09-11

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Inhaltsverzeichnis

27.09.2011

Um 13:35 Uhr begrüßt Frau Schütze die komplette Klasse zum Ethikunterricht.

Themen der Stunde

  • 1. These: "Jahreszeit = Dinge gehen kaputt?"
  • 2. These: "Man kann auch zu viel denken"
  • 3. Essay-Werkstatt

These: "Jahreszeit = Dinge gehen kaputt?"

Zum beginn der Stunde stellt Frau Schütze eine These in den Raum:

  "Jahreszeit = Dinge gehen kaputt?"

Dies schließt Frau Schütze aus eigenen Erlebnissen.

Anschließend gab es einen Rückblick auf die letzte Stunde. Dabei wurde über die Essay-Werkstatt gesprochen und eine Folie aufgelegt, die erklärt was überhaupt ein Essay ist. Danach las Sina D. Caro´s 1. Essay-Schreibversuch (Ethik) der Klasse vor -> "Lebe ich in einer Scheinwelt?"

  • Essays darf man ins Wiki stellen -> zählt wie ein Beitrag
Anmerkung von Frau Schütze: Die Essays zählen wie zwei Kommentare, NICHT wie ein Beitrag.

These: "Man kann auch zu viel denken"

1. Auf welche Frage antwortet diese These? Formulieren sie

  • Kann man zu wenig denken?
  • Ist denken gesund für die Seele?
  • Ist denken lebensnotwendig?

2. Formuliere dazu eine Gegenthese!

  • Man kann auch zu wenig dennken
  • Man kann nie genug denken

3. Welche Gründe sprechen für die These? Liste einige auf

  • Wenn man zu viel denkt, kommt man durcheinander.
  • Wenn man zu viel denkt, verliert man sich in seinen Gedanken.
  • Zu viel denken verunsichert.
  • Zu viel denken bereitet Kopfschmerzen.

4. Welche Gründe sprechen für die Gegenthese? Liste einige auf

  • Wenn man viel denkt, dann kann man weniger falsch machen
  • Wenn man zu wenig denkt, dann ist man rücksichtslos.

5. Entscheide dich: Ist die These oder die Gegenthese stichhaltig zu begründen? Oder lässt sich eine Synthese formulieren?

Die Klasse ist sich nicht einig.

Essay-Werkstatt

Frau Schütze gibt den Arbeitsauftrage zum fortsetzen der Essay-Werkstatt bis 14:45 Uhr -> die Klasse verstreut sich

Eigener Schreibversuch (zählt als Beitrag)

"Die Sprache ist die Quelle der Missverständnisse"

Wir Menschen verständigen uns mit Worten, also mit unserer Sprache. Unsere Sprache bringt aber viele Probleme mit sich. Es entstehen Missverständnisse, da die Sprache uns einen Interpretations- und Deutungsfreiraum bietet. Die Manipulation spielt dabei eine große Rolle, da wir durch verdrehen, verschleiern...den Mitmenschen "Lügen auftischen" können. Zudem verschwert die Vielfalt an Sprachen das Verständnis mit Menschen aus anderen Ländern und Kulturen. Es entstehen Sprachbarrieren, was wiederum zu Missverständnissen führt. Das Sprichwort "Blicke sagen mehr als tausend Worte", macht klar, dass die Sprache vieles erschwert. Wir haben oft Verständnisprobleme durch falsche Ausdruchksform (Betonung, Ironie...). Jeder einzelne von uns hat schon einmal solch ein Missverständnis miterlebt, wie z.B. bei der Vereinbarung von Terminen. Die Sprache baisert auf Missverständnissen.

Frau Schütze verlängerte die Arbeitszeit bis Stundenende. Um 15:05 Uhr verabschiedet unsere Ethiklehererin die Klasse.