Filmdidaktik

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Gegenstand der Filmdidaktik sind Filme.

Inhaltsverzeichnis

Didaktische Konzepte

...

Methoden zur Aktivierung von Vorwissen

→ Methoden zur Aktivierung von Vorwissen

ABC-Methode

→ ABC-Methode

Die Methode kann genutzt werden, um das Vorwissen der Schülerinnen und Schüler mittels Arbeitsblatt zu aktivieren, zu verbalisieren und gebündelt der Lerngruppe zur Verfügung zu stellen. Sie finden hierzu zu jedem Buchstaben des Alphabets einen Begriff, der zum Thema „Film“ passt, aber auch andere Themen sind denkbar.

Assoziogramm

Personenbeschreibung

Zitate

Methoden der aktiven Filmrezeption

Aktivierende Methoden der Filmrezeption haben die reflektierte Rezeption als Ziel.

Film- oder Sequenzprotokoll

Datei:Film- oder Sequenzprotokoll.png
Film- oder Sequenzprotokoll
Siehe Hauptartikel Filmprotokoll.

Ein Film- oder Sequenzprotokoll wird arbeitsteilig erstellt und schärft den Blick für die Wirkung eines Filmes und die Technik, die die Wirkung erzeugt.

Beobachtungsbogen

Offenes Ende

Bildausfall

→ Bildausfall

Ein Film wird abgespielt, dabei wird an einer Stelle, wo auf der Tonspur besonders viel passiert, das Bild verdeckt. Die Schülerinnen erhalten nun den Auftrag zu überlegen, wie diese Szene mit Kameras aufgenommen werden sollte.[1]

Film-Exposition

Tonausfall

Subtexte

Methoden der Interpretation von Filmen

Begriffspool

Wirklichkeitsbezug

Figuren-Kommentar

Figuren-Konferenz

Figuren-Konstellation

Die Schülerinnen und Schüler stellen die Figuren des Films für den Anfang und für das Ende so auf, so dass die Beziehungen zwischen den Figuren verdeutlicht werden. Andere Schülerinnen und Schüler repräsentieren dabei die Filmfiguren.

Figuren-Soziogramm

Die Schülerinnen und Schüler visualisieren auf einem Plakat oder an der Tafel das Beziehungsgeflecht der Filmfiguren (Soziogramm). Sie können hierzu Abstände, Pfeile, Piktogramme und andere grafische Gestaltungselemente nutzen.

Stummfilm-Kommentar

Stumm-schriftlicher Dialog

Vor-Film

Trailer

Methoden zur Bewertung von Filmen

Stimmungsbarometer

Votum-Ei

→ Votum-Ei

Das Votum-Ei lässt sich nutzen, um Filme zu bewerten. Die vier Bereiche beim Votum-Ei können von den Schülerinnen und Schülern genutzt werden, um ihre Meinung zu einem Film oder einer Sequenz zeichnerisch zum Ausdruck zu bringen.

Rechtliche Situation

Nach Ulf Abraham kann man die unentgeltliche Filmvorführung im Schulunterricht als privat angesehen werden:

„Lehrkräfte dürfen gekaufte und geliehene Filme in ihren Klassen erlaubnis- und vergütungsfrei vorführen, solange die Vorführung nicht öffentlich ist. Maßgeblich ist (...) die Verbundenheit der Betroffenen durch persönliche Kontakte, wie zwischen Lehrern und Schülern anzunehmen.“[2]

Literatur

  • Ulf Abraham: Filme im Deutschunterricht. Seelze 2009.

Siehe auch

Anmerkungen

  1. Vgl. Gerd Brenner und Kira Brenner 2005, S. 180.
  2. Abraham 2009, S. 74-75.