Skype

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Kurzinfo
Software oder digitale Medien
Dieser Artikel beinhaltet Themen rund um Software, digitale Medien oder Informatik.

Skype ist eine Software, die kostenloses Telefonieren über das Internet ermöglicht. Auch Video-Telefonie (Telefonieren mit der gleichzeitigen Übertragung eines Video-Bildes der Teilnehmenden ist möglich. Gespräche können zwischen zwei Personen oder in einer Gruppenkonferenz mit mehreren Teilnehmenden geführt werden.

Während des Gespräches ist nicht nur die Übertragung eines Videobildes, sondern auch das gleichzeitige Chatten und das Präsentieren von Dokumenten möglich.

Inhaltsverzeichnis

Definition

Skype ist eine unentgeltlich erhältliche, proprietäre VoIP-Software, die das kostenlose Telefonieren via Internet von PC zu PC sowie das gebührenpflichtige Telefonieren ins Festnetz und auf Mobiltelefone ermöglicht (SkypeOut). (...) Konferenzschaltungen sind für bis zu fünf Gesprächsteilnehmer möglich.

W-Logo.gif Skype, Wikipedia – Die freie Enzyklopädie, 16.02.2006 - Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein. Siehe die Nutzungsbedingungen für Einzelheiten. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Schulischer Einsatz

Skype eignet sich wegen seiner Konferenzschaltung zur Kommunikation zwischen Kollegen. Zu erwähnen ist auch die Anzeige des Status (z.B. "beschäftigt, bitte nicht stören"). Im Gegensatz zum Telefon kann man also dem Gesprächspartner anzeigen, ob man angerufen werden möchte. Für den Unterricht ist die Bandbreite der Anwendung groß. Denkbar ist etwa die akkustische Kommunikation mit einer ausländischen Partnerschule.

Ergänzende Hinweise zum Umgang:

  • Die Angst der Kontrolle, wann man online ist, erübrigt sich, wenn man Skype nur dann einschaltet, wenn man es benötigt (also Windows Autostart in den Einstellungen deaktivieren) oder man Skype auf "offline" einstellt (dann kann man Skype allerdings auch gleich abstellen)
  • Um nicht durch kleine Fenster gestört zu werden, kann man die Hinweise auf An- und Abmeldung von Personen aus dem Adressbuch deaktivieren.
  • Bei der Anmeldung muss (bzw. sollte) man nicht seine echten Daten eintragen, denn die wären dann weltweit abrufbar. Es genügen ein Pseudonym und ein Passwort.

Mehr zum schulischen Einsatz findet ihr unter der Rubrik Instant Messenger oder auf dem Weblog vom Nutzer Michael Teufel .

Nützliche Erweiterungen

Linkliste

Siehe auch

Von „http://wiki.zum.de/Skype“