Flipped Classroom

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Diese Seite wurde von Studierenden der PH Heidelberg erstellt.

Einleitung

Flipped Classroom (oder auch Inverted Classroom) könnte man mit „umgedrehter Klassenraum“ übersetzen.

Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Lehrer und müssen Jahr für Jahr dieselbe Unterrichtseinheit an ihre Schüler vermitteln. Warum sollte man nicht den für Lehrer als auch Schüler eintönigen Frontalunterricht aus der Unterrichtszeit ausgliedern und diese Zeit „sinnvoller“ mit aktiven Schülern nutzen?!?

Genau darauf basiert die ursprüngliche Idee von Flipped Classroom. 2007 machten sich 2 Lehrer (Jonathan Bergmann und Aaron Sams) genau diese Gedanken. Sie überlegten sich, wie man die heutige Technologie am besten einsetzen kann, damit die Bedürfnisse der Lehrer und Schüler beiderseits bestmöglich befriedigt werden.

Lehrende zeichnen, einmalig mit einer Kamera, ihren geplanten Frontalunterricht auf und stellen diesen den Schülern (inklusive einem zu bearbeitenden Worksheet) rechtzeitig im Internet auf einer Plattform zur Verfügung. Diese Inhalte sind die Grundlage für die folgende Unterrichtsstunde und müssen von allen Schülern in Vorbereitung auf die Veranstaltung (sozusagen als Hausaufgabe) bearbeitet werden („selbstverantwortliches Lernen“). Während der Unterrichtsstunde können somit noch offene Fragen zum Video gemeinsam geklärt, passende Aufgaben gelöst und eventuell auftretende Schwierigkeiten diskutiert werden.

Dadurch wird die traditionelle Erarbeitungs- und Herleitungsphase vom Unterricht ausgegliedert und mit der wichtigen Übungsphase, die ansonsten zum größten Teil zu Hause während der Hausaufgabenzeit stattfindet, getauscht. Daher die Bezeichnung „Flipped Classroom“.

Flipped Classroom in der Praxis

Erstellen einer Flipped Classroom Einheit

Medienbereitstellung

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Vor der Medienbereitstellung stellt sich die Frage, ob ein Lehrvideo in Eigenregie oder ein bereits hochgestelltes Video verwendet werden soll. Für den ersten Fall sollte sich die Lehrperson im Voraus mit Videobearbeitungsprogrammen (z.B. Magix, Movie Maker) sowie einem Aufnahmemedium/Programm für interaktive Schreibprozesse, Tafelanschriebe und Monitorinteraktionen (z.B. Camtasia), vertraut machen.

Sind diese Grundlagen vorhanden, besteht nun die Möglichkeit, sich selbst bei der Herleitung eines Themas (auch während des laufenden Unterrichtsbetriebs) im Klassenzimmer mit Hilfe einer Kamera zu filmen. Hierbei gilt es aus rechtlichen Gründen zu beachten, dass keine Schüler visuell aufgenommen werden dürfen. Die andere Möglichkeit ist die Aufnahme im heimischen Büro. Dies bietet den Vorteil der Ungestörtheit. Das Gesagte kann genauer auf die Interaktionsprozesse abgestimmt werden und gegebenenfalls mehrmals aufgenommen werden.

Die auf den ersten Blick schnellere Lösung zur Videobereitstellung ist die Möglichkeit, Fremdvideos zu verwenden, welche z.B. über Google Video, YouTube oder Yovisto bereitstehen und ausgewählt werden können. Ein Vorteil dieser Methode ist, dass nicht immer die gleiche Person den Lehrstoff vermittelt und so eine Vielfalt in Stimme und Präsenz erreicht wird, was die Schüler vor einer monotonen Videoreihe bewahrt. Das ausgewählte Video sollte mit den unten aufgeführten Videokriterien übereinstimmen, was die Suche je nach Thema äußerst mühsam und zeitaufwendig gestalten kann.

