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Für den Besucher
Für meine Fortbildungsveranstaltungen gibt es Basisfolien, die stets eingesetzt werden. Insbesondere diejenigen, die sich auf antropologische Konstanten beziehen.


Inhaltsverzeichnis

ANTHROPOLOGISCHES MODELL

I. Kontrolle

II. Grundbedürfnisse als Manifestation des Kontrollmotivs

Bedürfnispyramide nach Maslow

Transzendenz

Selbstverwirklichung

Soziale Anerkennung

Soziale Beziehungen

Sicherheit

Körperliche Grundbedürfnisse













III. Kognition als Kontrollinstrument

IV. Gegensatzpaare als Instrumente kognitiver Kontrolle

Unschärfe Kontrolle
Hilflosigkeit Kontrolle
Chaos Ordnung
Unbestimmtheit Klarheit
Komplexität Einfachheit
Differenzierung Integration
Individuum Gesellschaft
Freiheit Zwang
Konkretion Abstraktion
Emotion Kognition


V. Empathie

VI.Merkmale erfolgreicher Problemlöser (nach Dörner, 1982)

  • Exploratives Verhalten
  • Reichhaltige kognitive Landkarte
  • Heuristische Kompetenz
  • Selbstsicherheit
  • Exploratives Verhalten
  • usw.


Flow-Effekt (nach Csikszentmyhalyi, 1999

(Gefühl des Fließens, Gefühl des Aufgehens in der Handlung)

  • 1. Unbekannte Felder betreten, neues entdecken;
  • 2. Situationen mit offenem Ausgang für die man die Verantwortung trägt;
  • 3. Problem lösen, hohe Anforderungen bewältigen;
  • 4. Ausschöpfen der eigenen Ressourcen;
  • 5. Gefühl der Selbstentgrenzung;
  • 6. Kontrolle über das eigene Handeln und das Umfeld.


Sschlüsselqualifikationen

  • 1.Fähigkeit, in komplexen Zusammenhängen zu denken;
  • 2.Teamfähigkeit und Empathie;
  • 3.Kommunikationsfähigkeit: Präsentation, Moderation;
  • 4.Selbstbewußtsein;
  • 5.Exploratives Verhalten;
  • 6.Organisationstalent;
  • 7.Durchsetzungskraft und Fähigkeit, andere Menschen einzubinden und für gemeinsame Ziele zu begeistern;


Grundbegriffe zum besseren Verständnis der LdL-Theorie (nach Martin)

  • Wissen und Wissensgesellschaft
  • Denken (kollektives)
  • Gehirnmetapher
  • Neuronale Netze
  • Kommunikation
  • Emergenz
  • Unschärfe = Geschwindigkeit + Vernetzung + Nichtgreifbares
  • Aushalten von Unbestimmtheit
  • Linearität a priori vs. Linearität a posteriori