Video
aus ZUM-Wiki, dem Wiki für Lehr- und Lerninhalte auf ZUM.de
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Der Artikel Video befasst sich mit verschiedenen Aspekten dieses Mediums, das es als analoges und als digitales Medium gibt. Oft werden Videos in sogenannten Medienräumen vorgeführt.
Inhaltsverzeichnis |
Video im Unterricht
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Die folgenden Links verweisen auf Seiten, die von (selbsterstellten) Videos als Unterrichtsmedium handeln. Sie können als Grundlage für Ideen für den eigenen Unterricht dienen.
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Videos im ZUM-Wiki
Mit Hilfe von EmbedVideo, einer Erweiterung zur MediaWiki-Software, ist es möglich, externe Videos (z.B. von YouTube) ins ZUM-Wiki einzubinden, sie also direkt vom ZUM-Wiki aus abzuspielen.
Grundlagen der Videotechnik
Bei Videoplayern wird der Zeitverlauf normalerweise in folgendem Schema angezeigt: Stunden:Minuten:Sekunden:(Frames)
Videofilme setzen sich aus vielen Einzel-Bildern (Frames) zusammen.
Framerate: üblicherweise 24-30 Frames pro Sekunde (fps).
Hier noch ein paar Infos zu den Standart-Bildübertragungsraten und zu den Video-System in den verschiedenen Ländern:
| Land | Video-System | Bildübertragungsrate | Probleme |
|---|---|---|---|
| USA | NTSC | 30 fps | Übertragungsfehler bei Hauttönen |
| Europa | PAL | 25 fps | - |
| Frankreich | SECAM | - | - |
Aufbau eines digitalen QT-Videos
Die folgenden Informationen habe ich durch ein kleines Brainstorming über die Palette an meinen Videobearbetungsprogrammen (Premiere, Pinnacle, Windows Movie Maker) bekommen.
Digitalvideos haben verschiedene Spuren:
- Musikspuren
- Kommentarspuren
- Filmspuren
- Bildspuren
- Überblendungspuren
- Zeitspur
- (Vorschauspur)
Aufnehmen/Digitalisieren von Videomaterial
Beim Aufnehmen digitaler Videobilder von einem DV-Camcoder über die DV-Schnittstelle (Firewall-Kabel) entsteht keinerlei Qualitätsverlust (verlustfrei)!
- Voraussetzen am Computer
DV- oder AV-Videoschnittkarte, schnelle SCSI-Festplatte oder normale IDE-Platte (>25GB), Videoschnittprogramme (Adobe Premiere, Pinnacle, FinalCut usw.)
Voraussetzungen bei S-VHS-Video
- S-VHS-Videoquelle (Videorecorder)
- Video-Capture-Karte (am Computer)
- Video-Chich-Kabel (meistens gelb) oder S-VHS Kabel (schwarz) und Sound-Chinch-Kabel (rot oder schwarz und weiß)
Möglichkeiten der Datenreduzierung
- Komprimierung von Videodaten
- Verringerung der Bildmaße
- Verringerung der Framerate (na ja!)
Komprimierung: Entfernen oder Umstrukturieren von Daten -> Daten verkleinern
- Codecs (~Plug-ins)!
Hier mal ein paar Screenshots zum Thema Codecs. Es wird die Vielzahl sehr verschiedenen Codecs deutlich sichtbar:
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Ein Beispiel einer Art zu komprimieren:
- Intraframedifferenzierung
- vergleicht Frames eines Clips, da diese meist eine große Ähnlichkeit zueinander aufweisen. Diese Ähnlichkeit wird dann zur Datenreduzierung verwendet. Es werden daher nur die Veränderungen von einem Frame zum anderen gespeichert. -> MPEG-Komprimierung
Es gibt sogar eine Formel, mit der man berechnen kann, wie viel Platz ein Video/eine Filmsequenz später brauchen wird auf dem Computer. Dies ist natürlich sehr wichtig, weil man oft gerne vor der meist langwierigen Komprimierung wissen möchte, ob der Film überhaupt auf eine CD passt.
- Berechnung der Datenmenge digitaler Videos
- MByte = Bildbreite in Pixel * Bildhöhe in Pixel * Bildwiederholungsfrequenz * Farbtiefe in Bit * Zeitdauer(sec.) / 8
(+ Audiodaten!)
Literatur
Böhringer, J. u.a. 2003. Kompendium der Mediengestaltung. Berlin, Springer. S.773-813
Weblinks
- Kostenlose Videobearbeitungssoftware diskutiert bei EFB.nu



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