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Blätterlawine (Methode) (Artikel-Schema?)
Ich weiß nicht, ob jemand den Band von Gerd Brenner und Kira Brenner gerade vorliegen hat? Die Systematik zur Erfassung und Beschreibung von Methoden finde ich erst einmal recht sinnvoll. Was denkt ihr, könnte man das Schema auch fürs ZUM-Wiki, für diese Zwecke übernehmen?
Das Schema:
- Name der Methode = Titel - Seitenname bei uns
- Info-Box mit den Infos: Sozialform, Dauer, Medien, Klasse (ab Klasse ...), Fächer (alle)
- Dann schriftliche Erläuterungen
- Didaktische Potential
- Vorbereitungen und Ablauf (könnte man vielleicht trennen)
- Didaktische Hinweise
- Abschluss und zwar
- Alternativen
- Hinweise zur Weiterarbeit - oder -
- Literatur
Feedback würde mich freuen. --Michael Reschke 17:13, 30. Mai 2009 (UTC)
- Hallo Michael, klingt gut :-) Ev. könnte man das oben geschriebene auch als eine Vorlage bereitstellen. Grüße --Ma.y 21:04, 30. Mai 2009 (UTC)
- Wird erledigt. Danke fürs Feedback ;-) --Michael Reschke 18:53, 31. Mai 2009 (UTC)
In der Wikipedia wird alles gelöscht, was nicht genügend Inhalt hat, um in einer Enzyklopädie zu bestehen. Das ist hier zum Glück anders. Trotzdem erscheint es mir sinnvoller, wie Martin Lindner auf cspannagels Blog vorgeschlagen hat, einiges an Methoden auf einer Tabelle, wo zunächst nur Kurzcharakterisierungen eingetragen werden, die sich dann zu Einzelartikeln ausweiten können, zusammenzutragen. Was er nannte waren z.B.: - un-vorträge, die eine atmosphäre des zusammen-denkens erzeugen – eher bei den US-leuten, allerdings. Bruce Sterling, Lawrence Lessig, Michael Wesch, solche leute. es hat etwas mit der art zu reden (und zu präsentieren) zu tun, mit der “voice” und dem geist der “conversation”, um mit Cluetrain und David Weinberger zu reden. - selbstlerngruppen-designs: formen von “vor-strukturierter selbstorganisation”, die es bereits gibt außerhalb und innerhalb des Web, angefangen mit den Anonymen Alkoholikern und den Toastmasters bis hin zu Agile Programming Teams. - “IBM collaboration Jams”, sozusagen organisierte Crowdsourcing-Aktionen).
Dazu gehörte m.E. dann auch die Blätterlawine.
@Michael Denkst du nicht auch, dass das eher anregen kann, sich mit diesen Methoden zu beschäftigen als eine Reihe von Einzelartikeln, mit deren Lemmata kaum einer etwas anfangen kann? --Fontane44 05:54, 4. Jun. 2009 (UTC)
- @Walter: Du meinst so Artikel wie Vertretungsstunden im Geschichtsunterricht oder etwa wie Dramendidaktik ;-)
- Momentan mache ich separate Artikel, wo ich das große Ganze (noch) nicht erkennen kann. Gegen Vorschläge hätte ich nichts.
- Gegen Übersichtsartikel hätte ich auch nichts, wenn du dich drum kümmern willst, gern. Mir fehlt momentan eine Systematik der Methoden. Ich dachte an etwas wie Methoden für Erarbeitungsphasen, für die Ergebnissicherung usw. Alphabetisch geordnete Endloslisten machen demgegenüber aus meiner Sicht keinen Sinn, pro Methode werden wir weiterhin auch eine eigene Seite benötigen. Die Beschreibung der Methode würde sonst jeden Rahmen sprengen.
- Sobald ich wieder etwas Zeit entbehren kann, habe ich 2 Seiten (Kontext Urheberrechtsfragen), um die ich mich kümmern sollte. Der Artikel Blätterlawine musste momentan leider zurückstehen. --Michael Reschke 17:50, 4. Jun. 2009 (UTC)
Ich habe den Artikel mal ausgebaut: Blätterlawine. Dennoch gegen Übersichtsseiten habe ich nichts, nur fehlt mir dazu momentan die Zeit und der Überblick. Ich bin dabei die Methoden praktisch zu erproben. In diesem Sinne: Nur Mut! --Michael Reschke 18:18, 4. Jun. 2009 (UTC)
- Ergänzung: Bekam heute neues Material von einer Kollegin, darunter auch die Methoden Bilderbuffet und ABC-Methode. Das sind Methoden für den Einstieg. Habe ich noch nicht gemacht und werde ich dieses Halbjahr auch nicht mehr schaffen. Da wäre eine Seite Methoden für den Einstieg (Reihe) denkbar. Vorschlag zur Formulierung. Seiteninhalt bei Bilderbuffet und ABC-Methode hat keine Priorität. Ich habe morgen eine mehrstündige Fortbildung zum Thema Filme im Geschichtsunterricht, alles weitere muss warten. --Michael Reschke 19:15, 4. Jun. 2009 (UTC)
Filmanalyse
Wir bräuchten dazu m. E. ein Arbeitsblatt. Hat jemand etwas brauchbares? --Michael Reschke 19:56, 15. Jun. 2009 (UTC)
- Was soll in das Arbeitsblatt rein? Letztlich muss doch die Filmanalyse auf die Ziele im UR abgestimmt sein und es werden Beobachtungsschwerpunkte gesetzt. Habe eins, was ich aber so nie einsetzen würde, weil es viel zu viel von den Schülern verlang - soviel können sie gar nicht auf einmal im Film beobachten. Grüße -- Ma.y 20:23, 15. Jun. 2009 (UTC)
- Ich benötige ein Arbeitsblatt Filmische Mittel. Meine Schülerinnen und Schüler werden mit dem Beobachtungsbogen nur etwas sehen, wenn ich zuvor einige Begriffe und Aspekte sinnfällig vorstellen konnte. Ich arbeite dran...
- Nachtrag: Ich hatte mal bei einer Kollegin was gesehen: Alle zentralen filmischen Mittel mit kleinen Grafiken auf einer Seite, so etwas suche ich oder werde ich irgendwann erstellen, denke ich. --Michael Reschke 21:37, 15. Jun. 2009 (UTC)
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