Benutzer Diskussion:Manfred Riebe: Unterschied zwischen den Versionen

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(ZUM-Wiki-Tipp: auf eine konstruktive Zusammenarbeit)
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:Im Sinn der letzten Aussage möchte ich Sie auch bitten, keine Auseinandersetzungen aus der Wikipedia ins ZUM-Wiki mit herüberzubringen.
 
:Im Sinn der letzten Aussage möchte ich Sie auch bitten, keine Auseinandersetzungen aus der Wikipedia ins ZUM-Wiki mit herüberzubringen.
 
:In der Hoffnung, einige Missverständnisse und Unstimmigkeiten geklärt zu haben, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen --[[Benutzer:Karl.Kirst|Karl.Kirst]] 14:20, 12. Jun 2006 (CEST)
 
:In der Hoffnung, einige Missverständnisse und Unstimmigkeiten geklärt zu haben, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen --[[Benutzer:Karl.Kirst|Karl.Kirst]] 14:20, 12. Jun 2006 (CEST)
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::Liebe Kollegen,
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::ich fordere Schluss der Diskussion und Anfang der Arbeit. Ellenlange Diskssuionen über Diskussionen sind Energieverschwendung. Genau das erinnert mich auch an unseren Troll. Versteht daher, dass ich das erste und letzte Mal etwas auf dieser Seite dazu gechrieben habe und seht es als sinnvollen Einsatz unserer Mittel (v.a. Zeit). [[Benutzer:Ugh|Ugh]] 19:23, 12. Jun 2006 (CEST)

Version vom 12. Juni 2006, 18:23 Uhr

Inhaltsverzeichnis

Willkommen im ZUM-Wiki

Hallo Manfred Riebe!

Schön, dass Du zu uns gefunden hast, dass Sie[1] zu uns gefunden haben!


Hinweise zum Schreiben im ZUM-Wiki findest Du unter Hilfe:Textgestaltung.

Deine Beiträge auf Diskussionsseiten "unterschreibst" Du am besten mit ~~~~ oder mit einem Klick auf das Symbol Signatur und Zeitstempel im Wiki-Editor unter "Erweitert", so dass sie Dir persönlich zugeordnet werden können.


  1. Das "Du" hier ist ein freundlich-warmes "Internet-Du" und höflich gemeint. Bitte lesen Sie es als "Sie", wenn Sie dies für angemessener halten. (Siehe dazu auch: Hilfe:Anrede.)




Bitte stelle Dich doch gleich (kurz) auf Deiner Benutzerseite vor (wenn dies noch nicht geschehen ist). - Zwei Informationen würden wir gern von Dir erfahren, damit wir hier im ZUM-Wiki einen möglichst persönlichen Umgang miteinander haben können:

  1. Deine schulische (oder anderweitige) Tätigkeit (z.B.: Schüler/in, Lehrer/in).
  2. Deine institutionelle Anbindung: Welche Schule / Hochschule / Institution?

Bist Du Schüler/in, dann nenne neben dieser "Tätigkeit" auch Deine Schule und/oder Deine aktuelle Lehrkraft, in deren Unterricht Du das ZUM-Wiki nutzt: "Ich bin Schüler/in bei Frau/Herrn ... an der ...-Schule ..."

Klicke hierzu einfach oben auf    Benutzerseite    und dort auf    bearbeiten   .

Viel Spaß und eine gute Zusammenarbeit wünschen
die Administratoren
--Ma.y 21:05, 19. Apr 2006 (CEST)

Begrüßungstextbaustein

Sehr geehrte Frau Kollegin Schütze, ich danke für die nette Begrüßung. Zum Begrüßungstextbaustein zwei Anmerkungen:

1. Inzwischen gab es mehrere Reformen der Rechtschreibreform. Meines Wissens soll wieder das Anrede-Du groß geschrieben werden. Das war und ist die allgemeinübliche Rechtschreibung außerhalb der Schule, und es wirkt höflicher. Ich bin gespannt, was die Post nun mit ihrer 55-Cent-Briefmarke macht, auf der steht: „Grüße / für dich“. :-))

