Jahresabschluss-Bilanzanalyse-Bilanzkritik (AHR13F 2011-2012)

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Kurzinfo
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Inhaltsverzeichnis

Ziele und rechtliche Vorgaben (1)

Lehrplan BWR:

  • Adressaten des Jahresabschlusses
  • Publizitätspflichten -


Hier darf geschrieben werden ...


Gliederung und Bewertung von Aktiva und Passiva (2)

Gliederung und Bewertungsvorschriften am Beispiel der Aktiengesellschaft (2.1)

Lehrplan BWR:

  • Überblick über Bewertungsprinzipien
  • Maßgeblichkeitsprinzip


Hier darf geschrieben werden ...


Bewertung des Anlagevermögens (2.2)

Lehrplan BWR:

  • Anschaffungskosten
  • planmäßige und außerplanmäßige Abschreibung
  • Wertaufholung


Hier darf geschrieben werden ...


Bewertung des Umlaufvermögens (2.3)

Lehrplan BWR:

  • Wertober- und Wertuntergrenzen am Beispiel von fertigen und unfertigen Erzeugnissen


Hier darf geschrieben werden ...


Struktur des Eigenkapitals (2.4)

Lehrplan BWR:

keine Unterpunkte


Hier darf geschrieben werden ...


Bewertung der Schulden (2.5)

Lehrplan BWR:

  • Höchstwertprinzip am Beispiel von Fremdwährungsverbindlichkeiten
  • Rückstellungen


Hier darf geschrieben werden ...


Entstehung und Auflösung stiller Reserven (2.6)

Lehrplan BWR:

  • am Beispiel eines Vermögensgutes und eines Schuldenpostens


Hier darf geschrieben werden ...


Bewertung nach IAS/IFRS im Überblick (2.7)

Lehrplan BWR:

  • Grundzüge und Ziele internationaler Rechnungslegung
  • Unterschiede von HGB und IAS/IFRS: exemplarische Gegenüberstellung am Vorsichtsprinzip
  • Abwertungsbedarf bei Vermögensgegenständen


Hier darf geschrieben werden ...


Analyse und Kritik des Jahresabschlusses (3)

"Bestandteile des Jahresabschlusses"

  • Einzelunternehmen & Personengesellschaften
Jahresabschluss besteht aus Bilanz und GuV
keine gesetzlich vorgeschriebenen Bilanz- und Guv- Gliederungsschemata,
aus HGB geht hervor, dass in der Bilanz das Anlagevermögen, das Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und die Rechungsabgrenzungsposten auszuweisen und zu gliedern sind
GuV kann in T-Konten- oder Staffelform gestaltet werden
trotz Gestaltungsfreiheit müssen Bilanz- und GuV-Gliederung den Grundsätzen ordungsgemäßer Buchführung entsprechen
  • Kapitalgesellschaften
Aufstellung von Bilanz, GuV und Anhang
Jahresabschluss besteht somit aus drei gleichrangingen Bestandteilen
Bilanz dokumentiert die Vermögens- und Finanzlage
GuV dokumentiert die Ertragslage
Anhang vermittelt Informationen über die Aufstellung des Jahrensablschlusses der KG
Lagebericht muss ebenfalls erstellt werden, ist jedoch kein Bestandteil des Jahresabschlusses
Lagebericht vermittelt Informationen über den Jahresabschluss hinaus, besonders die Ereignisse, die den Erfolg beeinflussen können
  • Kapitalmarktorientierte Unternehmen
gemäß HGB handelt es sich hier nur um große KGs, die bei der Ausgabe von Wertpapieren einen organisierten Markt in Anspruch nehmen und die Zulassungen von Wertpapieren zum Handel an einem organisierten Markt beantragt haben
müssen Anforderungen an Rechnungslegung der großen KG genügen
können wählen, ob sie den Jahresabschluss um eine Segmentberichterstattung erweitern
Angabeverpflichtung in Anhang, Lagebericht, Offenlegung und Prüfung
müssen Bilanz und GuV nach HBG bezeichnen und anordnen
Gläubigerschutz
zusätzliche Überlegung, den Kapitalgebern nicht durch zu vorsichtigen Vermögensausweiß ihren Gewinnanspruch vorzuenthalten

Aufbereitung der Bilanz (3.1)

Lehrplan BWR:

keine Unterpunkte


"Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung"

  • Klarheit
eindeutige Bezeichnung der Bilanzposten
gleiche Sachverhalte unter gleichem Punkt ( Bsp: alle Aufwendungen im Aufwandskonto)
verschiedene Sachverhalte sind abzugrenzen ( Bsp:Löhne und Gehälter)
  • Übersichtlichkeit
formaler Aufbau der Bilanz
abgebildetete Zusammenhänge & Strukturen leicht verständlich ( Bsp: alle Zahlen rechtsbündig)
  • Darstellungsstetigkeit
Beibehaltung der einmal gewählten Gliederung
Vorraussetzung dass Jahresabschlüsse verglichen werden können
  • Vollständigkeit / Wahrheit
grundsätzlich sind alle Aufwendungen und Erträge aufzuführen
Verrechnungsverbot ( Aktivposten dürfen NICHT mit Passivposten verrechnet werden!)


Ziele der Steuerbilanz

  • Steuerbilanz informiert die Finanzverwaltung über den Erfolg und die Steuerbemessungsgrundlage (Einkommen-, Körperschaft-, Gewerbetragsteuer)
  • Vorschriften des Steuerrechts verhindern veränderte Darstellung der wirtschaftlichen Lage (man verhindert, dass Aktiva zu hoch und Passiva zu niedrig ausgewiesen wird)
  • Bilanzierender könnte nämlich versuchen wirtschaftliche Lage ungünstiger darzustellen

Bilanzanalyse und –kritik (3.2)

Lehrplan BWR:

  • Kapitalstruktur: Eigenkapitalquote, Verschuldungsgrad
  • Vermögensstruktur: Anlagenintensität
  • Anlagendeckung: Deckungsgrad I und II
  • Liquidität: Liquidität I bis III


Hier darf geschrieben werden ...


Analyse und Kritik der Erfolgsrechnung (3.3)

Lehrplan BWR:

  • Ertrags- und Aufwandsstruktur: Anteil des Betriebsergebnisses am Unternehmensergebnisses, Personalintensivität, Materialintensivität
  • Rentabilitäten
  • Cashflow
  • Return on Investment
  • EBIT/EBITDA


Hier darf geschrieben werden ...


Shareholder Value und Stakeholder Value als Unternehmensphilosophie (3.4)

Lehrplan BWR:

keine Unterpunkte


Hier darf geschrieben werden ...


Wesensmerkmale einer Ökobilanz (3.5)

Lehrplan BWR:

keine Unterpunkte


Hier darf geschrieben werden ...