Didaktik der Interaktiven Tafel-Benutzung

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Gelegentlich wird behauptet, ein elektronische Tafel erfordere eine Umstellung des Unterrichts. Tatsächlich kann man den Unterrichtsstil umstellen, muss es aber nicht. Es ist problemlos möglich, auf einer elektronischen Tafel eine weiße Fläche einzublenden, auf die man mit einem schwarzen Stift schreibt. Dann kann man den Unterricht genauso machen, wie man ihn auch mit einer normalen Tafel machen würde. Dieses Verfahren eignet sich besonders für Lehrer, die dieses Medium selten nutzen.

Die Kritik, die elektronische Tafel verstärke die Tendenz zum Frontalunterricht, geht ins Leere. Tatsächlich ist die elektronische Tafel ein hervorragendes Medium für einen guten Frontalunterricht. Es liegt geradezu in der Natur des Mediums, die Aufmerksamkeit aller Beteiligten zu fokussieren. Wer diese Fokussierung prinzipiell ablehnt, sollte entweder gar nicht mit diesem Medium arbeiten oder dieses Medium durch den Einsatz von Schüler-Notebooks so ergänzen, dass alle Schüler gleichzeitig selbst produktiv werden können. Davon abgesehen zwingt die elektronische Tafel niemanden zur Dauerbenutzung. Mit der "Schwarz"-Schaltung es Beamers kann man die elektronische Tafel sofort aus dem Unterrichtsgeschehen ausblenden, einen Methodenwechsel vornehmen und dann bei Bedarf wieder zur Tafel zurückkehren.

Eine elektronische Tafel ruft bei den Schülern - solange sie neu ist - in der Regel großes Interesse hervor. Dieses Interesse gilt jedoch regelmäßig nur den technischen Aspekten. Für den Lehrer ist es nicht nötig, diese technischen Aspekte den Schülern gleich zu Beginn zu vermitteln. Es genügt, Techniken dann den Schülern zu erklären, wenn sie gebraucht werden. Schüler gehen dann mit der elektronischen Tafel relativ souverän um. Möglicherweise, weil für viele Schüler Touchscreens Teil des Alltags sind. Interaktive Tafeln erfordern ein Umstellung des Unterrichts. Denn sie sind mehr als Beamer und können mehr als Kreide-Tafeln und Beamer.

Der didaktische Nutzen eines Interaktiven Whiteboard sollte in die Lehreraus- und Lehrerfortbildung herausgearbeitet werden, denn aufgrund der vielfältigen multimedialen Möglichkeiten können wichtige Bildungsziele aus den Augen verloren werden.

Einfache Kreidetafeln "erzwingen" ein langsames "Erarbeitungstempo". Interaktive Tafeln können dieses "erarbeitende Lernen" mit multimediale Elementen (Bild, Ton, Animationen, Grafiken verschieben) bereichern. Dadurch können "Knackpunkte" besser vermittelt werden. Der Einsatz im Sinne eines "Präsentationsmediums" z.B. Powerpoint ist möglichst zu vermeiden! Vgl. didaktische Konzept Digitale Schulbank.

Das Whiteboard soll nicht die ganze Zeit "laufen". Falls die interaktive Tafel nicht binnen einzelner Sekunden wieder an ist, sollte für spontane, kurze Notizen eine herkömmliche Kreidetafel oder Whiteboard vorhanden bleiben.

