Jahresabschluss-Bilanzanalyse-Bilanzkritik (AHR13B 2010-2011): Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 26. März 2011, 18:39 Uhr

Kurzinfo
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Inhaltsverzeichnis

Ziele und rechtliche Vorgaben (1)

Lehrplan BWR:

  • Adressaten des Jahresabschlusses
  • Publizitätspflichten -



Steuerbilanz

Ziele der Steuerbilanz:


  • Informiert über den Erfolg und die Steuerbemessungsgrundlage
⇒ Versuch die wirtschaftliche Lage ungünstiger darzustellen
  • Mindestwertvorschrift
  • Möglichkeit des Staates Sonderabschreibungen einzuräumen
⇒ Anreiz in bestimmten Regionen mehr zu investieren
  • Handelsbilanz ist als Basis maßgeblich
⇒ Steuerbilanz wird von der Handelsbilanz abgeleitet
  • gleiche rechtliche Bilanzierungsvorschriften




Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung

Pdf20.gif Grundsatz ordnugnsgemäßer Buchführung


Vorschriften zu den Bestandteilen des Jahresabschlusses der Kapitalgesellschaft

  • Kapitalgesellschaften haben größenabhängige Vorschriften zu beachten
-> anders als Einzelunternehmen und Personengesellschaften
  • Kleine Kapitalgesellschaften: Erleichterung bei der Auflegung und Offenlegung


Größenabgrenzung der Kapitalgesellschaft

  • Größenkategorien einer Kapitalgesellschaft hängt von der Überschreitung der Grenzwerte ab.
  • Nach § 267 Abs. 1 und 2 HGB
Kleine Kapitalgesellschaft= bis 4.840 Mio. € Bilanzsumme, bis 9.680 Mio. € Umsatzerlöse und bis 50 Arbeitnehmer
Mittlere Kapitalgesellschaft = bis 19.250 Mio. € Bilanzsumme, bis 38.500 Mio. € Umsatzerlöse und bis 250 Arbeitnehmer
große Kapitalgesellschaft = über 19.250 Mio. € Bilanzsumme, über 38.500 Mio. € Umsatzerlöse und über 250 Arbeitnehmer
  • Kleine & Mittlere Kapitalgesellschaft : die mindestens zwei der drei Merkmale überschreiten
  • Große Kapitalgesellschaft: Zwei der drei Merkmale werden überschritten
  • Die Zuordnung für Größe und Rechtsfolgen wird am Ende jedes Geschäftsjahres überprüft
  • Wichtig: Wenn eine Kapitalgesellschaft an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen einer niedrigen oder höheren Größenkategorie zugeordnet wird  Änderung der Rechtsfolge


Rechnungsabgrenzungsposten

  • Dienen der periodengerechten Erfolgsermittlung
  • Trennung zweier aufeinanderfolgender Geschäftsjahre
  • Unterschiede Passiva und Aktiva

Beispiel für aktiven Rechnungsabgrenzungsposten:

Ausgaben, die vor dem Abschlussstichtag anfallen, aber erst nach diesem Tag einen Aufwand darstellen.

Beispiel für passiven Rechnungsabgrenzungsposten:

Einnahmen, die vor dem Abschlussstichtag anfallen, aber erst zu einem späteren Zeitpunkt einen Ertrag darstellen.


Latente Steuer

  • Sind verborgene Steuerlasten oder Steuervorteile

Aktive latente Steuer

Vor BIMog -> Rechnungsabgrenzungsposten Nach BIMog -> aktive latente Steuer (gesonderter Posten)

-> ist zu sehen wie eine Forderung gegenüber dem Finanzamt

Passive latente Steuer

Vor BIMog -> eine Rückstellung Nach BIMog -> passive latente Steuer (gesonderter Posten)

-> ist zu sehen wie ein zukünftiger steuerlicher Mehrgewinn

Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

  • Grundsätzlich ist es nach dem HGB verboten, Posten der Aktivseite mit Posten der Passivseite zu saldieren (ordnungsmäßige Buchführung)
  • Erlaubt: Pensionsverpflichtungen, Altersteilzeitverpflichtungen etc.
  • Diese Vermögensgegenstände dürfen saldiert werden
-> bei positiven Unterschiedsbetrag = „Aktiver Unterschiedsbetrag aus Vermögensverrechnung“

Gliederung und Bewertung von Aktiva und Passiva (2)

Gliederung und Bewertungsvorschriften am Beispiel der Aktiengesellschaft (2.1)

Lehrplan BWR:

  • Überblick über Bewertungsprinzipien
  • Maßgeblichkeitsprinzip


Hier darf geschrieben werden ...