Das nun ausgewählte Lehrvideo muss rechtzeitig allen Schülern zur Verfügung gestellt werden. Im Idealfall erfolgt dies über eine Plattform, wie z.B. Moodle oder ZUM-Wiki, auf die alle zugreifen können und die Videos sowie die Worksheets bereitgestellt werden können. Auf solch einer Plattform kann zu jeder Sitzung ein Ordner erstellt werden, welcher alle Informationen zu dem dort behandelten Thema enthält. Die Schüler können so jederzeit den Lernstoff wiederholen und Erklärungen erneut ansehen. Falls die Lehrperson keine solche Plattform nutzen möchte, besteht die Möglichkeit, alle Informationen (Videolink, Worksheet) über einen E-Mail Verteiler zu vertreiben und zugänglich zu machen.

Unter folgenden Links haben wir ihnen ein Beispiel für die Medienbereitstellung auf einer Online-Plattform sowie eine Prezi zur Medienbereitstellung zur Verfügung gestellt.

Worksheet

Das Worksheet ist begleitend zu jedem Video von den Schülern auszufüllen. Es dient zur Verschriftlichung und Zusammenfassung der Kernaussagen des Videos durch gezielte Fragestellungen. Meist ist daher für die Beantwortung der Fragen nur eine reine Reproduktion nötig, da die Schüler auf diese Weise nicht dazu verleitet werden, das Video nur zu überfliegen oder während des Anschauens anderen Tätigkeiten nachgehen. Bei der Bearbeitung der Aufgaben in der Schule haben sie die Möglichkeit, das Worksheet zur Unterstützung zu nehmen, da sie nun alle Informationen auf einen Blick haben. Andernfalls müssten sie im Video die entsprechende Stelle suchen, was einen höheren Zeitaufwand bedeuten würde. Einige Fragen sollten jedoch über die reine Reproduktion hinausgehen und sich auf das Verständnis der Schüler beziehen. Mit diesen Fragen kann am Anfang der Stunde kontrolliert werden, inwieweit der im Video vermittelte Lehrstoff verstanden wurde.

So könnte ein Worksheet zum Thema Flipped Classroom aussehen:

Worksheet Flipped Classroom (Grna,Stickel).pdf

Videokriterien

Für das Erstellen eigener Videos, sowie die Auswahl von Fremdvideos sollten folgende Gütekriterien gelten:

  • Videoqualität
    • Ist die Bildqualität ausreichend, um alle relevanten Anschriebe zu erkennen?
    • Ist die Bildauflösung groß genug?
  • Audioqualität
    • Ist die Sprachaufnahme laut und deutlich genug?
  • Fachliche Korrektheit
    • Sagt das Video genau das aus, was ich vermitteln möchte?
    • Ist das Video frei von fachlichen Fehlern?
    • Stimmen alle Anschriebe?
  • Videoauswahl
    • Nicht gleich das erstbeste Video nehmen!
    • Ausgewähltes Video immer komplett anschauen!
    • Auf die Länge der Videos achten!

Hinweis: eher mehrere kurze Videos, als ein zu langes Video auswählen!

  • Sprache
    • Ist es „schlecht“, wenn ein Video auf Englisch ist?

Veränderte Lehrerrolle „Inverted Teacher“

Die Umstrukturierung des Unterrichts zum Flipped Classroom hat nicht nur Folgen und Auswirkungen auf die Rolle, die die Schüler einnehmen, sondern auch in hohem Maße auf die Lehrerrolle bzw. dessen Lehrerpersönlichkeit. Im Sinne einer neuen Unterrichtskultur, die nach Gudjons in einem Selbstorganisierten Lernprozess mündet, ist ein Wandel der Lehrerrolle unabdingbar. Die Distanzierung von einem lehrerzentrierten Unterricht ist ein Schritt, über den sich die Lehrperson bewusst sein muss und mit den eigenen Vorstellungen der Rolle des Unterrichtsgestalters abwiegen muss. Das Herausnehmen-Können und das gezielte Geben von Impulsen sind Voraussetzungen und Bedingung der neuen Lehrerrolle und der Garant für eine funktionierende Umsetzung des Flipped Classroom Modells. Dies sind Fähigkeiten, über die nicht jeder verfügt und welche nur schwer zu erlernen sind. Die Lehrperson muss ein Gefühl dafür entwickeln, wann sie sich in den Unterricht einzubringen hat und wann nicht. Etwas, was durch viel Erfahrung entsteht oder schon in der Persönlichkeit und Intuition der Lehrperson verankert ist.