Das Schreibgefühl und das Löschen entspricht nicht ganz einer Kreidetafel. Beim Schüler an der Tafel soll nicht "Herumgeklickse" im Vordergrund stehen. Wer Kreide gewöhnt ist, ist damit erstmal schneller, gewöhnt sich an einer ruckfreien digitalen Tafel schnell um. Fehler werden an der Kreidetafel und am Whiteboard durch den Lehrer bzw. Schüler ebenso leicht weggewischt. Wenn die Möglichkeiten einer Kreidetafel zur Vermittlung eines Sachverhalts nicht ausreichen kann zur interaktiven Zusatztafel greifen. Möglichkeiten: Grafik und Bilder einfügen/ verschieben, Animationen, Töne, Videos, Landkarten, ... Tafelbilder im Internet (z.B. auf Lernplattform) veröffentlich, interaktive Unterrichtseinheiten und Tafelbilder herunterladen/ weiterbearbeiten, ausdrucken (pdf), Zuordnungsübungen

Inhaltsverzeichnis

Anwendungsbeispiele

Hier sollten nur Anwendungsbeispiele erscheinen, die einen Mehrwert zu anderen Medien (Tafel, Beamer, OH-Projektor, TV, DVD, ...) bieten.

Doch kann allgemein festgehalten werden, dass eine elektronische Tafel alle anderen Medien so zusammenführt, dass man ohne weitere Umstellungen alle Vorzüge anderer Medien nutzen kann. Eine elektronische Tafel ist ein All-in-One-Medium.

  • Alle Ergebnisse des Unterrichts können gespeichert werden. Nichts muss am Stundenende durch Abwischen verloren gehen. Auf diese Weise hat der Lehrer alle Ergebnissicherungen aus dem Unterricht für die Zukunft vorrätig. Außerdem können die (Zwischen-)Ergebnisse in der nächsten Stunde ohne Zeitverlust weiter bearbeitet werden.
  • Aus bereits fertigen Tafelbildern kann der Lehrer zu Hause einzelne Elemente entfernen, die die Schüler in der Wiederholungsphase der nächsten Unterrichtsstunde ergänzen.
  • Videos können angehalten und das so entstandene Standbild beschriftet werden. Das Ergebnis kann als Bildschirmfoto gespeichert werden und das Video kann weiter gezeigt werden.
  • Schülerbeiträge können zunächst unstrukturiert an der Tafel gesammelt werden. Anschließend können die einzelnen Elemente im Unterrichtsgespräch durch schnelles Verschieben in eine klare Struktur gebracht werden.
  • Zur schnelleren Vorerschließung eines Textes können bestimmte Begriffe als Textfelder neben den Text gestellt den Schülern präsentiert werden. Die Schüler lesen den Text und ordnen die Begriffe den einzelnen Textpassagen zu, indem sie sie an der Tafel neben die entsprechenden Passagen schieben. Aus diesen zusammenfassenden Begriffen kann dann später eine Strukturskizze entstehen. Wenn die Schüler noch weitere Begriffe nennen, die nicht vordefiniert waren, können diese durch einfaches Kopieren und Überschreiben schnell ergänzt werden.
  • Wenn Bilder in ausreichender Auflösung vorliegen, können diese im Unterricht so vergrößert werden, dass die Aufmerksamkeit auf bestimmte Details gelenkt wird.
  • Im laufenden Unterricht auftauchende Fragen, die weder Mitschüler noch der Lehrer beantworten können, können mit dem jederzeit bereitstehenden Internet schnell geklärt werden. Dies macht allerdings nur dann Sinn, wenn für den Lehrer die schnelle Klärung absehbar ist. Ansonsten kann man bei der Suche viel Zeit verlieren.

