Figurengedicht: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 2. Dezember 2011, 22:55 Uhr

Das Figurengedicht ist eine typische Form der Lyrik des Barock.

Was ist das?

Figurengedicht, Gedicht, das typographisch eine Figur abbildet. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, etwa die Nachzeichnung eines Umrisses durch die Komposition verschieden langer Zeilen (Umrissgedicht) oder die Heraushebung einer Figur aus einem quadratischen oder rechteckigen Basistext (Gittergedicht).
Volker Meid, Elektronisches Sachwörterbuch zur Deutschen Literatur, Reclam 2000, S. 362

Beispiele

Catharina Regina von Greiffenberg: 'Kreuzgedicht' - André Thomkins: lunds wandlungen. Von Barbara Glökler
Inhaltsverzeichnis:
1. Figurendichtung und ihre Tradition
2. Catharina Regina von Greiffenbergs 'Kreuzgedicht'
3. Figurale Gedichte in der Konkreten Poesie
4. André Thomkins "lunds wandlungen"
5. Zum Problem der Parallelisierung zwischen Konkreter Poesie und Barocker Figurendichtung
6. Glossar
Sigmund von Birken: Jesu Sterbebett - Joh. Karst: Dein Reich, o Welt - Sigm. v. Birken: Die Rechtens Waage (www.kerber-net.de)

Siehe auch