Content-Management-Systeme: Unterschied zwischen den Versionen

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*Man muss das System auf dem Web-Server installieren oder man nutzt einen Webspace-Anbieter, der das CMS bereits als vorinstallierten Service anbietet. Danach benötigt man keine weitere Software als einen '''[[Browser]]'''.
 
*Man muss das System auf dem Web-Server installieren oder man nutzt einen Webspace-Anbieter, der das CMS bereits als vorinstallierten Service anbietet. Danach benötigt man keine weitere Software als einen '''[[Browser]]'''.
 
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* Zur Formatierung muss meist kein [[Editor]] verwendet werden, denn die meisten CMS bietet einen zur Eingabe der Inhalte eine Maske mit integriertem [[WYSIWYG-Editor]].
Zur Formatierung muss meist kein [[Editor]] verwendet werden, denn die meisten CMS bietet einen zur Eingabe der Inhalte eine Maske mit integriertem [[WYSIWYG-Editor]].
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*Wie der eingegebene Text formatiert wird, ist davon abhängig, in welchem Textfeld im Eingabe-Fenster er eingegeben wird, und von sogenannten Templates (Vorlagen). Solche Templates können einfach ausgetauscht werden, wodurch die gesamte Homepage in wenigen Momenten ein neues Aussehen erhält.
 
*Wie der eingegebene Text formatiert wird, ist davon abhängig, in welchem Textfeld im Eingabe-Fenster er eingegeben wird, und von sogenannten Templates (Vorlagen). Solche Templates können einfach ausgetauscht werden, wodurch die gesamte Homepage in wenigen Momenten ein neues Aussehen erhält.
*CMS bieten die Möglichkeit, den Textinhalt online zu ändern, d. h., man kann von jedem Computer mit [[Browser]], der Zugang ins [[Internet]] hat, den Inhalt ändern.
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* CMS bieten die Möglichkeit, den Textinhalt online zu ändern, man kann also von jedem Computer mit [[Browser]], der Zugang ins [[Internet]] hat, den Inhalt ändern.
  
 
==Ideen für die Anwendung==
 
==Ideen für die Anwendung==

Version vom 27. Juli 2006, 08:03 Uhr

Vorlage:Babel-2 Um leicht abänderbare Online-Seite zu erstellen, an denen viele mitarbeiten können, eignen sich besonders CMS (Content-Management-Systeme). Wenn das System installiert ist, benötigt man meist keine HTML- oder Programmierkenntnisse.

Im Gegensatz zu Wikis bieten CMS mehr Anpassungs-Möglichkeiten beim Aussehen, eine nicht so starre Struktur mit Verknüpfungen fast nur über Links, teilweise auch Einbindung von Erweiterungs-Modulen mit speziellen Funktionen und eine mehr oder weniger diffenzierte Verteilung von Lese-, Schreib- und Bearbeitungsrechten.

Inhaltsverzeichnis

Definition eines CMS

Unter einem Content-Management-System versteht man ein System zur Verwaltung und Administration von Inhalten in Bezug auf den Web Content Lifecycle. Dabei gilt das Grundprinzip der Trennung von Design und Inhalt. CMS benutzen dabei zusätzlich die Mechanismen des Dokumenten-Managements.


W-Logo.gif Content-Management-System, Wikipedia – Die freie Enzyklopädie, 04.04.2005 - Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein. Siehe die Nutzungsbedingungen für Einzelheiten. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Nehmen wir diese Definition mal auseinander:

System zur Verwaltung und Administration von Inhalten

Verwalten und Administrieren heißt nichts anderes als: Ich bin der Chef! Ich lege fest, was (welcher Inhalt) wo (auf welchen Seiten) wann (zu welcher Zeit) wem (welchen Nutzern) angezeigt wird. Bei dieser Steuerung soll mich ein System dahingehend unterstützen, diese "4 Ws" komfortabel bestimmen zu können.

Web Content Life Cycle

Phrasendrescherei, heißt nichts anderes als: Solange meine Seite online ist.

Trennung von Design und Inhalt

DER entscheidende Punkt! Das, was ein Nutzer auf seinem Bildschirm sieht, wird durch zwei wesentliche Dinge bestimmt. Einerseits reine Zeichen (Text), andererseits Anweisungen WIE und WO dieser Text dargestellt werden soll. Zu Beginn des WWW gab es nur sehr wenige Anweisungen (ganz lustig: A Representation of Textual Information and MetaInformation for Retrieval and Interchange, Juni ´93), die man dem Text zur Darstellung auf dem Bildschirm mitgegeben hat. Dazu werden die sogenannten Tags (z.B. <h3>) verwendet.

