Ausgabegeräte

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Als Ausgabegeräte werden alle Geräte bezeichnet, über die Informationen, die sich am Computer befinden ausgegeben werden können. Dazu gehören heute zum Beispiel der Monitor und der Drucker. Es gibt auch die Eingabegeräte, mit diesen können Daten in den Computer eingegeben werden.

Inhaltsverzeichnis

Bildschirm

Farbmischung

Additiv: Selbstleuchtende Farben -> Rot, Grün und Blau
Subtraktiv: Körper muss beleuchtet werden, damit die Farbe erscheint -> Cyan, Gelb, Mangenta

Röhrenbildschirm – Kennwerte

Auflösung= entscheidend für die Bildqualität, sie wird durch 2 Zahlen angegeben, z.B. 1024 x 768. Die erste Zahl gibt die maximale Anzahl von Punkten wieder, die in einer Zeile dargestellt werden können.Die zweite Zahl ist die Anzahl der möglichen Zeilen. Multipliziert man diese beiden Zahlen, dann ergibt sich die Anzahl von Punkten, die darstellbar sind. Für den Bildaufbau und die Bildqualität sind zwei zusammenhängende Frequenzen ausschlaggebend. Die Bildwiederholfrequenz und Zeilenfrequenz. Für die Synchronisation dieser beiden Frequenzen sendet die Grafikkarte entsprechende Impulse an den Monitor.

Bildwiederholungsfrequenz= gibt an, wie oft das gesamte Bild in der Sekunde aufgebaut werden kann. Je höher sie ist, desto ruhiger erscheint das Bild. Werte, die unter 70 Hz liegen, sind unangenehm für die Augen, das Bild flimmert. Als ergonomisch notwendige Bildwiederholungsfrequenz gilt derzeit 75 Hz. Die Bildwiederholungsfrequenz ist abhängig von der Zeilenfrequenz und der Zeilenzahl des dargestellten Videomodus (Auflösung). Die Zeilenfrequenz spiegelt wieder, wie viele Zeilen der Elektronenstrahl in der Sekunde schreiben kann.

Lochmaskenabstand= darunter versteht man die Distanz zwischen zwei Öffnungen der Lochmaske eines Farbmonitors. Da durch jede Öffnung drei Elektronenstrahlen gehen, die drei Farbpunkte erzeugen, entspricht dies näherungsweise dem Abstand zwischen den Schwerpunkten zweier benachbarter, aus jeweils drei Farbpunkten gebildeten Dreiecke. Je geringer der Lochmaskenabstand, desto höher wird die Auflösung des Monitors.

Flachbildschirm

TFT stellen die zurzeit dominante Technologie dar. TFT steht für Thin Film Transistor. Dies beschreibt die eingesetzten Steuerungselemente, die aktiv die einzelnen Bildelemente ansteuern. Deshalb spricht man auch von sogenannten Aktivmatrix-TFTs.

Funktionsweise= Zur Bilderzeugung benutzt man eine Scheibe mit vielen Bildpunkten und jeder dieser Bildpunkte kann in einer beliebigen Farbe leuchten. Hinter der Scheibe befindet sich die Hintergrundbeleuchtung [Back Light], in der Regel sind dies mehrere Leuchtstoffröhren. LCD steht für jene Monitore, die auf Flüssigkristallen basieren. Diese können ihre Ausrichtung verändern und lassen in Abhängigkeit davon Licht passieren oder blockieren es. Wie viel Licht die LCDs letztendlich durchlasen und welche Farben entstehen, wird durch zwei Polarisationsfilter, den Farbfiltern und zwei Ausrichtungsschichten bestimmt. Aufgebracht sind die Layer zwischen den Glasscheiben. Für jeden Bildpunkt (Pixel) gibt es den Aufbau dreimal, für Rot, Grün und Blau.

Aufbau der Bildpunkte eines TFTs= Die Farbfilter für Rot, Grün und Blau, sind nebeneinder auf das Glassubstrat aufgebracht. Jeder einzelne Bildpunkt [Dot] setzt sich aus drei dieser Farbezellen oder Bildelemente zusammen. Bei einer Auflösung von 1280 x 1024 hat man somit 3840 x 1024 Transistoren und Bildelemente.

Drucker

Es gibt folgende Druckerarten:

  • Tintenstrahldrucker
  • Laserdrucker
  • Plotter
  • Thermodrucker

Wie setzen Sie die Sicherheitseinstellungen?

Sie haben in einer Schule einen Drucker an einem lokalen Rechner freigegeben. Es gibt 3 Sicherheitsgruppen: Lehrer, Schüler und Administratoren. Schüler sollten nur drucken dürfen. Sollte ein Schüler versehentlich 100 Seiten gedruckt haben, so sollte eine Lehrperson diesen Druckauftrag stoppen bzw. löschen dürfen. Wie sollten Sie die Sicherheitseinstellungen setzen?

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