Die Verlagerung der Übungsphase, welche traditionell in Form von Hausaufgaben von den Schülern zu Hause erledigt wurde, zur Hauptphase des eigentlichen Schulunterrichts, bedeutet nicht automatisch weniger Arbeit und Aufwand für die Lehrperson. Das Erstellen eigener Videos oder die Recherche nach passenden Fremdvideos auf Schülerniveau, erweist sich schnell als sehr zeitintensiv und mühsam. Hinzu kommt das Erstellen von Worksheets zur Wissenssicherung der Schüler. Für die Könnens- und Wissenskontrolle müssen Aufgaben entwickelt werden, die jedem Leistungslevel entsprechen und der Lehrperson über jeden Einzelnen Rückmeldung zum aktuellen Leistungsstand geben. Auch wenn viele genutzten Medien und Worksheets wiederverwendet werden können, bedarf diese relativ junge Unterrichtsform der ständigen Evaluation und des Feedbacks seitens der Schüler. Somit müssen soeben genannte Medien und Worksheets ständig den Schüleranforderungen angepasst und modifiziert werden. Dieser Arbeitsaufwand kommt daher dem einer „normalen“ Unterrichtseinheit gleich und somit ist dieses Modell nur bedingt eine Arbeitserleichterung. Die Lehrperson sollte auch über einen guten Umgang mit neuen Medien verfügen oder zumindest medieninteressiert sein. Um welche Medien es sich dabei handelt, lesen Sie oben unter „Flipped Classroom in der Praxis“.

Aufgrund der noch sehr überschaubaren Literatur zum Thema Flipped Classroom, ist die Lehrperson bei der Evaluation weitestgehend auf sich allein gestellt und kann dabei nur auf allgemeingültige Kriterien zurückgreifen und/oder sich über Foreneinträge weiterbilden und austauschen. Eine Möglichkeit der Selbst- und Schülerevaluation wird unten unter „Evaluation“ weiter ausgeführt.

Kritik

Kritikpunkte an der traditionellen Vorlesung

Diverse Kritikpunkte an der traditionellen Vorlesung bestärken das Konzept von Flipped Classroom.

Bei Lehrpersonen, die überwiegend ihren Unterricht frontal gestalten, haben einige Schüler Schwierigkeiten, dem Unterrichtsgeschehen folgen zu können. Sie sind entweder damit beschäftigt, das an die Tafel Geschriebene in ihr Heft zu übertragen oder sie können dem Lehrer nicht folgen, da dieser für sie zu schnell oder zu kompliziert spricht. Jeder Schüler hat sein individuelles Arbeitstempo, deshalb ist Differenzierung sehr wichtig und notwendig. Schwierig wird dies auch bei den Schülern, die den Unterricht aus unterschiedlichen Gründen versäumen (Krankheit, sportlichen Aktivitäten ...). Diesen Schülern wird meist nicht die Gelegenheit geboten, das Versäumte im selben Umfang nachzuholen. Meist wird dies von einem Mitschüler der Vollständigkeit halber einfach nur abgeschrieben, obwohl man weiß, dass „Rezipieren“ nicht ausreicht. Dies gilt selbstverständlich auch für den Frontalunterricht. Schüler sollen Probleme selbstständig bzw. in Partner-/Gruppenarbeit lösen, beweisen, argumentieren und kommunizieren können.

Eine weitere Kritik am Frontalunterricht ist es, dass die Lehrperson am Ende einer Unterrichtsstunde kein Feedback durch die Schüler erhält. Sie weiß nicht, ob ein Schüler den Inhalt verstanden hat oder nicht, da die Schüler kaum in das Unterrichtsgeschehen mit einbezogen werden können.

