Snapchat

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Snapchat ist ein kostenloser Dienst für Smartphones und Tablets. Damit kann man Fotos versenden, die nur wenige Sekunden zu sehen sind und sich dann selbst beseitigen.

Er wurde 2011 gegründet, schon 2015 wurde sein Wert auf 19 Milliarden US-Dollar geschätzt.

Was den Dienst attraktiv macht

Noia 64 apps kontour.png   Meinung

Es gibt Bilder und Gespräche, bei denen man sich nicht erwischen lassen möchte. Von Lehrern, Eltern, Freunden usw. Auch für Erwachsene kann das ein interessantes Feature sein, z.B. für geheime Liebschaften.

Der Artikel ist anspielungsreich, nennt die Reiter des neusten Rosses nicht beim Namen. Augenscheinlich läuft gerade eine massive Kampagne über Top-Influencer, die offenbar Einkommensgruppen mit höherem verfügbaren Einkommen ins Snappen hineinziehen sollen und ferner Firmen suggerieren sollen, sie müssten auf Snapchat-Kampagnen schalten. Dabei entstehen in den USA schon wieder erhebliche Zweifel am Media-Wert von Snapchat.

Philipp SteuerWikipedia-logo.png bietet solche Beinflussungen offiziell an, das läuft nur halbverdeckt und relativ ehrlich. Einige Journalisten halten aber allem Anschein nach heimlich die Hand dafür auf, dass sie massiv Snapchat-Propaganda machen. Da muss man sich nur anschauen, wer da einerseits intensiv mit P. Steuer abhängt und andererseits Snapchat für das unglaublichste Ding hält und bei Twitter plötzlich eine Snapchat-Kappe als Profilbild hat. Verblüffend, weil gerade Journalisten inzwischen diverse bessere Tools für spontane Bewegtbild-Mini-Dokus haben - mit Snapchat etwas etwas anderes als abgeflachtes Entertainment zu transportieren, ist ja praktisch aufgrund der Limitationen der App ausgeschlossen.


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Kritik

Linkliste

"Dies ist eine Warnung an alle, die Snapchat lieben: Auf der re:publica und anderswo formieren sich Medienhäuser und Werbeprofis. Sie planen eine Invasion."