Expressionismus: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 8. Februar 2007, 00:04 Uhr

Der Expressionismus (lat. expressio - Ausdruck) war eine künstlerische und literarische Bewegung des 20. Jahrhunderts, bei der die expressive Ebene gegenüber der ästhetischen, appellativen und sachlichen Ebene überwiegt, was sich dadurch ausdrückt, dass der Künstler versucht, sein Erlebnis für den Betrachter darzustellen.

W-Logo.gif Expressionismus, Wikipedia – Die freie Enzyklopädie, 18.02.2006 - Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein. Siehe die Nutzungsbedingungen für Einzelheiten. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


Inhaltsverzeichnis

Hintergrundinformationen

Unterrichtsmaterial (fächerübergreifend)

Zielgruppe: Sek. II, Fächer: Deutsch, Kunst, Musik

Expressionismus im Fachunterricht

Deutsch

Siehe auch: Expressionismus/Deutsch

Kunst

""Kunst unter Verdacht" steht im Mittelpunkt dieser Unterrichtseinheit für die gymnasiale Oberstufe. In jeder der sechs einzelnen Einheiten werden Künstler vorgestellt, die früher oder später unter Verdacht gerieten - die einen als "Entartete Künstler" wie Kandinsky oder Kirchner, die anderen als Propagandakünstler wie Leni Riefenstahl oder Arno Breker. Auch heute arbeiten Künstler mit diesen verdächtigen Bildern aus unserem Langzeitgedächtnis - und stehen dem ersten Augenschein nach ebenfalls unter Verdacht."

Siehe auch