2. Ich sieze unbekannte Personen aus Höflichkeitsgründen. Da dies hier außerdem eine Lehrerseite ist und Pädagogen Vorbild sein sollten, gehe ich mit gutem Beispiel voran. :-)) Ich kannte einen Lehrer, der sich von den Schülern duzen ließ. Er wurde deswegen von der Schulleitung abgemahnt. Im übrigen liest man immer wieder von einem notwendigen Benimmunterricht in der Schule. Hier ist auch eine Möglichkeit dafür. Ich schlage diesbezüglich eine kleine Änderung des Begrüßungstextbausteins vor. --Manfred Riebe 21:46, 19. Apr 2006 (CEST)

Sehr geehrter Kollege Riebe,
wir haben uns im ZUM-Wiki vor eingier Zeit auf die Anrede "du" geeinigt (siehe ZUM-Wiki:Anrede), und zwar zu Zeiten, als die Kleinschreibung die offizielle Norm war, was jetzt ab August wohl wieder anders sein soll. Das werden wir natürlich dementsprechend ändern; aber außer durch die Presse habe ich die Regeln noch nicht zu Gesicht bekommen, obwohl ich Deutschlehrer bin; und vielleicht sollte wir so viel Toleranz haben, dass wir uns selbst in dieser Umbruchszeit eine gewisse Übergangsfrist zugestehen.
Die Argumente für oder gegen das Duzen oder Siezen müssen hier nicht wiederholt werden. Ich möchte aber unterstreichen, dass wir uns pragmatisch für das Du vor allem deshalb entschieden haben, weil dies im Internet in vielen Bereichen üblich ist. (An meiner Schule ist das "Du" unter Kolleginnen und Kollegen übrigens auch der - durchaus höfliche und respektvolle - Standard.) - Wesentlicher als die Anredeform "Du" oder "Sie" scheint mir der Umgangston, den wir miteinander pflegen, zu sein. In diesem Sinn teile ich Ihren Aufruf zum Vorbild sein. Meine Schülerinnen und Schüler verlieren aber nicht den Respekt vor mir, wenn ich andere Menschen, auch wenn sie mir unbekannt sind, duze. Dies geschieht ja wie gesagt nicht aus Unhöflichkeit, sondern weil es eine im Internet übliche Umgangsform ist.
Da wohl allen Beteiligten klar ist, dass es in diesem Punkt mit guten Gründen verschiedene Auffassungen gibt, schreibt unsere Regelung in ZUM-Wiki:Anrede auch keine Anredeform vor. Vermutlich wird man in der Regel eine Antwort in der von einem selbst gewählten Anredeform erhalten. Wenn nicht, sollte man dies aber bitte nicht gleich als unhöflich abmahnen. Ein freundlicher Hinweis wird wohl im Allgemeinen respektiert werden.
Wir haben übrigens auch eine Standardbegrßung in der "Sie"-Form, die wir allerdings nur selten benutzen und nur dann, wenn im Voraus eindeutige erkennbar ist, dass dies der neue Benutzer so wünschen wird, was aber natürgemäß selten sofort klar ist.
Ich freue mich über den aktiven Einstieg ins ZUM-Wiki und auf weitere gute Zusammenarbeit! --Karl.Kirst 00:11, 20. Apr 2006 (CEST)

Sehr geehrter Herr Kollege Kirst,

@Karl Kirst: „zu Zeiten, als die Kleinschreibung die offizielle Norm war“.

„die offizielle Norm“? „Norm“, d.h. eine allgemein anerkannte, als verbindlich geltende Regel oder gar ein Gesetz? Sie merken schon, daß Ihre Behauptung nicht stimmt. Es gibt kein Rechtschreibgesetz, sondern nur Erlasse der Kultusminister für die Schulen. Außerhalb der Schulen kann jeder so weiterschreiben wie bisher: http://www.vrs-ev.de/forum/themaschau.php?t=252 -. Wenn die Schule lebensnah sein will. muß sie auf das Leben vorbereiten.