Bewertung des Anlagevermögens (2.2)

Lehrplan BWR:

  • Anschaffungskosten
  • planmäßige und außerplanmäßige Abschreibung
  • Wertaufholung
  • Besondere Bewertungsprobleme im Anlagevermögen


Hier darf geschrieben werden ...

Bewertung des Umlaufvermögens (2.3)

Lehrplan BWR:

  • Wertober- und Wertuntergrenzen am Beispiel von fertigen und unfertigen Erzeugnissen


Hier darf geschrieben werden ...


Permanente Lifo



Materialverbrauch und - bestände werden fortlaufend während der ganzen Rechnungsperiode erfasst und bewertet. Die Wirtschaftsgüter, welche als letztes im Bestand aufgenommen wurden, müssen als erstes wieder aus dem Lager für Aufträge entnommen werden.( Last in first out = engl."zuletzt herein - zuerst heraus")

Beispiel: Wenn man ein Stapel gleicher Bücher hat, wird ein weiteres Buch oben auf dem Stapel gelegt. Sobald man ein Buch benötigt, wird das oberste runtergenommen. Dies ist die selbe Methode wie bei dem LiFo-Verfahren.

Permanentes Lifo.JPG
Michael Robben

Gleitender gewogener Durchschnitt

Datei:Gleitender gewogener Durchschnitt.pdf

Christin Gericks

Struktur des Eigenkapitals (2.4)

Lehrplan BWR:

keine Unterpunkte


Hier darf geschrieben werden ...


Bewertung der Schulden (2.5)

Lehrplan BWR:

  • Höchstwertprinzip am Beispiel von Fremdwährungsverbindlichkeiten
  • Rückstellungen


Hier darf geschrieben werden ...


Entstehung und Auflösung stiller Reserven (2.6)

Lehrplan BWR:

  • am Beispiel eines Vermögensgutes und eines Schuldenpostens


Hier darf geschrieben werden ...


Bewertung nach IAS/IFRS im Überblick (2.7)

Lehrplan BWR:

  • Grundzüge und Ziele internationaler Rechnungslegung
  • Unterschiede von HGB und IAS/IFRS: exemplarische Gegenüberstellung am Vorsichtsprinzip
  • Abwertungsbedarf bei Vermögensgegenständen


Hier darf geschrieben werden ...


Analyse und Kritik des Jahresabschlusses (3)

Aufbereitung der Bilanz (3.1)

Lehrplan BWR:

keine Unterpunkte


Hier darf geschrieben werden ...


Bilanzanalyse und –kritik (3.2)

Lehrplan BWR:

  • Kapitalstruktur: Eigenkapitalquote, Verschuldungsgrad
  • Vermögensstruktur: Anlagenintensität
  • Anlagendeckung: Deckungsgrad I und II
  • Liquidität: Liquidität I bis III


Hier darf geschrieben werden ...


Analyse und Kritik der Erfolgsrechnung (3.3)

Lehrplan BWR:

  • Ertrags- und Aufwandsstruktur: Anteil des Betriebsergebnisses am Unternehmensergebnisses, Personalintensivität, Materialintensivität
  • Rentabilitäten
  • Cashflow
  • Return on Investment
  • EBIT/EBITDA


Hier darf geschrieben werden ...


Shareholder Value und Stakeholder Value als Unternehmensphilosophie (3.4)

Lehrplan BWR:

keine Unterpunkte


Hier darf geschrieben werden ...


Wesensmerkmale einer Ökobilanz (3.5)

Lehrplan BWR:

keine Unterpunkte


Hier darf geschrieben werden ...