Homo faber

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Inhaltsverzeichnis

Interpretationsansätze

  • Generationenverhältnis: Gesetzter Herr liebt junge Frau, wie geht das?
  • Geschlechterrollen: Fabers Selbst- und Frauenbild.
  • Starke, junge und hysterische Frauen
  • Verantwortung und Schuldbewusstsein: Wie mit einer nachträglich erkannten Selbsttäuschung umzugehen ist.
  • Mythologische Bezüge: Inzest und Ödipus, Demeter und Persephone.
  • Lebensrückschau im Angesicht des Todes: Todesmotive überall.
  • Was heißt hier "Bericht"? Der unzuverlässige Erzähler.
  • Arbeit als Lebensinhalt und -Beschränkung: Faber, der in seiner Arbeit aufgeht und sich ausschließlich aus dieser definiert.

Unterrichtsmaterialien

Online

Offline

  • Als Podcast zugänglich ist eine Sendung aus der Reihe SÜDWESTRUNDFUNK SWR2 Wissen mit dem Titel: „Homo Faber“ in der digitalen Welt - Zur Aktualität von Max Frischs Roman. Autor: Michael Reitz, ausgestrahlt am 12. Mai 2011, 8.30 Uhr, SWR 2 , Wiederholung: 07.03.2013 (URL zum Abonnieren der SWR2-Wissen-Podcasts (z.B. mit iTunes): http://www1.swr.de/podcast/xml/swr2/wissen.xml) - Als Einstieg in die Interpretation des Werkes einsetzbar, nach der Gesamtlektüre. - Manuskript der Sendung(pdf) und Audio- und Website
  • DeutschMagazin (Oldenbourg-Verlag) 2012/4: Frickel/Mayerhofer: "Mythen in Max Frischs Homo faber. Stoff- und motivgeschichtliche Aufarbeitung des Problemkomplexes als Stationenlernen. - "Mit Hilfe von Kontextmaterialien und Bildimpulsen werden die Schülerinnen und Schüler in einzelnen Stationen angeleitet, den Problemkomplex der Mythenrezeption und Mythenmontage in Max Frischs "Homo faber" zu erarbeiten. Dabei werden vor allem Figuren der griechischen Mythologie wie Ödipus, Persephone bzw. Demeter und Kore, Venus und Erinnye fokussiert." (ab Klasse 10)
  • DeutschMagazin (Oldenbourg-Verlag) 2012/2: Frickel/Mayerhofer: Männer- und Frauenbilder in Max Frischs Homo faber. Vorschläge für eine gendersensible Perspektivierung der Romanfiguren. - "Anhand von Zitatcollagen, Textauszügen, Forschungsliteratur und Parallellektüren perspektivieren die Schülerinnen und Schüler die Romanfiguren in Max Frischs Roman Homo faber und erarbeiten u.a. mittels kreativer Schreibaufträge und szenischer Verfahren Männer- und Frauenbilder. Dabei entdecken sie die Bedeutung geschlechtsspezifischer Stereotype für die Biographie Walter Fabers und erkennen Männlichkeit und Weiblichkeit als einen der zentralen Antagonismen des Romans, der einen möglichen Ansatzpunkt für die Interpretation bildet."
  • Praxis Deutsch (Friedrich-Verlag) 227/2011: "„Bis die Rechnung aufging ..." Max Frischs berühmtester Roman Homo faber handelt von einem Ingenieur, der mit seiner technisch-rationalen Denkweise am realen Leben scheitert. Dieser inszeniert ein bestimmtes Selbstbild und tut dies mit dem, was er erzählt und wie er es erzählt. Im von Sebastian Wagner vorgeschlagenen Unterricht lernen die Schülerinnen und Schüler, einen erzählenden Text unter Berücksichtigung sowohl inhaltlicher als auch formaler Textelemente schriftlich zu interpretieren."

Siehe auch

Weblinks