Zeitleisten

aus ZUM-Wiki, dem Wiki für Lehr- und Lerninhalte auf ZUM.de

Wechseln zu: Navigation, Suche

Zeitleisten verdeutlichen anschaulich die zeitliche Dimension von Geschichte. Sie gehen den Schülerinnen und Schülern Orientierung im Raum vergangener Zeiten und geben einen Überblick. Zeitleisten treten in unterschiedlichsten Formen im Geschichtsunterricht auf. So können sie z.B. als Geschichtsfries in Papierform angelegt und später in der Klasse aufgehängt werden. Zeileisten arbeiten mit visualisierenden Elemtenten.

Inhaltsverzeichnis

Methodik

Neben der klassischen Form der Erstellung von Zeitleisten mit Papier und Stift bieten ebenso digitale Werkzeuge zahlreiche Möglichkeiten derartige Übersichten zu erstellen. In der Regel können Office-Prorgamme (z.B. [OpenOffice.org]) zur Gestaltung genutzt werden. Seit dem Aufkommen des sog. Web 2.0 sind allerdings auch Dienste und Angebote im Netz verfügbar, welche neue Optionen zum kreativen Design von Zeitleisten zur Verfügung stellen. In methodischer Hinsicht erscheint von Bedeutung, dass die Intervalle zwischen den einzelnen Zeitmarken in gleichen Abständen angelegt werden

Zeitleisten selbst erstellen

Timeline

Timeline ist eine Erweiterung der MediaWiki-Software, die das Erstellen und Anzeigen von Zeitleisten in einem Wiki ermöglicht. Die so erzeugten Zeitleisten können durchaus komplex sein. Leider ist die Erstellung einer Zeitleiste mit Timeline nicht trivial. - Ein Beispiel ist hier rechts zu sehende Zeitleiste US-Präsidenten

Mehr unter: Hilfe:Timeline

Xtimeline

Der Dienst Xtimeline bietet entsprechende Funktionalitäten an, Zeitleisten mit Hilfe von Web 2.0-Technologie online und kollaborativ erstellen zu können.

Mehr unter: http://www.xtimeline.com/ Xtimeline]

"Für die chronologische und überblicksartige Darstellung von Geschichte im Netz gibt es eine recht junge Web-2.0-Funktionalität: Xtimeline ermöglicht das unkomplizierte Erstellen einer Zeitleiste im Internet."
Beispiele

OpenOffice Writer

Auch mit Hilfe von Office Werkzeugen können Zeitleisten gestaltet werden. Das Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM) hat hierzu eine Folge von Tutorials erstellt, die auch im Unterricht genutzt werden können.

Beispiel