Jahresabschluss-Bilanzanalyse-Bilanzkritik (13BWR3 2008-2009)

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Kurzinfo
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Inhaltsverzeichnis

Ziele und rechtliche Vorgaben (1)

Lehrplan BWR:

  • Adressaten des Jahresabschlusses
  • Publizitätspflichten -


Publizitätspflichten

Die Publizitätspflicht ist auch als Offenlegungspflicht bekannt ( § 325 HGB ). Diese Pflicht besagt, dass der kaufmännische Jahresabschluss im Elektronischen Bundesanzeiger zu veröffentlichen ist. Die Publizitätspflicht gilt für alle Personenhandelsgesellschaften, außer die persönlich haftenden Gesellschaften ( z.B.: GmbH & Co. KG ) und Kapitalgesellschaften.

→ Zweck: Angestellten, Anteilseigner und Geschäftspartner wird ermöglicht sich über die wirtschaftliche Lage zu informieren.




Die Sperrminorität

  • Sperrminorität = Spezialfall eines Minoritätsrechts(Minderheitsrecht)
  • Beschlüsse einer Gesellschaftsversammlung (AG; GmbH) können verhindert werden
  • besitzt eine Einzelperson oder Aktionäre mehr als 25% und weniger als 50% Aktien eines Unternehmens, können sie Hauptversammlungsbeschlüsse verhindern, da qualifizierte Mehrheit (75%) erforderlich ist
  • Minderheitsrecht tritt in Kraft,dazu zählen:
    • Entscheidungen der Geschäftsführung
    • Kapitalerhöhungen und -herabsetzungen
    • Satzungsänderungen
    • Abschluss, Änderungen und Beendigung von Unternehmensverträgen
    • Fusionen mit einer anderen AG
  • die Sperrminorität bei einer AG stellt einen Anteil von 25% des Grundkapitals dar
==> Nur Beschlüsse, die eine qualifizierte Mehrheit (75%) erfordern, können verhindert werden.

Gliederung und Bewertung von Aktiva und Passiva (2)

Gliederung und Bewertungsvorschriften am Beispiel der Aktiengesellschaft (2.1)

Lehrplan BWR:

  • Überblick über Bewertungsprinzipien
  • Maßgeblichkeitsprinzip


Überblick über Bewertungsprinzipien:

Das Bewertungsprinzip ist eine Definition, wie Bewertungen durchgeführt werden, sie setzt sich aus der Methode und den Regeln zusammen, wie in den Devisen und Wertpapieren ab- und zugeschrieben wird.

Dabei unterscheidet man zwei Bewertungsprinzipien:

1. die einstufige Bewertungsmethode

2. die zweistufige Bewertungsmethode

- Wertpapiere, Devise

- Devise, Wertpapiere

Regeln:

-Bei der einstufigen Bewertungsmethode wird festgelegt, wie der Gesamtbetrag zu- bzw. abgeschrieben werden soll

-Bei der zweistufigen Bewertungsmethode unterscheidet man zwischen der Zu- bzw. Abschreibung hinsichtlich der Wertpapiere und des Fremdwährungskurs.



Maßgeblichkeitsprinzip

Durch das Maßgeblichkeitsprinzip wird das Steuerrecht mit den Handelsrecht verknüpft. Dieses Prinzip ist zudem im Einkommenssteuergesetzt § 5 Absatz 1 Satz 1 festgelegt. Das Prinzip besagt, dass die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) des Handelsgesetzbuchs auch für die Aufstellung der Steuerbilanz gelten.

Die Grundsätze für die Handelsbilanz gelten auch für die Aufstellung der Steuerbilanz, jedoch ist man umgekehrt bei der Erstellung der Steuerbilanz nicht an Ansätze oder Bewertungen von der Handelsbilanz gebunden.

Das Maßgeblichkeitsprinzip wird zudem durch die Umkehrmaßgeblichkeit ersetzt, die besagt, dass steuerrechtliche Wahlrechte in Übereinstimmung mit der Handelsbilanz auszuüben sind (§ 5 Absatz 1 Satz 2 EStG).



Hier darf geschrieben werden ...