Vergleich der Formatierung und Veöffentlichung von Internetseiten mit und ohne CMS

Beispiel: Formatierung und Veröffentlichung in HTML

Damit dieser Text im Internet verfügbar wird, müssen zwei Schritte getan werden:

  • Mit einem Texteditor oder komfortabler in einem HTML-Editor (z.B. NVU) muss eine Datei erstellt werden.
  • Per FTP oder mit einem Online-Upload in einem Browser muss die Datei auf einem Server veröffentlicht werden.

Beispiel: Formatierung und Veröffentlichung in einem CMS

Zum Erstellen einer Homepage mit einem CMS geht man meist anders vor:

  • Man muss das System auf dem Web-Server installieren oder man nutzt einen Webspace-Anbieter, der das CMS bereits als vorinstallierten Service anbietet. Danach benötigt man keine weitere Software als einen Browser.
  • Zur Formatierung muss meist kein Editor verwendet werden, denn die meisten CMS bietet einen zur Eingabe der Inhalte eine Maske mit integriertem WYSIWYG-Editor.
  • Per Klick ist der Inhalt dann bereits im Internet veröffentlicht - ein Upload ist nicht mehr nötig!
  • Wie der eingegebene Text formatiert wird, ist davon abhängig, in welchem Textfeld im Eingabe-Fenster er eingegeben wird, und von sogenannten Templates (Vorlagen). Solche Templates können einfach ausgetauscht werden, wodurch die gesamte Homepage in wenigen Momenten ein neues Aussehen erhält.
  • CMS bieten die Möglichkeit, den Textinhalt online zu ändern, man kann also von jedem Computer mit Browser, der Zugang ins Internet hat, den Inhalt ändern.

Ideen für die Anwendung

  • Schul-Homepage ... da das System nicht von einer Person abhängig ist und Viele Beiträge schreiben können, kann man eine solche Seite leicht aktuell halten.
  • Private Homepage ... wenn man Schülern Material und Informationen zur Verfügung stellen will. Vorteil: Die Seite lässt sich von jedem Internet-Computer aus bedienen.
  • Als Baustein-Sammlung zur Unterrichtsvorbereitung für LehrerInnen, inkl. umfangreichem Dokumentenserver (Arbeitsblätter, Klangbeispiele etc.) und Forum. Lese- und Schreibrechte können im Gegensatz zu den meisten Wikis individuell gesetzt werden, unvollständige Artikel brauchen nicht sofort veröffentlicht zu werden. So kann eine Plattform entstehen, zu der Viele beitragen können, die aber weniger unkontrolliert wächst als ein Wiki ...

Kriterien zur Auswahl eines CMS für den schulischen Einsatz

Administration und Planung
  • kostenlos, komplett in deutsch, Support
  • einfache Installation
  • Benutzerverwaltung und Rechtemanagement
  • Schutz vor Manipulation und Abstürzen
  • hohe Geschwindigkeit
  • barrierefreies Webdesign
Bereiche, die Benutzerfreigaben erfordern können
  • Passwort-geschützter Bereich
  • Ehemaligenbereich
  • Stundenplan: Dies ist besonders schwierig, da diese Funktion nur Sinn macht, wenn sobald der Stundenplanmacher Änderungen in seinem "Verwaltungssystem" eingibt, diese dann automatisch auf der Schulhomepage veröffentlicht werden. Zwei verschiedene Systeme zu betreuen wäre zu viel verlangt. Also sehr schwierig zu realisieren.
wünschenswerte Funktionen
  • Druckversion
  • Backupfunktion
  • letzte Aktualisierung
  • Erstellung der Vorlagen
  • automatische Bildergalerie
  • Newsletter
  • Zeitsteuerung von Beiträgen
  • Erstellung von pdf-Dokumenten
  • Forum
  • Gästebuch
  • Statistik
  • Umfragen
  • Editor mit Vorschau
  • Terminkalender

CMS-Software

Vergleich verschiedener CMS

Einzelne CMS

Plone

Plone ist ein OpenSource-CMS auf Basis von Zope.

SPIP
Ein CMS (das sich selbst so nicht nennt), das u.a. von Cord Santelmann auf seiner Seite Spanisch für Schüler und Lehrer genutzt wird. siehe auch: [1]

Spezielle CMS-Varianten

  • Ein Wiki ist ein CMS.
  • KnowledgeRoot ist eine Wissensdatenbank, welche Daten in strukturierter Form speichern und pflegen lassen. Dafür wird ein Tree verwendet. Zur Pflege der Daten wird FCKeditor verwendet.

Weblinks

Informationen über das kostenlose Content-Management-System für hessische Schulen

Siehe auch