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Die Macht des Konsums

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Begriffsklärung Diese Seite enthält einen Lernpfad zum Thema "Die Macht des Konsums". Ein anderer Lernpfad ist zu finden unter Lernpfade Ethik/ Die Macht des Konsums 2.
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Lernpfad

Die Macht des Konsums:

Ziel des Pfades: Die kritische und reflektierte Auseinandersetzung mit dem Thema Konsum, Kennenlernen und Analyse von Werbestrategien, sowie das Erlangen einer Beurteilung des Zusammenhangs von Konsumverhalten und persönlicher Lebensgestaltung.

Das Lern-Tagebuch ist gewissenhaft zu führen, da die Ergebnisse dort vom Lehrer eingesehen werden. Die Ergebnisse der letzten Aufgabe werden im Unterricht vorgetragen (der Lehrer bestimmt, wer was vorträgt) und im Anschluss in der Klassengemeinschaft diskutiert.


Stift.gif   Aufgabe 1
  1. Stell Dir selbst die Frage, was der Begriff Konsum für Dich bedeutet.
  2. Schreibe dazu maximal 6 Sätze in Dein Lern-Tagebuch.
  3. Im Anschluss lies Dir Punkt 1 und Punkt 1.1 der folgenden Seite durch. Konsum/Konsumption
  4. Nun schreibe einen neuen Absatz in Dein Lern-Tagebuch. Dieser Absatz sollte die Etymologie des Begriffs, sowie eine kurze Zusammenfassung der beiden Texte in eigenen Worten enthalten (maximal 6 Sätze).


Stift.gif   Aufgabe 2

Nebenstehender Link führt Dich zu einem Arbeitsblatt. Lies es Dir sorgfältig durch und gehe dann zum nächsten Punkt über. (Denk dran: Arbeitsblätter sind im Hefter einzuordnen!) Pdf20.gif Maslows Bedürfnispyramide.

Nun hast Du die Bedürfnispyramide von Maslow kennen gelernt. Damit Du auch sicher sein kannst, dass Du sie verstanden hast, erledige nachfolgende Aufgaben.


Stift.gif   Aufgabe 3

Ordne die Bedürfnisse richtig zu.

1. Teilaufgabe: Fange hierbei mit der untersten Stufe an (1. Bedürfniskategorie) und gehe die Pyramide dann Schritt für Schritt nach oben. (Tipp: Fange mit den Kategorien an, bevor Du die Bedürfnisse zuordnest.)


1. Bedürfniskategorie Grundbedürfnisse Essen Trinken Schlafen
2. Bedürfniskategorie Sicherheitsbedüfnisse Wohnen Arbeit
3. Bedürfniskategorie Soziale Bedürfnisse Freundschaft Liebe Gruppenzugehörigkeit
4. Bedürfniskategorie ICH Bedürfnisse Anerkennung Geltung
5. Bedürfniskategorie Selbstverwirklichung

2. Teilaufgabe: Nun ordne die Bedürfniskategorien den übergeordneten Begriffen zu.

Defizitbedürfnisse Grundbedürfnisse ICH Bedürfnisse Soziale Bedürfnisse Sicherheitsbedürfnisse
Wachstumsbedürfnisse ICH Bedürfnisse Selbstverwirklichung

Nun solltest Du einen guten Überblick über Maslows Modell haben.


Im nächsten Schritt wirst Du Dich dem Bereich Werbung widmen. Dafür gibt es Grundlagen in Aufgabe 4.


Stift.gif   Aufgabe 4

Lies Dir bitte folgendes Pdf20.gif Arbeitsblatt durch (vergiss nicht, es abzuheften).


Stift.gif   Aufgabe 5

Löse nun folgende Aufgabe (Du brauchst nur die richtigen Worte in die Lücken einzutragen).


Pluspunkt für eine richtige Antwort:  
Minuspunkte für eine falsche Antwort:
Ignoriere den Fragen-Koeffizienten:

1. Verfolgständige den Satz (achte auf Groß- und Kleinschreibung).

Die AIDA-Formel ist ein Akronym aus den Worten , , und .

Punkte: 0 / 0


Stift.gif   Aufgabe 6

Jetzt sollst Du Dir zwei der folgenden Werbevideos auswählen und sie anhand der Kriterien, die im Arbeitsblatt aus Aufgabe 4 aufgezählt wurden, analysieren. Schreibe hierzu 5-8 Sätze in Dein Lern-Tagebuch, in denen Du erklärst, wie der Konsument zum Kauf des Produkts bewogen werden soll (bezieh Dich sowohl auf die AIDA-Formel als auch auf die angesprochenen Instinkte).


UbuntuStudio-Icons-Video Production.svg


UbuntuStudio-Icons-Video Production.svg


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Nachdem Du Dich nun ausgiebig mit dem Thema Werbung beschäftigt hast, kommen wir zur letzten Aufgabe. Diese Aufgabe soll Dich zum Reflektieren anregen und ist nicht ganz einfach.

Die Ergebnisse der Aufgabe 7 werden anschließend im Unterricht vorgetragen und diskutiert!

Stift.gif   Aufgabe 7

Finde Dich in den im Unterricht besprochenen 3er-Gruppen zusammen und beantworte (im Lern-Tagebuch) mit Deinen Gruppenmitgliedern folgende Fragen:

1. Wie ist der Ausspruch "Sex sells" zu verstehen? Erkläre den Ausspruch und erläutere, wie die Idee dahinter funktionieren könnte.

2. Wie ist der Ausspruch "Werbung schafft Bedürfnisse" zu verstehen? Erkläre den Ausspruch und erläutere, wie die Idee dahinter funktionieren könnte.

3. Erkläre den Begriff "Markenzwang" und erläutere, wie ein solcher Zwang entstehen kann.