Diskussion:Wikis im Informatikunterricht

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Hier eine kurze eine kleine Info, was hier bald passieren wird, dass niemand irritiert ist:

Die Wochenaufgabe in unserem Seminar "Computereinsatz in der Schule" lautet diesmal folgendermaßen:

  1. Lesen Sie den Artikel "Einsatz eines Wikis im Informatikunterricht" von Ulrich Pieper.
  2. Leisten Sie einen Beitrag auf der zugehörigen ZUM-Wiki-Seite, die Ulrich Pieper angelegt hat, oder auf der dazugehörigen Diskussionsseite.

Kommentar zu dem Artikel Ulrich Pieper von Sebastian Wehner (bastieee_82)

Ich finde die Kästchen-Methode von Ulrich Pieper sehr gelungen. z.B. „Was ist die Wikipedia“, „Was ist ein Wiki?“ und „Wikipedia“. Diese Kästchen bieten zum Beispiel „Hintergrundinformationen zur Entstehung und zu den Grundprinzipien der Wiki-Technologie“. Der Grund warum ich das so gelungen find ist folgender:
Der Text behandelt ein bestimmtes Thema. Zu diesem Thema kennen sich manche Leute mehr und manche Leute weniger aus. Wenn man sich jetzt nicht so auskennt mit dem Thema, kann man sich mit Hilfe dieser Kästen schnell und übersichtlich Informationen über das behandelte Thema aneignen. Diese Kästen bieten folgende Vorteile:

  • Man kann die Kästen getrost überlesen, wenn man sich mit dem darin behandelten Thema auskennt, so spart man Zeit, der Grund: Wenn die Informationen das Kästens nun nicht im Kasten wären, sondern im Fließtext, dann müsste man ja alles überlesen/überfliegen, dass man auch nichts wichtige, was anschließend folgt, überlesen würde. Durch die Kästen nun, kann man sich sagen, ok, ich weiß was Wikis sind, also lese ich den Kästen nicht und lese gleich weiter im Text.
  • Durch die Umrandung, also durch die Abtrennung zum übrigen Text/Fließtext, kann man die Kästen schnell finden.
  • Man findet die Kästen nicht nur schnell, sondern dort sind auch kompakt die Informationen zusammengefasst um die sich der Kasten dreht. Ich kann mich also schnell über das Thema informieren, ohne mir die Informationen darüber, die eventuelle im Fließtext versteckt sind heraussuchen tu müssen und ohne, dass ich eine andere Quelle (Bücher, Internet; Lehrer, Nachbarn, Dozenten fragen) heranziehe.

Ich finde diese Kästchen-Methode nicht nur hervorragend, sondern ich werde versuchen, mir diese Kästchen-Technik für meine zukünftigen Texte die ich schreibe (Referate, Hausarbeiten, usw.) auch anzueignen. Mir ist es auch in keinem vorherigen Text zu bewusst geworden, wie hilfreiche solche Kästchen sein können.
Noch zwei Dinge, die mir positiv aufgefallen sind:

  • Das Abschlussfazit „Sei mutig“ das dem des Zum-Wikis sehr ähnelt finde ich großartig, es ist sehr motivierend und fordert in positiver Art und Weise zur Nachahmung und zum Mitmachen auf.
  • Interessant finde ich auch, dass Herr Pieper bei den Quellenangaben und weitergehenden Informationsquellen 3 Bücher aber viel viel mehr Internetadresse angegeben hat. Dies zeigt einen sehr interessanten Trend weg vom herkömmlichen Buch und hin zum digitalen Internetzeitalter auf. Schön wäre es noch in diesem Zusammenhang, wenn man Links nicht mehr abtippen bräuchte, sondern sie gleich in digitaler Form zum „copy and paste“ vor sich hätte, aber dies ist ja leider mit einem herkömmlichen Blatt Papier nicht möglich (noch nicht jedenfalls...)


Klasse fände ich, aber dies bezieht sich jetzt nicht nur auf diesen Text, sondern auf alle anderen gedruckten Texte/Artikel, die Internetadressen angeben, wenn es zu jedem dieser Artikel/Texte einen Hauptlink gebe (z.B. bei http://del.icio.us/) unter dem dann alle im Text angegeben Links nochmals aufgeführt wären. Man brauchte dann nur einmal einen Link eingeben und könnte dann von dort aus alle anderen Links nur durch klicken ansteuern.

Kommentar zu dem Artikel Ulrich Pieper von ... (...)