Wortarten
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Wortarten online üben
- Deutsch üben - online und mit Laune: Wortarten: (Manfred Brösamle-Lambrecht)
- Spaß mit Wortarten - Teste dein Grammatikwissen! (interdeutsch.de)
- "Male die Wörter in der richtigen Farbe aus (z.B. alle Nomen - rot)! Unten die Farbe markieren und dann einfach auf die Wörter klicken!"
- Bestimmung von Wortarten: drei Übungen mit Hot Potatoes von Klaus Dautel
- Grammatikspiele und Übungen (grammatikdeutsch.de)
- PowerPoint-Präsentationen und HotPotatoes Rätsel zur Grammatik (Landesbildungsserver Baden-Württemberg)
Adjektive
- → Adjektive
Nomen
- → Nomen
Präpositionen
- → Präpositionen
Verben
- → Verben
- → Aktiv und Passiv (Genus der Verben)
- → Indikativ und Konjunktiv (Modus der Verben)
- → Zeitformen (Tempus)
Übungen
Wiederholung zu den Wortarten
Setze die Begriffe aus dem Wortspeicher in die entsprechenden Lücken ein.
Im Deutschunterricht wird man schon beinahe zum völligen Latein-Experten, wenn man sich mit den Wortarten beschäftigt. Wörter wie Strumpfhose, Jacke und Bratpfanne nennt man nämlich Substantive. Diese Wörter können sich verändern. Genus (Geschlecht), Numerus (Zahl) und Kasus (Fall)heißen die Größen, die dafür verantwortlich sind. Die vier verschiedenen Fälle heißen:
- Nominativ, man fragt nach ihm mit der Frage Wer oder Was?
- Genitiv, man fragt nach ihm mit der Frage Wessen?
- Dativ, man fragt nach ihm mit der Frage Wem?
- Akkusativ, man fragt nach ihm mit der Frage Wen oder Was?
Das grammatische Geschlecht erkennt man immer am Artikel der Substantive. Für die Einteilung gibt es drei Möglichkeiten: maskulin (männlich), feminin (weiblich) und neutrum (sachlich).
Neben dieser Wortart gibt es auch noch die Wörter, die früher Wie-Wörter hießen, die Adjektive. Diese kann man auch steigern. Hier ein Beispiel: groß - größer - am größten.
Diese Stufen nennt man der Reihe nach Positiv, Komparativ und Superlativ. Die Tun-Wörter haben jetzt auch einen neuen Namen. Sie heißen jetzt nämlich Verben. Ein Verb kann auch in verschiedene Zeiten gesetzt werden, diese heißen Tempora.
Die Form, die angibt, was gerade geschieht, nennt man Präsens, während das, was noch geschehen wird, im Futur wiedergegeben wird. Die erste Vergangenheit kann man durch Imperfekt/Präteritum und Perfekt wiedergeben, die zweite Vergangenheit durch das Plusquamperfekt. Wenn man hingegen jemandem einen Rat geben möchte oder etwas befiehlt, muss man den Imperativ benutzen.
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