@Karl Kirst: „vielleicht sollte wir so viel Toleranz haben, dass wir uns selbst in dieser Umbruchszeit eine gewisse Übergangsfrist zugestehen.“

Als Lehrer muß man sowieso tolerant sein, zumal die Schüler für das Durcheinander nichts können. Aber als Lehrer sollte man auf die Lebens- und Berufswirklichkeit vorbereiten, die anders ist als die Schulwirklichkeit..

@Karl Kirst: „dass wir uns pragmatisch für das Du vor allem deshalb entschieden haben, weil dies im Internet in vielen Bereichen üblich ist. (An meiner Schule ist das "Du" unter Kolleginnen und Kollegen übrigens auch der - durchaus höfliche und respektvolle - Standard.)“

„weil dies im Internet in vielen Bereichen üblich ist“? Das Internet als der „Große Bruder“? In vergangenen Zeiten gab es immer wieder Diktatoren, die etwas befahlen und wogegen Widerstand lebensgefährlich war. Aber daß das Internet Benimmregeln aushebelt, das muß ja nicht sein.

„An meiner Schule ist das "Du" unter Kolleginnen und Kollegen übrigens auch der Standard.“?

Wenn dies eine Zwergschule mit einem Dutzend Kollegen ist, könnte ich dies glauben. Ich unterrichtete zuletzt an einer Schule mit über 100 Kollegen. Glauben Sie im Ernst, daß die sich alle duzen? „Standard“ ist also nicht, was eine kleine Gruppe tut, sondern was die Umgangsformen allgemein vorschreiben.

@Karl Kirst: „Wesentlicher als die Anredeform "Du" oder "Sie" scheint mir der Umgangston, den wir miteinander pflegen, zu sein. In diesem Sinn teile ich Ihren Aufruf zum Vorbild sein.“

Warum unterscheiden Sie zwischen Umgangston und Umgangsformen? Der Umgangston gehört doch zu den Umgangsformen.

@Karl Kirst: „Meine Schülerinnen und Schüler verlieren aber nicht den Respekt vor mir, wenn ich andere Menschen, auch wenn sie mir unbekannt sind, duze.“

Ja, wenn die Schüler die nötigen Umgangsformen nicht gelernt haben, die für das Leben und den Beruf erforderlich sind. Aber es gibt ja nicht nur die Schüler, sondern Eltern, Mitarbeiter und vor allem Chefs.

@Karl Kirst: „Da wohl allen Beteiligten klar ist, dass es in diesem Punkt mit guten Gründen verschiedene Auffassungen gibt, schreibt unsere Regelung in ZUM-Wiki:Anrede auch keine Anredeform vor.“

Da frage ich mich, ob es in einem Unterrichtsfach „Gutes Benehmen“ ebenfalls „mit guten Gründen verschiedene Auffassungen“ gäbe. :-))

Nichts für ungut! Auf weitere gute Zusammenarbeit! --Manfred Riebe 14:20, 20. Apr 2006 (CEST)

Sehr geehrter Kollege Riebe, ich unterrichte an einer Gesamtschule mit über 90 Lehrkräften, die sich in der Tat alle untereinander duzen (abgesehen von Schulleiterin und stellvertretender Schulleiterin). - "Gutes Benehmen" ist immer auch situationsangemessenes Benehmen. Meine Erfahrungen, nicht zuletzt die, die ich in langen Jahren im Ausland gemacht habe, haben micht gelehrt, dass oft ein festgelegtes Verhaltensrepertoire, das unter bestimmten Bedingungen absolut richtig sein mag, missverstanden oder gar als unangemesen empfunden werden kann. Deshalb scheint es mir immens wichtig zu sein, sich auf Personen und Situationen auch in neuen und unbekannten Zusammenhängen angemessen einstellen zu können. Dabei helfen starre Regeln nur bedingt. Eine klare Werteorientierung dagegen empfinde ich als unanbdingbar. - Solche Fragen werden wir aber hier sicherlich nicht ausdiskutieren können und dies ist auch keine Voraussetzugn für eine fruchtbare Zusammenarbeit an gemeinsamen Zielen. - Mit freundlichen Grüßen --Karl.Kirst 22:37, 20. Apr 2006 (CEST)