Gefahren und Probleme

  • Man nutzt die Tafel nur als Präsentationsmedium ohne Schülereinbindung, wie ein Beamer. Dadurch wird der Unterricht sehr frontal, nämlich auf die Tafel zentriert, auch wenn ein Schüler etwas an der Tafel macht.
  • Vorbereitete Präsentationen werden schnell ablaufen gelassen und bieten keine Eingriffsmöglichkeit für Schüler.
  • Wenn die Schüler wissen, dass der Lehrer den Tafelanschrieb veröffentlicht (Internet, Schulhomepage), kann es passieren, dass sie nicht mehr mitarbeiten.
→ Den Schüler muss klar gemacht werden, dass der Tafelanschrieb das Mitdenken und Verstehen nicht erspart.
→ Die Schüler sollen vorschlagen, welche wichtigen Notizen zu dem Tafelbild dazu gehören, damit der Tafelanschrieb auch später verstanden wird. Im Prinzip sind es auch die wichtigen Notizen, die man sich sonst im Heft aufschreiben sollte, während der Lehrer etwas erklärt.
  • Wenn die Tafel niedrig hängt und der Raum keine Stufen hat, sind die untersten Zeilen in den hinteren Reihen nicht immer so gut zu lesen.
  • Hat man Text vorbereitet, so können die Schüler nicht alles mitschreiben (wenn man ihnen nicht das Tafelbild zum Herunterladen anbietet). Man muss je nach Alter der Schüler ...
... den Schülern mitteilen, was sie mitschreiben sollen und was nicht. Außerdem muss man wichtige Informationen hervorheben (Rahmen, besondere Schrift, ... ) damit die Schüler das Wichtigste erkennen. Diese Zusammenfassung sollte nicht am Anfang sichtbar sein. Sonst könnte es passieren, das diese Zusammenfassung erst einmal abgeschrieben wird und nicht am Unterricht teilgenommen wird.
... den Schülern mitteilen, dass sie nicht alles mitschreiben können/sollen, sondern stattdessen die für sie wichtigsten Informationen mit eigenen Worten zusammenfassen müssen.

Verwendbare Software

  • Malprogramme ... lassen sich einfach so verwenden, um an die Tafel zu schreiben.
  • spezielle Programme für die einzelnen Fächer ... die Schüler benutzen sie sonst einzeln am Computer und können dann auch an der Tafel verwendet werden. Mathe: GeoGebra, Physik: Phun, ...
  • Präsentationprogramme ... wie Impress, Powerpoint
  • Tabellenkalkulation ... wie Calc, Excel, ... (Tipp: Auch GeoGebra hat seit der neuen Version 3.2 eine Tabellenkalkulation)
  • Tafelsoftware ... fast jeder Tafel-Anbieter stellt ein eigenes Programm zur Verfügung, das neben einfachen Malfunktionen weitere Möglichkeiten anbietet (siehe ActivBoard, SMART Notebook, E-Kreide, Pointofix, ...). Es gibt aber auch freie Programme, wie Xournal, die ähnliches leisten

Allgemeine Techniken

Einblenden von Informationen: Statt einfach nur ein fertiges Tafelbild oder eine fertige Präsentation ablaufen zu lassen, kann man Teile des fertigen Tafelbildes nach und nach zeigen, angepasst an die Geschwindigkeit und die Beiträge der Schüler. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Vorhang: Die Tafelsoftware ActivInspire bietet eine Art schwarzes Vorhang an, den man in alle Richtungen hin aus dem Bild schieben kann.
  • Spotlight: Eine weitere Funktion, die es häufig bei Tafelsoftware gibt. Bis auf einen kleinen Bereich wird der Rest des Bildschirm schwarz dargestellt. So kann man sich auf das wesentlich konzentrieren.
  • Eigene Abdeckungen: Statt dem großen Vorhang kann man auch eigene Abdeckungen verwenden, etwa Rechtecke, die über dem fertigen Tafelbild liegen. Man kann sie dann zur Seite schieben, um die Informationen zu zeigen. Die Farbe der Abdeckung könnte wie der Hintergund sein, damit man sie nicht sieht, oder aber in einer ähnlichen Farbe, damit man die Abdeckung auch wiederfindet. Alternativ könnte man ein Rechteck mit einem kleinen Bild verknüpfen, an dem man die Abdeckung wegzieht.

Vorlagen und Zeichenbibliotheken zur Verfügung stellen: Statt ein Bild über den Dateien-Dialog oder einen in der Tafelsoftware integrierten Viewer zu suchen, kann man auch ...

