Ogg
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Ogg ist ein Dateiformat für Multimedia-Dateien, kann also gleichzeitig Audio-, Video- und Textdaten enthalten.
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Schulischer Einsatz
Das MP3-Format eignet sich zur Archivierung von Audio-Dateien.
- Abgesehen von der geringeren Verbreitung ist das Ogg-Vorbis-Format wegen des offenen Standards die bessere Kompressionsalternative zu MP3. Allerdings sollte man beachten, dass sich noch viele DVD- und tragbare MP3-Spieler mit dem Format schwertun.
- Benutzt man einen Computer zum Abspielen, gibt es viele Player, die das Format unterstützen.
Über Ogg und Vorbis
| Ogg ist ein Container-Dateiformat für Multimedia-Dateien, kann also gleichzeitig Audio-, Video- sowie Textdaten enthalten. Ogg wurde mit dem Ziel konzipiert, Multimedia-Inhalte effizient zu speichern und zu streamen und gleichzeitig eine freie und von Softwarepatenten unbeschränkte Alternative zu proprietären Formaten zu bieten. Sein Aufbau und seine Struktur ähneln dem MPEG-4-Dateiformat MP4.
Die Entwicklung des Container-Formats wird von der Xiph.Org Foundation geleitet, die auch für einige Codecs verantwortlich ist, welche die Inhalte in einem Ogg-Container komprimieren. Der bekannteste Codec ist dabei der Audio-Codec Vorbis, welcher oft vereinfachend (oder auch irrtümlich) als Ogg bezeichnet wird, obwohl Ogg tatsächlich nur das Containerformat für die Vorbis-codierten Inhalte ist.
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| Vorbis (im entsprechenden Containerformat auch als Ogg Vorbis bezeichnet) ist ein freier Codec zur verlustbehafteten Audiodatenkompression, der von der Xiph.Org Foundation als patentfreie Alternative zum weit verbreiteten MP3-Format entwickelt wird. Es unterstützt bis zu 255 Kanäle mit variabler Bitrate und ist streamingfähig. Die zur Kodierung und Dekodierung benötigten Bibliotheken wurden unter einer BSD-artigen Lizenz veröffentlicht.
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