Orientierung an einer unabdingbaren Wertordnung

Sehr geehrter Herr Kollege Kirst,

@Karl Kirst: „Eine klare Werteorientierung dagegen empfinde ich als unabdingbar.“

Benimmregeln enthalten auch ein „festgelegtes Verhaltensrepertoire“ im Sinne von Höflichkeit, Pünktlichkeit usw. Benimmregeln sind daher auch Bestandteil einer Wertordnung. Das Bekenntnis zu einer unabdingbaren Werteorientierung ist eine Grundsatzerklärung, die Pädagogen mit Leben zu erfüllen haben. Nach der Leitkultur gibt es nun ein „Bündnis für eine wertgebundene Erziehung“, die sich auch an der christlichen Wertordnung orientiert. Ich werde mich hier von Fall zu Fall neugierig umschauen, wo erzieherisches Wirken durch klare Werteorientierung erfolgt und um welche Wertordnung es sich handelt. Mit freundlichen Grüßen --Manfred Riebe 18:54, 21. Apr 2006 (CEST)

Sehr geehrter Herr Kollege Riebe,
schauen Sie sich gerne um, so viel Sie möchten. Im Sinne der Zielsetzungen dieses Wikis wäre es allerdings noch wünschenswerter, Sie würden mit zu einem sinnvollen inhaltlichen Wachstum des ZUM-Wiki beitragen.
Mit freundlichen Grüßen --Karl.Kirst 08:56, 22. Apr 2006 (CEST)
@Karl.Kirst und andere Wohlmeinende, angesichts obiger -wohlvertrauter- Diskussion: Bevor der IMHO sinnlose Austausch kultureller Unterschiede fortgesetzt wird, sollte man sich das Wikipedia-Benutzersperrverfahren dieses Kollegen zu Gemüte führen ;-)... --NB > + 21:49, 23. Apr 2006 (CEST)

Fairneß und Denunziation

Das entdeckte ich in der Wikipedia auf der Benutzerseite des Administrators "NB":

Benutzer Diskussion:Manfred Riebe im ZUM-Wiki

Hallo, vielen Dank für den freundlichen Hinweis auf der Seite Benutzer Diskussion:Manfred Riebe im ZUM-Wiki! - Gruß --Karl.Kirst 22:20, 23. Apr 2006 (CEST)

ZUM-Wiki-Tipp

Hallo Norbert, dass man jemandem eine faire (zweite) Chance geben sollte, sehe ich so. Allerdings war mir und bestimmt auch den anderen Mitlesenden (die sich - wohlweislich, denke ich - bisher nicht geäußert haben) wohl in etwa klar, was da auf uns zukommen könnte, da wir schon mal einen äußerst unangenehmen Troll im ZUM-Wiki hatten. Dein Kommentar schneidet die faire Chance nicht ab, ist aber eine sinnvolle Warnung. [...]

Beste Grüße --Karl.Kirst 22:53, 23. Apr 2006 (CEST)

Obwohl ich in der Wikipedia auf Betreiben des Administrators NB = angeblich Norbert Bienefeld, und des Administrators „Unscheinbar“ seit über einem Jahr (Verhältnismäßigkeit?) gesperrt bin, kann Bienefeld es nicht lassen, mich in der Wikipedia und nun auch hier als gesperrten Benutzer zu denunzieren. Das machte er übrigens auch im Artikel über das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Konstanz das Gymnasium, an dem mich mein Abitur machte -. Administratorin Henriette Fiebig, die sich damals von Hintermännern für einen Sperrantrag instrumentalisieren ließ, obwohl sie Riebe nicht kannte, schrieb seinerzeit: „Ich finde das unerträglich, unwürdig und widerlich. Ich bedauere es, daß ich solchen Hyänen meinen Sperrantrag in die Hände gegeben habe.“ Henriette meinte insbesondere auch einige ihrer Kollegen.

