LK12
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Inhaltsverzeichnis |
Mathe LK 12
Unser Schulwiki Mies-van-der-Rohe-Schule.
Vollständige Induktion
Beweis der Allgemeingültigkeit einer Aussage A(n) mit Hilfe der vollständigen Induktion
1.) Die Aussage ist für ein bestimmtes
gültig.
2.) Für jedes beliebige gilt:
ist wahr, wenn
gilt.
3.) Wenn 1.und 2.) gezeigt wurde, dann ist für alle
wahr.
oder sind Sie anderer Meinung?
Übungsaufgaben mit Lösungen finden Sie unter http://www.emath.de/Referate/
L'Hospital
Die Regeln von L'Hospital
1.) , wenn
und
2.) , wenn der erste Grenzwert unbestimmt und der zweite bestimmt ist.
Extremwertaufgaben
1.) Aufstellen der Zielfunktion, die beschreibt, was extrem werden soll.
2.) Aufstellen der Nebenbedingung, die den Zusammenhang der Variablen aus der Zielfunktion beinhaltet.
3.) Einsetzen der Abhängigkeit der Variablen in die Zielfunktion, sodass nur noch eine unabhängige Variable verbleibt.
4.) Bestimmung des Extremums.
5.) Einsetzen des Extremums in die Nebenbedingung, so dass die andere Variable numerisch ausgerechnet oder die Beziehung zwischen den Variablen explizit angegeben werden kann.
Lösungen zur den Extremwertaufgaben aus dem Buch S.96-100
- A4) 3cm. A5) Höhe:5cm,Breite:15cm,Länge:30cm A6a) a=1dm und h=0,5dm ein maximales Fassungsvermögen von 0,5dm^3 b) a=sqrt(2)/2 dm und h=2sqrt(2)dm/3 maximales Fassungsvermögen sqrt(2)/3 dm^3 c) (für(a)) a=sqrt(O/3) für ((b)) a=sqrt(O/6)) A7) r=b=u(pi+4) A8) maximale Tragfähigkeit für g=d/sqrt(3) und h=sqrt(2/3)d^2, also T=c 2d^3/3sqrt(3) A9)a=rsqrt(2): quadratische Säule A10) a=49/4 cm und b=49/2 cm A11) r=1dm/sqrt(6pi) h=2r A12) r=h=pi^(1/3) A13) Halbkugel A14) h=r A15) x=6 cm und y=4 cm A16) x=2,4cm, y=4cm A17) Fall(1) x=a/2+b/4 liegt im Definitionsbereich von A, also b/4<a<3b/2, und Amax=(a/2+b/4)^2 für x=y=a/2+b/4. A18) a)x=2r/3 y=h/3 V=4pihr^2/27 b) x=4r/9 V=32pihr^2/729 A19)In der Halbkugel h=r/sqrt(3) a=2h=2r/sqrt(3) Vmax=4r³/3sqrt(3) A20) r=2R/3 h=H/3 V=4piHR^2/81 A21) h=sqrt(48)cm r=sqrt(96)cm V=32pisqrt(48)cm^3 A22) Würfel mit a=V^(1/3) A23) h=3(V/36)^(1/3) a=(6V)^(1/3) A24) r=2sqrt(2)r/3 und s=2sqrt(2/3)r Mmax=8pisqrt(3)r^2/3 A25) h=s/sqrt(3) V=4s^3/(9sqrt(3) A26) a)a=2A/3 h=H/3 V=4A^2H/27 b)a=2sqrt(2)R/3 h=H/3 V=8R^2H/27 A27) alpha=2pisqrt(2/3) A28)a) L=sqrt(x^2-(4-x)^2) c) (0|0),(sqrt(7/2)|sqrt(15/4)),(-sqrt(7/2)|sqrt(15/4)) A29) (1)P(1|1) (2) P(-1|1/3) A30) Minimum für x=(x1+x2+...+xn)/n A31) h=(500/36)^2/9,81=19,684 A32) t=ln2 A33) sin(alpha)/sin(beta)=c1/c2 A34) x=25 p=50 A35)8 A36)a)x=50, 1/2 b)x=65 A37)a)x=4000/49 sin(alpha)cos(alpha) b) alpha=49° A38) a=10cm Würfel A39) Einfallswinkel=Ausfallswinkel A40) a)x etwa 164,74 b) x etwa 205,67 A41) Lambdamax mal T=2,898E(-3)mK (Wiensches Verschiebungsgesetz).
Spezialaufgabe: Zur Lösung brauchen Sie die Ableitung des Arcustangens:![]()
(Quelle: Wille: Humor in der Mathematik (leicht abgeändert)) Ein Schüler geht hinter einem Mädchen mit auffallend schönen Beinen her.
Frage: In welcher Entfernung muss er hinter dem Mädchen hergehen, um die Beine, soweit sie unter dem Rock hervorschauen, unter dem größtmöglichen Blickwinkel zu sehen? Die Höhe des Rocksaumes über dem Erdboden sei 60cm und die Augenhöhe des Schülers 178cm.
Der junge Lehrer (ohne ../in) pflegt hinzuzufügen: DER TROST DABEI IST, DASS DIE GESUCHTE ENTFERNUNG NICHT UNENDLICH IST UND DIE MORAL, DASS SIE NICHT NULL IST.
Funktionsscharen
Übung für die Klausur
von Herrn Buer
MaLK12Klausurübung2
von Herrn Bröcker
MaLK12Klausurübung3 und
MaLK12Klausurübung3Lös
Das Integral
((Hier kommt eine Skizze))
Wobei b der obere Grenzwert ist und a der untere Grenzwert. Und f der Integrand ist.
