Mutter Teresa

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Mutter Teresa

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Der Geburt nach bin ich Albanerin, der Staatsangehörigkeit nach Inderin; ich bin eine katholische Schwester. Durch meine Mission gehöre ich der ganzen Welt, aber mein Herz gehört nur Jesus.

Anjezë Gonxhe Bojaxhiu wurde am 26. August 1910 im Osmanischen Reich geboren, besuchte eine katholische Mädchenschule und entschied sich bereits mit 12 Jahren für das Leben als Ordensfrau. Mit 18 tritt sie den Loretoschwestern bei, und lehrte anschliessend 17 Jahre in der St. Marys School in Kalkutta (Indien).


Das Gute, dass du heute tust, werden die Menschen morgen oft schon wieder vergessen haben. Tu weiterhin Gutes.

Nach dem sie aus dem Orden exklaustriert (den Orden verlassen, ohne den religiösen Stand zu verlieren) wurde, wirkte sie erst als Einzelperson in Kalkutta, um dort den Armen zu helfen. 1950 gründete sie mit einigen ihrer früheren Schülerinnen den Orden ‚Missionarinnen der Nächstenliebe‘ mit dem sie sich der Hilfe für Sterbende, Waisen und Kranken widmete. Aufgrund ihres Engagements erhielt Mutter Teresa zahlreiche Preise, darunter auch der Friedensnobelpreis.


Gott achtet nicht darauf, wie viel wir tun, sondern mit wie viel Liebe wir etwas tun.

Bereits 2 Jahre nach ihrem Tod am 5. September 1997 wurde Mutter Teresa aufgrund besonderer Erlaubnis von Johannes Paul II selig gesprochen, ein Verfahren der normalerweise frühestens 5 Jahre nach dem Tod eingeleitet wird. Ihre Seligsprechung erfolgte am 19. Oktober 2003.


Wir fürchten uns vor einer neuen Krankheit namens Aids, aber wir fürchten uns nicht davor, auf grausame Weise ein unschuldiges Kind zu töten. Der größte Feind des Weltfriedens ist die Abtreibung.

Mutter Teresa spricht sich ganz klar gegen die Abtreibung sowie Verhütungsmittel wie Kondome aus, und schliesst sich damit der Meinung der katholischen Kirche an.


Der Schmerz an sich ist nichts; aber der Schmerz, der an der Passion Christi teilnimmt, ist ein wunderbares, ja das schönste Geschenk und ein Beweis der Liebe, weil der Vater gezeigt hat, dass er die Welt liebt, als er seinen Sohn hingab.

Zu der Kritik an Mutter Teresas Taten zählt dass die Helfer nicht medizinisch ausgebildet waren und auch dass vielen Kranken schmerzstillende Medikamente vorenthalten wurden, da man der Ansicht war durch den Schmerz ist man Gott näher. Zudem wurden auch viele Heilbarkranke jedoch nicht richtig behandelt, sondern weitaus mehr bekehrt. Sterbende wurden oft im Unwissen getauft. Daraus kann man folgern, dass Missionsarbeit einen weit höheren Stellenwert hat als die Linderung des Leids.

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Kommentare


Ich bin mir zwar noch nicht sicher ob dein Artikel schon fertig gestellt ist, aber ich werde trotzdem etwas dazu sagen. Sollte der Artikel noch nicht vollendet sein kannst du meine Kritik ja zum vollenden des Artikels verwenden.
Ich finde dass deinem Artikel ein wenig die Struktur fehlt. Du hast zwar die Meinungen der Mutter Theresa gut zusammengefasst, aber mir fehlt dennoch eine kleine Einleitung und ein kleiner Schluss in Form eines Fazit, bei dem du selbst erzählst was du von ihr und ihrem Meinung hältst. Auch die Quellen solltest du besser sichtbar machen.
Ansonsten Lob dafür dass du ein Bild mit eingebaut hast, so etwas sieht man immer gern :-) (MH)

Mir persönlich gefallen die Zitate, die du wohl immer als kleine Einleitung zur folgenden Erklärung verwendest. Durch sie erhält man einen Eindruck von Mutter Teresa als Person. Allerdings hab ich ebenfalls ein Problem, da du den kompletten Inhalt unter einen Großpunkt zusammengefügt hast. Gerade bei Biographien finde ich es angebracht, wenn zuerst die Hauptüberschrift und dann weitere, untergeordnertere Überschriften folgen. :) (JP)