Benutzer:Stephan Griebel: Unterschied zwischen den Versionen

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== Zu meiner Person ==
 
== Zu meiner Person ==
Wie mein Alias vermuten läßt, interessiere ich mich für Mathematik, insbesondere für Mathematikunterricht und dem Einsatz von Medien in demselben.  
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Als gelernter Mathematik- und Physiklehrer interessiere ich mich insbesondere für den Einsatz von neuen Medien im mathematischen-naturwissenschaftlichen Unterricht, wobei mein persönlicher Schwerpunkt eher auf der Mathematik liegt. Kennengelernt habe ich die klassischen Softwaretypen wie Dynamische Geometrie oder Computeralgebra bereits in verschiedenen Seminaren während meines Studiums an der Uni Würzburg bei [[Hans-Georg Weigand]] (damals Habilitant) und [[Thomas Weth]] (damals Doktorant). Von [[Hans-Joachim Vollrath]] habe gelernt, dass die Mathematikdidaktik eine sehr reichhaltige Methodik zu bieten hat, etwas, was mir in meiner eigenen Schulzeit leider weitestgehend versagt blieb.
  
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Zur Zeit des Abschlusses meines 2. Staatsexamens gab es eine Lehrerschwemme, so dass ich mich anderweitig umschauen musste. Da ich den CAS-Rechner [[TI-92]] und einige bekannte Namen aus der seinerzeitigen [[Derive]]/[[TI-92]]-Szene bereits kannte, hat es mich zu [[Texas Instruments]] verschlagen. Dort bin ich nun bereits seit 1997 im Bereich Schulberatung, zwischenzeitlich für den gesamten deutschsprachigen Raum und unterstützt durch ein vielköpfiges Team, tätig.
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Ich bedaure, dass ich nicht mehr selbst im Unterricht stehe. Die Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern ist etwas ganz besonderes. Anderseits bin ich jeden Tag mit vielen Lehrerinnen und Lehrern in Kontakt und es ist mir eine große Freude, diesen bei der Verwirklichung ihrer Ideen, Vorstellungen und Wünsche zu helfen.
  
 
== Meine Meinung zu Medien im Unterricht ==
 
== Meine Meinung zu Medien im Unterricht ==

Version vom 19. Januar 2009, 17:35 Uhr

Vorlage:Kurzinfo-4

Zu meiner Person

Als gelernter Mathematik- und Physiklehrer interessiere ich mich insbesondere für den Einsatz von neuen Medien im mathematischen-naturwissenschaftlichen Unterricht, wobei mein persönlicher Schwerpunkt eher auf der Mathematik liegt. Kennengelernt habe ich die klassischen Softwaretypen wie Dynamische Geometrie oder Computeralgebra bereits in verschiedenen Seminaren während meines Studiums an der Uni Würzburg bei Hans-Georg Weigand (damals Habilitant) und Thomas Weth (damals Doktorant). Von Hans-Joachim Vollrath habe gelernt, dass die Mathematikdidaktik eine sehr reichhaltige Methodik zu bieten hat, etwas, was mir in meiner eigenen Schulzeit leider weitestgehend versagt blieb.

Zur Zeit des Abschlusses meines 2. Staatsexamens gab es eine Lehrerschwemme, so dass ich mich anderweitig umschauen musste. Da ich den CAS-Rechner TI-92 und einige bekannte Namen aus der seinerzeitigen Derive/TI-92-Szene bereits kannte, hat es mich zu Texas Instruments verschlagen. Dort bin ich nun bereits seit 1997 im Bereich Schulberatung, zwischenzeitlich für den gesamten deutschsprachigen Raum und unterstützt durch ein vielköpfiges Team, tätig.

Ich bedaure, dass ich nicht mehr selbst im Unterricht stehe. Die Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern ist etwas ganz besonderes. Anderseits bin ich jeden Tag mit vielen Lehrerinnen und Lehrern in Kontakt und es ist mir eine große Freude, diesen bei der Verwirklichung ihrer Ideen, Vorstellungen und Wünsche zu helfen.

Meine Meinung zu Medien im Unterricht

Aufgrund eigener Anschauung und Erfahrung bin ich davon überzeugt, dass diese Medien auf alle Fälle im Unterricht jederzeit verfügbar sein müssen, was einschliesst, dass ich sie nicht jederzeit zwingend verwenden muss. Computerraum kommt für mich daher nicht in Frage. Da halte ich es ganz wie Helmut Heugl: "Wenn es nicht notwendig ist, Technologie einzusetzen, dann ist es notwendig, Technologie nicht einzusetzen." Auch bin ich der Meinung, dass Mathe ein Mitmach-Fach ist. Keinesfalls etwas fertiges. Alles was den kleinen Entdecker in Bahnen zwängt, ist Mathe aus der Dose. Essen selbst kochen geht zwar nicht immer, aber häufiger als man denkt und vor allem aber hinterlässt das Selbsttun einen tieferen und nachhaltigeren Eindruck. Und genau darauf kommt es mir an.


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