Das Integral I einer Funktion in den Grenzen von a bis b entspricht der Summe der orientierten
Flächeninhalte zwischen dem Graphen von f, der x-Achse und den Parallelen zur y-Achse mit und
((Ein Beispiel für ein Integral, das sich geometrisch ableiten lässt))
z.B.:
((Skizze))
Die Integralfunktion
Die Integralfunktion ist eine Funktion des Integrals abhängig von der oberen Grenze x bei einer festen unteren Grenze a .
Bsp.:
Der Hauptsatz
Die Ableitung der Integralfunktion ergibt die Integrandfunktion.
Benötigt für den Beweis wird die Definition der Ableitung
In Worten: Der Flächenstreifen ist durch den Funktionsgraphen
für
das Intervall
auf der x-Achse und die Parallelen zur y-Achse bei
und
begrenzt. Wenn
strebt, dann geht die Berandung der Fläche durch den Funktionsgraphen gegen
, die wir die Höhe des Streifens nennen. Die Fläche eines Flächenstreifens
durch die Breite
geht dann gegen die Höhe
, wenn
strebt
z.B.
f(x)=x^2
Das Ergebnis zeigt uns nun, wie viele Kästchen in dem Bereich von 0 - 1 vorhanden sind.
Das Ergebnis zeigt uns nun, wie viele Kästchen in dem Bereich von 0 - 0,5 vorhanden sind.
Mittelwert
Der Mittelwert einer Funktion über dem Intervall [a;b] ist definiert alsMittelwertsatz: Es gibt ein
für das
![]()
Partielle Integration
Herleitung der Formel
Und nun kommt die Formel
und wird auf unser Problem angewendet
So, das sieht jetzt erst mal kompliziert aus, ist es aber gar nicht. Ich zeig euch das mal an einer Aufgabe.
S. 201 A 6
--- jetzt nur noch die Grenzen einsetzten
Hierbei muss man nur beachten, dass man sich "richtig" entscheidet, welchen Term man aufleitet und welchen man ableitet!
Rotationskörper
Rotiert die Randfunktion um die x-Achse, ergibt sich ein Rotationskörper. Das Volumen ergibt sich als Integral dünner Scheiben statt schmaler Streifen
und damit ist
Übungsaufgaben+Lösungen
Birmes_Funktionsschar
Birmes_Funktionsschar2
Birmes_Mittelwerte
Birmes_Schalltrichter
Kersting_Rotationskörper
BroekerÜbungsaufgaben
Stochastik
Must Know:
Wahrscheinlichkeit
Die relative Häufigkeit eines Ereignisses E strebt bei sehr vielen Versuchen gegen die Wahrscheinlichkeit P(E) des Ereignisses.
Baumdiagramme
Bei einem mehrstufigen Zufallsversuch ist die Wahrscheinlichkeit eines Ergebnisses (Pfad im Baumdiagramm) gleich dem Produkt der Wahrscheinlichkeiten längs des zugehörigen Pfades im Baumdiagramm. Die Wahrscheinlichkeit eines Ergebnisses, das bei verschiedenen möglichen Pfaden erfüllt ist, ergibt sich durch Addition der einzelnen Wahrscheinlichkeiten der zugehörigen Pfade.
Laplace Modell
Alle möglichen Ergebnisse eines Zufallsexperiments treten mit der gleichen Wahrscheinlichkeit auf (z.B. die einzelnen Augen eines regelmäßigen Würfels. Zahl und Adler einer Münze). Für die Wahrscheinlichkeit P(E) eines Ereignisses, das bei mehreren Ergebnisses erfüllt ist, gilt P(E) ist gleich der Anzahl der zu E gehörenden Ergebnisse pro Anzahl aller möglichen Ergebnisse.
Binomialkoeffizient
In einer Urne liegen n verschiedene Kugeln. Zieht man k Kugeln ohne eine Kugel zurückzulegen, so gibt esmögliche verschiedene Ziehungen, wenn es auf die Reihenfolge der gezogenen Kugeln nicht ankommt.
wird auch Binomialkoeffizient genannt, da die Zahlen auch bei der allgemeinen binomischen Formel vorkommen.
Binomialverteilung
Wenn die Wahrscheinlichkeit für den Erfolg eines Versuchs p ist und man insgesamt n Versuche macht, so ist die Wahrscheinlichkeit, k Erfolge zu haben, durch die Binomialverteilunggegeben.
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Mittelwert
Der Mittelwert oder Erwartungswert einer Größe, deren Wertemit der Wahrscheinlichkeit P(k) vorkommen, ist
. Der Erwartungswert der Binomialverteilung ist
.
Varianz und Standardabweichung
Der Varianz oder mittlere quadratische Abweichung einer Verteilung, deren Wertemit der Wahrscheinlichkeit P(k) vorkommen, ist
. Die Standardabweichung ist
. Die Varianz der Binomialverteilung beträgt
![]()
Die Standardabweichung bedeutet, dass mit einer Wahrscheinlichkeit von ca. 68% einer der Werte der Verteilung innerhalb des Intervalls mit 95,5% innerhalb
und mit 99,7% innerhalb
.
Satz von Bayes
Die Wahrscheinlichkeitfür das Eintreten des Ereignisses A unter der Bedingung, dass das Ereignis B stattgefunden hat, beträgt
![]()
Damit haben wir beispielsweise die Wahrscheinlichkeiten für die Pfade "umgekehrter Baumdiagramme" konstruiert und die Aussagen über die neuen bedingten Wahrscheinlichkeiten formuliert.
Sonstiges
Wiederholung Mittelstufe: Übungsblätter mit Lösungen
Ein 'Must Do' für alle die, die gut werden wollen. | Download Übungsblätter
Stoff bis zum Abi
Seite über den gesamten Stoff bis zum Abi z.B. http://www.brinkmann-du.de/mathe/gost/gost00.htm
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