Zudem ist es sehr fraglich, ob sich jede Lehrperson durch diese Art von Unterricht selbstverwirklichen kann.

Vorteile (Flipped Classroom)

Es stellt sich nun die Frage, inwiefern Flipped Classroom einen Vorteil zu bereits bestehenden Unterrichtsmethoden und somit auch eine Berechtigung zur Anwendung hat.

Im „Zeitalter von [Web] 2.0“ kann diese Art der Unterrichtsmethode die Schüler motivieren. Sie sind überwiegend mit Internetzugang, YouTube und vielen weiteren sozialen Netzwerken aufgewachsen. Für die „Immer-Online-Generation“ ist es fast schon normal, wenn sie sich YouTube-Tutorials anschauen, in denen sie sich die unterschiedlichsten Dinge aneignen („informelles Lernen“).

Mit Hilfe von Flipped Classroom, dem „digitalen Lehrer“, können sich alle Schüler, also auch diejenigen, die im Unterricht nicht anwesend sind oder die, die mehr Hilfe benötigen, die Vorlesung in Ruhe und ihrem individuellen Lerntempo so oft wie notwendig online (am PC, Tablet, Mobiltelefon ...) anschauen („Video on Demand“). Durch das bereitgestellte Worksheet sollen sich die Schüler intensiv mit den wichtigsten Inhalten im Voraus auseinandersetzen, so dass im Unterricht die noch offenen Fragen besprochen und geklärt werden können.

Das digitale Lernen ist für unsere Schüler nichts anderes, als „ihre Sprache zu sprechen“. Durch die Kombination von medialer Visualisierung und anschließender Reflexion ist die Behaltensquote von Informationen ohnehin um ein Vielfaches höher, als es beim reinen Lesen oder Hören der Fall wäre.

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„Ich höre und vergesse. Ich sehe und erinnere. Ich tue und verstehe.“
Konfuzius (551-479 v.Chr.), chinesischer Philosoph

Die Präsenzphase im Klassenraum soll intensiv für Interaktion genutzt werden. Dies ist mit Hilfe der hohen Methodenvielfalt (Fragerunde, Think-Pair-Share, Aktives Plenum, Hörsaalspiele, Gruppenarbeit ...) im Flipped Classroom umsetzbar. Schüler erhalten z.B. Problemstellungsaufgaben und gehen selbstständig oder gemeinsam in Gruppen an diese heran. Da die Übungsphase im Gegensatz zur traditionellen Unterrichtsmethode durch den ausgegliederten Theorieteil länger ist, besteht für den Lehrer der Vorteil, dass er sich das individuelle Arbeiten oder das Arbeiten in den Gruppen intensiver anschauen kann. Er kann erkennen, ob die Schüler das Thema tatsächlich verstanden haben oder nicht. Gegebenenfalls kann er dann nochmals eingreifen und Fragen beantworten oder Hilfestellung geben. Zudem bestärkt dies die Interaktion bzw. Beziehung zwischen Lehrer und Schüler sowie Schüler und Schüler.

Nachteile / Lösungsansätze (Flipped Classroom)

Ein grundlegendes und organisatorisches Problem ist, dass alle Schüler die Möglichkeit haben müssen, auf die bereitgestellten Videos und Worksheets (welche eine oberflächliche Bearbeitung der Videos verhindern sollen) zugreifen zu können. Voraussetzung dafür ist ein Computer, mobiles Endgerät oder ähnliches.

Auch wenn der Zugang zu den Videos gewährleistet ist, ist der Lehrer bei diesem Konzept extrem auf die Vor- und Mitarbeit seiner Schüler angewiesen. Nicht jeder Schüler macht seine Hausaufgaben. Dies ist aber bei einem allgemeinen Desinteresse der Schüler ohnehin ein Problem, welches kaum in den Griff zu bekommen ist. Sie müssen wissen, dass sie in der kommenden Schulstunde nicht mitarbeiten können, wenn sie ihre Hausaufgaben nicht sorgfältig erledigen und müssen dann mit diesen Konsequenzen leben. Flipped Classroom soll ein Bewusstsein für ihr (Fehl-)Verhalten schaffen und sie zu einem selbstverantwortlichen Lernen erziehen.