Von „fairer (zweiter) Chance“ habe ich noch nie etwas gehört. Ich habe bisher nur Gegenteiliges bemerkt.

Es ist bedauerlich, daß ich von einem Lehrerkollegen mit einem „äußerst unangenehmen Troll“ verglichen werde. Daher kann es mir niemand verdenken, daß ich als geachteter Beamter der Stadt Nürnberg vorerst lieber im Forum der „Nürnberger Zeitung“ http://forum.nz-online.de/viewforum.php?f=4 oder anderswo meine kritischen Beiträge, auch über die Wikipedia, schreibe. --Manfred Riebe 10:57, 12. Jun 2006 (CEST)

Sehr geehrter Kollege Riebe,
das ZUM-Wiki ist "eine offene Plattform für Lehrinhalte und Lernprozesse". So steht es auf der Hauptseite und auf der Seite ZUM-Wiki:Über ZUM-Wiki. Das "offen" impliziert unterschiedliche Meinungen und eine konstruktive Auseinandersetzung miteinander.
Für mich schließt eine offene und kosntruktive Auseinandersetzung immer auch ein, dass zunächst jeder jeden in seiner jeweiligen Haltung akzeptiert und seine eigene Meinung anderen nicht versucht aufzudrängen. Es ist Ihnen unbenommen, in diesem Sinne am ZUM-Wiki mitzuarbeiten.
Ich gebe aber zu, dass die oben dokumentierte Diskussion mit Ihnen bei mir eher das Gefühl hervorgerufen hat, es gehe Ihnen darum, Ihre Sicht der Dinge nicht nur darzustellen, sondern zu erwarten, dass diese auch von anderen geteilt werden müsse. - Wenn diese Sicht zutrifft, dann erinnert mich das in der Tat an das Auftreten eines "Trolls".
Bitte nutzen Sie doch die Möglichkeit, diesen Eindruck, den ich gewonnen habe, durch Ihre konstruktive Mitarbeit zu korrigieren, wenn Ihnen daran gelegen ist.
Meine Formulierung, dass man jedem eine zweite Chance geben sollte, entspricht meiner Grundhaltung. Denn ich gehe davon aus, dass es in der Zusammenarbeit von Menschen immer wieder zu Problemen und Missverständnissen kommen könne. - Diese Aussage war und ist so zu verstehen, dass ich nicht der Meinung bin, dass wir im ZUM-Wiki einer Person gegenüber Vorbehalte entwickeln sollten, nur weil es im Zusammenhang mit dieser Person in de Wikipedia Probleme gab. - Oder anders gesagt: Das ZUM-Wiki ist ein von der Wikipedia unabhängiges Projekt.
Im Sinn der letzten Aussage möchte ich Sie auch bitten, keine Auseinandersetzungen aus der Wikipedia ins ZUM-Wiki mit herüberzubringen.
In der Hoffnung, einige Missverständnisse und Unstimmigkeiten geklärt zu haben, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen --Karl.Kirst 14:20, 12. Jun 2006 (CEST)
Liebe Kollegen,
ich fordere Schluss der Diskussion und Anfang der Arbeit. Ellenlange Diskssuionen über Diskussionen sind Energieverschwendung. Genau das erinnert mich auch an unseren Troll. Versteht daher, dass ich das erste und letzte Mal etwas auf dieser Seite dazu gechrieben habe und seht es als sinnvollen Einsatz unserer Mittel (v.a. Zeit). Ugh 19:23, 12. Jun 2006 (CEST)