x1,x2-Ebene mit den Eckpunkten und
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Lade die Datei auf deinen Taschenrechner (Datei:Abbildung.tns). Implementiere die folgenden Matrizen und untersuche die Veränderungen in der Abbildung. Was fällt auf?
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Bestimme die Abbildungsmatrix:
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Notwendige Voraussetzungen
Schülerinnen und Schüler
- verfügen über elementare geometrische Kenntnisse
- verfügen über elementare Kenntnisse im Umgang mit Matrizen
- nutzen Taschenrechner und Funktionenplotter, um mathematische Probleme zu lösen
Bezug zum Lehrplan
Der Umgang mit Abbildungsmatrizen wird im Rahmen der Behandlung der linearen Algebra und der analytischen Geometrie in der gymnasialen Oberstufe behandelt. Besonders betont werden dabei die folgenden zentralen Ideen:
- Idee des Algorithmus
- Idee des mathematischen Modellierens
- Idee des räumlichen Strukturierens
Didaktischer Kommentar
Schülerinnen und Schüler lernen heuristisch und systematisch an Probleme heranzugehen, ihre Arbeisschritte zu dokumentieren und ihre Ergebnisse zu überprüfen. Des Weiteren wird die Kreativität geschult.
Der Umgang mit Abbildungsmatrizen greift geometrische Vorkenntnisse aus der Sekundarstufe I auf und verbindet diese mit dem Thema Matrizen, welches sowohl im Grundkurs als auch im Leistungskurs der gymnasialen Oberstufe thematisiert wird.
Durch diese Aufgabe bekommen Schülerinnen und Schüler eine Vorstellung davon, wie sich ein Algorithmus im zweidimensionalen Raum graphisch auf geometrische Objekte auswirkt. Darauf aufbauend lassen sich Abbildungsmatrizen im mehrdimensionalen Raum thematisieren, was eine gute Vorbereitung auf das Mathematikstudium darstellt.
Quellenangabe
- Ministerium für Schule und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW;
Richtlinien und Lehrpläne für die Sekundarstufe II- Gymnasium/Gesamtschule in NRW:
- Mathematik, Ritterbach Verlag, 1. Auflage 1999
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