  • Bilder auslagern: Eine Art Schublade wird mit den Symbolen gefüllt, die man brauchen kann. Dann wird die Schublade bis auf den Knopf nach oben aus dem Bild geschoben. An diesem Knopf kann der Inhalt wieder aufs Bild gezogen werden um dort das wichtige Symbol zu markieren, kopieren und - nach dem Wegschieben der Schublade - ins Arbeitsblatt einzufügen. Je nach System muss man dazu mehrere Objekte gruppieren oder sie in einer eigenen Ebene ablegen.

Lösungen markieren Haken, Kreise, schwarzes Blatt mit durchsichtigen Beeichen oder ähnliches kann man verwenden. Wie werden sie sichtbar?

  • Durch Auslagern: Das Bild mit den Lösungen wird aus dem Sichtfeld geschoben. Um eine richtige Platzierung zu sichern, kann man ein Objekt in ein vorgegebenes Feld platzieren.
  • Durch zweite Ebene: Wenn man Ebenen ein- und ausblenden kann, ist dies eine bequeme Möglichkeit.

Wie man sie nutzen kann

Als Tafel: Mit Tafelsoftware kann man einfach, wie sonst an einer Kreidetafel, schreiben, markieren, löschen. Dabei hat man aber noch mehr Möglichkeiten ...

  • Man kann Inhalte verschieben und muss sie nicht neu anschreiben.
  • Die Tafelbilder können den Schülern zugeschickt werden.
  • Der Tafelanschrieb der letzten Stunde kann wieder "geladen" werden, um die Stunde fortzusetzen.

Anstatt von Folien: Wer seine Folien am Computer erstellt hat, muss sie nur noch etwas umformatieren und kann sie am Interaktiven Whiteboard einsetzen. Vorteile gegenüber von Folien ...

  • Günstiger ... auch wenn man sich mal verschrieben hat, kann man die "Folie" für das Interaktive Whiteboard korrigieren, vielleicht sogar gleich im Unterricht.
  • Statt Folien zu zerschneiden um auf dem OHP zu agieren, kann man die Bildern auf dem Bildschirm bewegen, drehen, verdecken usw.
  • Die Bilder lassen sich bequem beschreiben und Anmerkungen ergänzen. Egal wie viele Parallelklassen man hat, die Ergebnisse können für jede Klassen einzeln abgespeichert werden ohne dass man später etwas saubermachen muss.
  • Lücken lassen für Schülerbeiträge. Im Gegensatz zu Folien, wo man mit nur mit dicken Stiften genug sieht - was aber auch dazu führt, dass man wenig Platz zum Schreiben hat - bieten die Interaktiven Whiteboards durch das Schreiben auf die Projektionsfläche die Möglichkeit Lückenaufgaben vorzubereiten.

Interaktiv Übungen: Je nach Fach gibt es hier verschiedene Programme und Möglichkeiten.

  • Immer wieder neue Aufgaben durch Zufallszahlen: Gerade in Mathematik ist es praktisch, wenn man durch Zufallszahlen immer wieder neue Aufgaben bekommt. GeoGebra kann dies zum Beispiel und so kann man fast beliebige Aufgaben (und auch deren Lösungen) generieren und berechnen lassen.
  • Zuordnungsübungen: Welche zwei Karten gehören zusammen (je nach Fach: Bilder, Text, Formeln, ...)? Solche Übungen werden gerne als Beispiel gezeigt, wie die Schüler an einer interaktiven Tafel "arbeiten". Vorteil gegenüber einer Zuordnungsübung im Buch: Man kann die Elemente sichtbar verknüpfen oder zueinander schieben wodurch der Zusammenhang besser ersichtlich wird, als eine "mündlichen" Verknüpfung.
Noia 64 apps kontour.png   Meinung

Die Frage ist, ob man darauf bestehen muss, dass Schüler nach vorne kommen, um Elemente herum zu schieben. Sicher ist das ganz lustig, aber ich sehe darin keinen Nutzen für die Schüler (außer dass sie sich bewegen). Das Argumentieren, warum etwas zusammenhängt, kann auch vom Platz aus geschehen und der Lehrer verschiebt die Elemente um die Lösung festzuhalten. -BirgitLachner 09:36, 22. Nov. 2009 (UTC)


Bitte ändere den Inhalt dieses Beitrags nicht. Denn er gibt eine persönliche Meinung wieder.

