Okkultismus

aus ZUM-Wiki, dem Wiki für Lehr- und Lerninhalte auf ZUM.de

Wechseln zu: Navigation, Suche

Inhaltsverzeichnis

Denkanstöße

Die Neigung zum Okkultismus ist ein Symptom der Rückbildung des Bewußtseins. Es hat die Kraft verloren, das Unbedingte zu denken und das Bedingte zu ertragen. Anstatt beides, nach Einheit und Differenz, in der Arbeit des Begriffs zu bestimmen, vermischt es beides unterschiedslos. Das Unbedingte wird zum Faktum, das Bedingte unmittelbar wesenhaft.


Aus: Theodor W. Adorno, Thesen gegen den Okkultismus, in Minima Moralia

Definition

Okkultismus (v. lat.: occultus = verborgen, geheim) ist ein Teilbereich der Esoterik und umschreibt im abwertenden oder neutralen Sinn Magie. Der Begriff leitet sich von Agrippa von Nettesheims "De Occulta Philosophia 1530 (Von der verborgenen Philosophie)" her.

W-Logo.gif Okkultismus, Wikipedia – Die freie Enzyklopädie, 22.12.2005 - Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein. Siehe die Nutzungsbedingungen für Einzelheiten. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Unterrichtmaterial

Sehr umfangreiches Material, incl. je einem Unterrichtsmodell zu Sekten und Okkulitsmus mit zahlreichen Arbeitsblättern
"Der Film setzt sich mit dem Phänomen des Jugendspiritismus auseinander. In einer Gesprächsrunde schildern Jugendliche ihre Erfahrungen mit magischen und okkultistischen Praktiken. Psychologen, Theologen und betroffene Eltern kommen zu Wort."
"Okkultismus bei Jugendlichen hat verschiedenartige Ausprägungen: Aberglauben, Horoskope, Tischerücken, Pendeln, Hellsehen etc. - diese Praktiken und ihre Bedeutung werden in kurzen Dokumentationen, Interviews und Musikclips vorgestellt und analysiert. Zu Wort kommen dabei auch solche Jugendliche, denen okkulte Praktiken viel bedeutet haben."
Ratgeber für die Schule, incl. Kopiervorlagen

Hintergrundinformationen

Siehe auch