SMV MehrWert

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SMV-barcamp MehrWert für Verbindungslehrer*innen (und Schulsozialarbeiter*innen)

Flyer zum zweiten SMV-barcamp am 14.03.2017 in Ulm.

Drittes barcamp für Verbindungslehrer*innen (und Schulsozialarbeiter*innen) aller Schularten am 13.03.2018 im Regierungspräsidium Tübingen

Das dritte SMV-barcamp steht vor der Tür. Anmeldungen ab sofort möglich über LFB mit der Nummer 88490471 für Lehrkräfte. Die KollegInnen aus der Schulsozialarbeit melden sich bitte per mail bei Fr. Wiedemann per mail an (Annerose.Widmann@rpt.bwl.de).


Zweites barcamp für Verbindungslehrer*innen(und Schulsozialarbeiter*innen) aller Schularten am 14.03.2017 in der Universität Ulm

Das zweite barcamp für Verbindungslehrer*innen am 14.03.2017 in der Universität Ulm hatte mit über 30 hoch motivierten Teilnehmenden volles Haus. In vier Sessionrunden tauschten die Teilgebenden Informationen und ihr Wissen aus.

In den Sessions wurden unter Anderem mögliche Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit für und von der SMV und die Möglichkeiten und Grenzen der Motivation von Lernenden für die SMV-Arbeit diskutiert. Der Mehrwert von Twitter als Fortbildungsinstrument wurde in einem Vortrag vorgestellt (Link zum im Vortrag erwähnten hervorragenden Artikel von Björn Nölte) und es wurde unter Fachleuten sehr engagiert diskutiert wie weit Partizipation in der Schule gehen kann oder muss. Ein rundum gelungenes barcamp mit einem großen Mehrwert für alle teilgebenden Verbindungslehrer*innen.

Hier ein blogbeitrag des Moderator Tom Mittelbach.


Erstes barcamp für Verbindungslehrer*innen am 15.02.2016

Am 15.02.2016 fand im Haus der Begegnung in Ulm das erste barcamp für Verbindungslehrer*innen im Bereich des RP Tübingen statt.

Was ist ein barcamp?

Ein Barcamp ist definiert als eine (Un-)Konferenz, bei der es keine Zuschauer*innen, sondern nur Teilnehmer*innen gibt. Alle Verbindungslehrer*innen sind aufgerufen, ihre eigenen Ideen und Kompetenzen in das Barcamp einzubringen. Alle sind aufgerufen, sich am Erfolg des Barcamp zu beteiligen. Somit lernt jeder von Jedem. Das Programm ist nicht vorgegeben, die Teilnehmer*innen selbst erstellen es durch aktive Beteiligung direkt vor Ort.

Wie läuft das ab?

Ein Barcamp beginnt gleich nach der moderierten Eröffnung mit der Vorstellung der einzelnen „Sessions“. Es stellen sich Einzelne aus den Teilnehmer*innen kurz vor und erläutern dann ihre Idee zu einer 45minütigen „Session“ in einem der Räume am Veranstaltungsort. Jeder kann und sollte eine Session anstoßen. Das kann z.B. eine Diskussionsrunde zu einem bestimmten Thema, ein Vortrag oder ein Workshop sein. Sollte der Vorschlag von genügend Teilnehmer*innen gewünscht werden, wird er in das Zeit- und Raumraster eingetragen und durchgeführt. Es finden so viele Sessions zeitgleich statt, wie Räume zur Verfügung stehen. Geplant sind fünf Sessions am Fortbildungstag, drei am Vormittag und zwei am Nachmittag. Der Tag beginnt im Plenum und endet im moderierten Abschlussplenum. Ein Barcamp hat einen sehr großen Synergieeffekt. Jede/r Teilnehmer*in kann den höchstmöglichen Gewinn aus dem Fortbildungstag ziehen, da die Themen direkt und ungefiltert aus den Reihen der Praktiker*innen kommen und auch dort bearbeitet werden.

Warum das Ganze?

Die Fortbildung will den fachlichen Austausch unter den Verbindungslehrern ermöglichen und Wissen aufbauen und weitergeben. Der Aufbau und die Pflege von Netzwerken der Fachleute ist ein weiteres Ziel des Fortbildungsangebotes. Die Erfahrungen aus diversen Fortbildungen mit Verbindungslehrer*innen haben sehr deutlich gezeigt, dass ein immenses Interesse und ein ausgeprägter Bedarf an individuellem fachlichem Austausch und Vernetzung besteht.

Online-Dokumente zum ersten barcamp am 15.02.2016 in Ulm

  • Eine musikalische slideshow mit den Bildern des barcamp.
  • Ein kurzer Film, der am selben Tag des barcamps erstellt wurde.


Kontakt- und Infomöglichkeiten

Kursiver Text