Diskussion:Disziplin: Unterschied zwischen den Versionen

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:::: Der geschilderte Fall ist bereits ca. 3o Jahre her. Auch die Noten der betreffenden Schülerin werden sich damals vermutlich verschlechtert haben, wenn sie durch ihre Abneigung gegen die Lehrperson alle möglichen und unmöglichen Aktionen gegen entsprechende Lehrperson durchgeführt hat. Gruß j--[[Benutzer:Uptojoe|Uptojoe]] 19:54, 22. Jan. 2010 (UTC)
 
:::: Der geschilderte Fall ist bereits ca. 3o Jahre her. Auch die Noten der betreffenden Schülerin werden sich damals vermutlich verschlechtert haben, wenn sie durch ihre Abneigung gegen die Lehrperson alle möglichen und unmöglichen Aktionen gegen entsprechende Lehrperson durchgeführt hat. Gruß j--[[Benutzer:Uptojoe|Uptojoe]] 19:54, 22. Jan. 2010 (UTC)
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::::: Mir erschließt sich, wenn ich ehrlich bin, ''nicht wirklich,'' was der o. a. Sachverhalt mit dem Thema „Disziplin“ zu tun hat. Der Sachverhalt:
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::::: ''Die höchst erfreuliche Entwicklung eines Schülers hin zum selbständigen Denken wird von einem Lehrer als Angriff auf seine „Autorität“ empfunden. Anscheinend erwartet dieser Lehrer von seinen Schülern so eine Art {{wpde|Kadavergehorsam|„Kadavergehorsam“}}. Der hier in Rede stehende Lehrer missbraucht das Abhängigkeitsverhältnis zum Nachteil seines Schülers: Sticheleien („[[Mobbing]]“) etc. - Mittelfristig führt dieses indiskutable Verhalten des Lehrers (erwartungsgemäß) zum Leistungsabfall auf Seiten des Schülers und auch langfristig sind ggf. negative Folgen zu befürchten (z. B.: Abbruch der schulischen Ausbildung ggf. ohne Abschluss - mit entsprechenden Konsequenzen hinsichtlich der beruflichen Perspektiven etc. pp.).''
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::::: Mir erschließt sich ferner nicht, welche Lebenssachverhalte Du unter den Begriff "Normalfall" {{wpde|Subsumtion|subsumierst}}. Gruß:. --[[Benutzer:Sandra Burger|Sandra Burger]] 14:06, 23. Jan. 2010 (UTC)

Version vom 23. Januar 2010, 16:06 Uhr

Inhaltsverzeichnis

Bundesland, Schule, ...

Was mich momentan gerade betrifft, merke ich nach meinem Bundesland- und deshalb natürlich auch Schul-Wechsel erhebliche Unterschiede:

  • Die Bundesländer haben sehr unterschiedliche Regelungen bzgl. des Umgang mit dem Schüler. In Rheinland-Pfalz z.B. erscheint mir momentan fast alles "nicht erlaubt" was in Hessen an Disziplinarischen Maßnahmen möglich war (oder eben nur mit vielen Beschränkungen oder Hindernissen). Dagegen berichtet ein Kollege, der aus Berlin kommt, dass das dortige Schulgesetz ziemlich genaue Vorgaben macht. Hier heißt es noch einmal das Schulgesetz zu wälzen.
  • Die Schulgröße spielt sicher ein Rolle. An großen Schulen, wie meiner, sind die Aufgaben verteilt, was aber auch dazu führt, das man als Betroffener einem Stufenleiter hinterher forschen muss, der eben auch Unterricht hat. Will man mal schnell mit einem Schüler zur Schulleitung zu gehen, heißt es dann: Nein ... erst zum Stufenleiter und nicht direkt zur Schulleitung! Das führt, wie ich finde, dazu, dass entweder das "zur Rede stellen" extrem verschleppt wird oder gar ganz ausfällt.
  • Klar Regeln müssen dann gerade bei großen Schulen gelten! Es ist also eine Frage der Schulgemeinde, wie klar die Regeln sind oder ob es nur inhaltslose Vereinbarungen gibt, um deren Einhaltung zwar gebeten wird, aber kein Schüler geht von Konsequenzen aus, so dass einige machen was sie wollen.
  • In einem "älteren" Kollegium ist meist mit der Schülerschaft der gegenseitige Umgang geklärt. Viele junge Kollegen müssen sich noch orientieren, so dass es bei einem jungen Kollegium vermutlich eher zu Undiszipliniertheit kommt. Es wird dann nicht so konsequent gehandelt, weil die jungen Kollegen nicht wissen was sie dürfen und was üblich ist.
  • Bei kleinen Schulen trifft man auf dem Pausenhof eher einmal einen Schüler, so das man mit ihm über sein Verhalten sprechen kann. Bei großen Schulen kommt man nicht dazu oder man trifft den Schüler eher nicht.

