Lösungsvorschläge für die erste Musterklausur
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Inhaltsverzeichnis |
Aufgabe 1)
| Kurzinfo | ||
|---|---|---|
|
Zuerst die beiden Funktione gleichsetzen und die Nullstellen berechnen.
Daraus erhalten wir:
Jetzt noch integrieren:
Aufgabe 2a)
Bei dieser Aufgabe gilt es, die Gemeinsamkeiten der Funktionsschar
ausfindig zu machen.
Zunächst betrachte man sich eine Skizze der Funktionen:
Man bemerkt, dass alle Funktionen durch den Nullpunkt gehen.
Dies kann man auch belegen:
Wir erkennen, dass bei jeder Funktion der Funktionsschar gleich
ist und man erkennt auch, dass
bei jeder Funktion
ist.
Des Weiteren liegt die Vermutung nahe, dass jede Funktion der Funktionsschar, sowohl bei x gegen positiv unendlich, als auch bei x gegen negativ unendlich, gegen negativ unendlich läuft.
Dies kann man überprüfen, indem man x gegem streben lässt.
Man sagt: "Das Verhalten der Potenz mit größter Hochzahl, also -x2 entscheidet. --CJSchmitt 07:06, 4. Okt. 2011 (CEST)
Des Weiteren kann man die Graphen auf Hoch- und Tiefpunkte prüfen.
<----- Hochpunkt
Jeder Graph hat einen Hochpunkt an der Stelle .
Aufgabe 2b)
Bei dieser Aufgabe gilt es, die Fläche zwischen und der x-Achse zwischen
und
zu berechnen.
Zunächst betrachte man sich die Funktion und die Vorgaben:
Wir erkennen, dass k kleiner als 3 ist, somit muss es zwei Teilflächen zwischen 0 und 3 geben, da die Graphen der Funktionsschar die x-Achse in jedem Fall vor der Stelle x=3 schneiden,da k (Schnittpunkt mit der x-Achse) kleiner 3 ist.
Zur Illustration ( Beispiel ):
Daher müssen wir von 0 bis k und von k bis 3 integrieren (Zur Erinnerung: k und 0 waren unsere Nullstellen (Siehe 2a.)).
Wir wissen, dass die Fläche von 0 bis k positiv wird, daher können wir in diesem Fall die Betragsstriche weglassen.
Unser erster Flächeninhalt beträgt
Nun integrieren wir von k bis 3.
Normalerweise setzen wir dies in Betragsstriche, jedoch wissen wir das ein negativer Wert herauskommt , daher können wir , um den Betrag herauszufinden, direkt ein Minus vor das Integral setzen, welches wir am Ende der Rechnung auflösen werden.
Nun haben wir unsere beiden Flächeninhalte und können nun k so bestimmen, dass der Flächeninhalt minimal wird.
Um das Minimum einer Funktion an einer Stelle zu bestimmen, muss man die Funktion ableiten und gleich Null setzen.
A: Da 0<k sein soll ist unsere Lösung .
Also A: An der Stelle 2,12 ist ein Minimum. --CJSchmitt 07:19, 4. Okt. 2011 (CEST)
--Using Ob 15:59, 2. Okt. 2011 (CEST)
Aufgabe 3) (Der Beweis des Satzes des Vieta)
Den Satz des Vieta haben wir mit Hilfe der p-q Formel bewiesen.
Erstmal der Beweis für p:
Laut dem Satz des Vieta muss plus
ergeben.
Und in der Tat, rechnen wir , dann kürzen sich die
weg und wir haben am Ende
übrig.
Jetzt der Beweis für q der lautet:
Aufgabe 4) (Die Integration ist die Umkehrung der Differentiation)
Die Gleichung lautet:
--Using Ob 17:00, 4. Okt. 2011 (CEST)
Aufgabe 5) (Stammfunktionen bestimmen)
--Using Ob 17:00, 4. Okt. 2011 (CEST)


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