  • Nutzung des Internets: Beispiel Erdkunde ... man könnte aktuelle Satellitenbilder, Wetterdaten aus dem Internet holen.


Und die Schüler?

Im Allgemeinen bedürfen die Schüler keine große Einarbeitungszeit in der Benutzung der Tafelsoftware. Meist wird das Geschehen an der Tafel - vor allem am Anfang - im Interesse verfolgt, so dass die Schüler die typischen Handgriffe schnell erlernen. Wenn Zeit ist, sollte man auch den wenig computer-begeisterten Schülern mal den Stift in den Hand geben, damit sie auch ausprobieren können und sich trauen, an der Tafel etwas anzuschreiben oder zu bewegen, wenn es im Unterricht nötig ist.

Hat sich das erste Staunen und der Spaß am Herumklicken und -malen bei den Schüler gelegt, sollte man mit den Schülern besprechen, ob und was sich am Unterricht ändert.

Speziell wenn man den Schüler anbietet, die erstellten Tafelbilder zum Download anzubieten, kann es dazu führen, dass die Schüler, statt mitzuschreiben lieber schwätzen. Gehen Sie doch davon aus, dass sie alles noch einmal nachlesen können, was an der Tafel stand. Das heißt, man muss vorher einiges klären:

  1. Sie sollten die Möglichkeit, das komplette Tafelbild, auch mit allen Bildern, die sie sonst von einer Folie nie bekommen würden, nicht als Grund ansehen, nicht mitzuschreiben, denn an der Tafel steht niemals alles, was gesagt wurde.
  2. Sie sollten die Tatsache, nicht alles mitschreiben zu müssen, eher als Entlastung sehen. Das heißt, statt alles mitschreiben zu müssen, können Sie sich mehr auf die Inhalte der Stunde konzentrieren und so mehr Informationen aufnehmen und bei Klärungs-Bedarf nachfragen.
  3. Als Hausaufgabe könnte so immer die Aufgabe stehen, die eigenen Notizen mit den Informationen vom abgespeicherten Tafelbild zu ergänzen und vielleicht auch Bilder, die ihnen wichtig erscheinen, ausdrucken und ins eigene Heft einzukleben.
  4. Zum Rückblick auf die vergangene Stunde gehört es natürlich auch, das eigene Verständnis zu überprüfen, um in der nächsten Stunde nachfragen zu können.
  5. Man könnte den Schüler natürlich auch eine aktivere Rolle geben, indem Sie nicht nur Informationen zu einem Thema suchen, sondern auch Multimediale Inhalte "vortragen" bzw. den Lehrer darauf hinweisen.
  6. Bei jüngeren Schülern sollte man vielleicht nicht generell das Tafelbild veröffentlichen, aber die Eltern daraufhin weisen, dass man ihnen das Tafelbild per E-Mail zuschicken könnte.

Ideen für Einsatzmöglichkeiten in den einzelnen Fächern

Mathematik - Chemie

Artikel

Verschiedenes

Interaktive Whiteboards Sehr interessanter Artikel von Erziehungswissenschaftler, die eine "Evaluation des Interaktiven Whiteboard in Berliner Schulen" begleitet haben. Man findet gute Informationen zum sinnvollen Einsatz von Interaktiven Whiteboards. .

Lehrer-Online

In dem Artikel Interaktive Whiteboards gibt Zugriff es ein paar Artikel zu diesem Thema.

Externe Links

Tafel-Wiki - interaktive Nutzung einer Kreidetafel zur Einführung in das Wikiprinzip