Glücklicherweise ist an unserer Schule nächstes Schuljahr ein Studientag geplant zu diesem Thema. Zumindest geht er in die Richtung. Bei manchen Kollegen habe ich allerdings das Gefühl, dass sie eher daran denken, Regeln aufzustellen, wie man am besten mit den Schüler kuschelt oder vor Ihnen niederkniet. Mal schauen, ob das was wird ... BirgitLachner

Hallo Birgit, ich habe es gelesen. Kommentar fällt mir momentan keiner einer. Ich weiß nur, dass ich morgen noch frei habe und am Donnerstag wieder motiviert sein muss - irgendwie. Gruß j--Uptojoe 14:14, 5. Jan. 2010 (UTC)

Unstimmigkeiten im Lehrer-Schüler-Verhältnis

"Aufschaukeln" / Eskalation

Angenommen eine Mathematikschülerin kommt zum Mathelehrer und zeigt ihm einen Rechenweg, der schneller geht. Der Lehrer reagiert abfällig und meint, man wolle mal den langen Rechenweg zeigen. Gegenseitiges "Sticheln" beginnt und "schaukelt sich" im Laufe von Monaten soweit auf, dass es schließlich eskaliert.
Es liegt vermutlich daran, dass die Lehrperson nicht damit gerechnet hat, dass die Schülerin sich traut, gegen den Lehrer in Folge konsequent aufzubegehren. Er geht von einem Normalfall aus, dass der Schüler nämlich die Begründung der Lehrperson akzeptiert, auch sei sie noch so dumm. --Uptojoe 09:10, 22. Jan. 2010 (UTC)

Als Basis für die Diskussion ein konkretes Beispiel:
Liebe Grüße:. --Sandra Burger 12:45, 22. Jan. 2010 (UTC)
Hallo zusammen,
ich kann mir gar nicht vorstellen, dass es solche Lehrer gibt! Hat das was mit dem Fach Mathematik zu tun und diesem besonderen Lehrertyp? --Klaus Dautel 14:12, 22. Jan. 2010 (UTC)
Mich würde zunächst einmal interessieren, ob elementare Regeln bzgl. der Benotung beachtet wurden (vgl. Disziplin#Tipps für den Schulalltag => Transparenz bei der Benotung). - Sofern es nicht auf das Ergebnis, sondern auf den Rechenweg ankommt, bietet es sich beispielsweise an, diesem Umstand durch eine entsprechende Punktverteilung (Rechenweg: 50 %; Ergebnis: 50 %) Rechnung zu tragen. Gruß:. --Sandra Burger 19:44, 22. Jan. 2010 (UTC)
Der geschilderte Fall ist bereits ca. 3o Jahre her. Auch die Noten der betreffenden Schülerin werden sich damals vermutlich verschlechtert haben, wenn sie durch ihre Abneigung gegen die Lehrperson alle möglichen und unmöglichen Aktionen gegen entsprechende Lehrperson durchgeführt hat. Gruß j--Uptojoe 19:54, 22. Jan. 2010 (UTC)
Mir erschließt sich, wenn ich ehrlich bin, nicht wirklich, was der o. a. Sachverhalt mit dem Thema „Disziplin“ zu tun hat. Der Sachverhalt:
Die höchst erfreuliche Entwicklung eines Schülers hin zum selbständigen Denken wird von einem Lehrer als Angriff auf seine „Autorität“ empfunden. Anscheinend erwartet dieser Lehrer von seinen Schülern so eine Art „Kadavergehorsam“Wikipedia-logo.png. Der hier in Rede stehende Lehrer missbraucht das Abhängigkeitsverhältnis zum Nachteil seines Schülers: Sticheleien („Mobbing“) etc. - Mittelfristig führt dieses indiskutable Verhalten des Lehrers (erwartungsgemäß) zum Leistungsabfall auf Seiten des Schülers und auch langfristig sind ggf. negative Folgen zu befürchten (z. B.: Abbruch der schulischen Ausbildung ggf. ohne Abschluss - mit entsprechenden Konsequenzen hinsichtlich der beruflichen Perspektiven etc. pp.).
Mir erschließt sich ferner nicht, welche Lebenssachverhalte Du unter den Begriff "Normalfall" subsumierstWikipedia-logo.png. Gruß:. --Sandra Burger 14:06, 23. Jan. 2010 (UTC)