Sollten Schüler trotzdem unvorbereitet im Unterricht erscheinen, ist die Gefahr vorhanden, dass diese den Unterricht stören könnten.

Auf keinen Fall sollte die Lehrperson die Inhalte der Videos noch einmal im Unterricht wiederholen oder zusammenfassen, da ansonsten das gesamte Konzept keinen Sinn macht. Wenn die Möglichkeit besteht, dass diese Schüler die Videos während der Unterrichtszeit mit einem Medium (inkl. Kopfhörer!) durcharbeiten können, ist zumindest gewährleistet, dass die gut vorbereiteten Schüler nicht im Unterricht gestört werden.

Ein weiterer Nachteil könnte für die Schüler sein, dass sie während der Videobearbeitung keine Antworten auf eventuelle Fragen bekommen. Diese offenen Fragen können dann aber im Unterricht aufgegriffen werden und im Plenum diskutiert werden.

Evaluation (Fragebogen)

Wie bei jedem anderen Unterrichtsmodell, darf auch bei dem Flipped Classroom Modell neben der Planung und Durchführung von Unterricht, die Evaluation nicht außer Acht gelassen werden. Aufgrund der relativ neuen Unterrichtsform ist es unerlässlich, stetig eine sachliche und fachliche Bewertung des Unterrichts zu vollziehen. Hierbei ist es ebenso wichtig, eine regelmäßige Rückmeldung der Schüler zu bekommen, sowie die eigene Einschätzung der Lehr-/Lernprozesse und Leistungsfortschritte seitens der Schüler. Um einigen Problemen und Fehleinschätzungen vorzubeugen, ist es von Vorteil, sich im Internet in verschiedenen Foren und Blogs zu informieren und weiterzubilden, da die unterstützende Literatur für diese Art des Unterrichtens noch auf sich warten lässt.

Eine Hilfsmöglichkeit den Flipped Classroom Unterricht auszuwerten, könnte in Form zweier Fragebogen bestehen. Der erste Fragebogen ist für die Schüler und soll Rückmeldung darüber geben, wie sie zum einen die Videoauswahl empfunden haben, zum anderen soll abgefragt werden, was sie vom Gesamtkonzept des Flipped Classroom halten. Einen möglichen Fragebogen finden Sie hier. Der zweite Fragebogen ist für die Lehrperson gedacht. Er soll einen Überblick über die verwendeten Videos, die ausgewählten Inhalte und die Worksheets vermitteln. Bei Benutzung von Fremdvideos kann ausgewertet werden, wie weit man von den eigenen Vorstellungen eines „guten“ Videos abgerückt ist und ob man es in Erwägung ziehen sollte, eigene Videos zu erstellen. Einen möglichen Fragebogen finden Sie hier.

Literaturangaben

  • Bergmann, Jonathan & Aaron, Sams (2012): „Flip your classroom – Reach every student in every class every day“ (1. Auflage). Eugene, Or. : International Society for Technology in Education. ISBN 978-1-56484-315-9
  • Börschinger, Günter H. (2012): „Respektvolle Kommunikation - Der Problemschüler“. Unveröffentlichte Präsentation, Pädagogische Hochschule Heidelberg.
  • Gudjons, Herbert (2006): „Neue Unterrichtskulturen – veränderte Lehrerrolle”. Bad Heilbrunn: Klinkhardt Verlag. ISBN 978-3-7815-1457-7
  • Senge, Peter (2011): “Die fünfte Disziplin. Kunst und Praxis der lernenden Organisation.” (11. Auflage). Stuttgart: Schäffer-Poeschel. ISBN 978-3608913798
  • Internet: cspannagel.wordpress.com