Benutzer sassel

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Seit 1860 hat sich die Erde global um durchschnittlich 0,6°C erwärmt. Und der Meeresspiegel ist in den letzten 100 Jahren um 10 bis 15 Zentimeter gestiegen. Klimaexperten gehen davon aus, dass Europa eine stärkere Erwärmung als im globalen Durchschnitt erleben wird. Generell werden in Europa die Wetterextreme zunehmen: So muss mit höheren Temperaturextremen, zunehmenden Niederschlägen (im Norden Europas), Wassermangel (im südlichen Europa) und einer höheren Überschwemmungsgefahr gerechnet werden



Klima bedingt gefährdet sind vor allem

Tier- und Pflanzenarten mit einem relativ kleinen Verbreitungsgebiet das geografisch isoliert liegt und an Fläche einbüßen wird. Dazu zählen zum Beispiel alpine Arten Mitteleuropas, Arten des Wattenmeeres, der Flussmündungen oder der Mangroven – hier vor allem Wasser- und Watvögel, die diese Lebensräume als Rast- oder Überwinterungsgebiete nutzen.

Arten mit nur geringen Anpassungsfähigkeiten. Dies sind insbesondere Arten, die Klima bedingten geografischen Verschiebungen ihrer Bruthabitate nicht folgen können. Für sie verschlechtert sich ihr Lebensraum am angestammten Platz, oder geht sogar vollständig verloren.



Sechs Grad mehr bis 2100


Bis vor kurzem nahm man noch an das die Themparatur in den nächsten hundert Jahren auf 2 bis 3 Grad steigen würde seit neusten erkenntnissen steigen unsere Themperaturen um 6 Grad .