Bewertung des Anlagevermögens (2.2)

Lehrplan BWR:

  • Anschaffungskosten
  • planmäßige und außerplanmäßige Abschreibung
  • Wertaufholung



Anschaffungskosten

Anschaffunskosten sind die geleisteten Aufwendungen, die anfallen, um einen Vermögensgegenstand zu erwerben und ihn in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen.

In den Anschaffungskosten sind auch Nebenkosten(stehen im Zusammenhang mit dem Erwerb) und nachträgliche Anschaffungskosten(nach dem Erwerb) enthalten. Bsp. Nebenkosten: Transportversicherung, Zoll, Rollgelder Bsp. nachträgliche Anschaffungskosten: Montagekosten, Fundamentierungskosten

Mögliche Anschaffungspreisminderungen müssen von den Anschaffungskosten subtrahiert werden. Bsp. Anschaffungspreisminderungen: Skonti, Bobi, Rabatte

Ausgangsgröße für die Anschaffungskosten: Kaufpreis

Berechnung: Kaufpreis - Anschaffungspreisminderungen +Anschaffungsnebenkosten +nachträgliche Anschaffungskosten =Anschaffungskosten


Planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen

-Planmäßige Abschreibungen

Planmäßige Abschreibungen finden nach § 253 (2) HGB bei Anschaffungen des Anlagevermögens, eines Unternehmens an, wenn die Nutzung zeitlich begrenzt ist,

Die Herstellungs- und Anschaffungskosten werden dabei durch die lineare bzw. degressive Abschreibungsmethode auf die Nutzungsdauer verteilt.


-Außerplanmäßige Abschreibungen

Außerplanmäßige Abschreibungen (durch z.B. Schadensfall oder technischen Fortschritt) werden im Falle von außergewöhnlichen und dauerhaften Wertminderungen eines Vermögensgegenstandes vorgenommen.

Abnutzbare Anlagegüter müssen bei dauernder Wertminderung auf den niedrigen Tageswert abgeschrieben werden (strenges Niederstwertprinzip). Bei vorübergehende Wertminderungen dürfen sie bei Einzelunternehmungen und Personengesellschafften berücksichtigt werden, müssen jedoch bei Kapitalgesellschaften berücksichtigt werden.


Wertaufholung

Wertaufholungen werden auch Zuschreibungen genannt. Dies bedeutet, dass ein Wertansatz in der Bilanz gegenüber dem Vorjahr höher angesetzt wird. Dieser Fall kann eintreten, wenn ein Vermögensgegenstand, der in der Vergangenheit an Wert verloren hat,aufgrund des Prinzips der Vorsicht niedrig bewertet wurde. Ist der Wert in der Zwischenzeit jedoch wieder gestiegen und es ist zu erwarten, dass dieser Wertanstieg von Dauer ist, darf der Bilanzansatz bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten heraufgesetzt werden.

Bewertung des Umlaufvermögens (2.3)

Lehrplan BWR:

  • Wertober- und Wertuntergrenzen am Beispiel von fertigen und unfertigen Erzeugnissen


Hier darf geschrieben werden ...


Struktur des Eigenkapitals (2.4)

Lehrplan BWR:

keine Unterpunkte


Die Gliederung des Eigenkapitals ist je nach Unternehmensform unterschiedlich, da es zusammen mit dem Fremdkapital (=Passivseite) die Kapitalverhältnisse und somit auch Haftungsverhältnisse dokumentiert. Außerdem unterscheidet man das Eigenkapital zwischen einen konstanten Anteil (bsp. Grundkapital) und einen variablen Anteil (bsp. Rücklagen) je nach der Veränderlichkeit.


Gleiderung des Eigenkapitals bei den Kapitalgesellschaften

A. Eigenkapital

I.   Gezeichnetes Kapital
II.  Kapitalrücklage
III. Gewinnrücklagen
     1. gesetzliche Rücklage
     2. Rücklagen für eigene Anteile
     3. satzungsmäßige Rücklagen
     4. andere Gewinnrücklagen
IV.  Gewinn-/Verlustvortrag
V.   Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

B. Rückstellungen
...


Definitionen:

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital wird auch Grundkapital oder Stammkapital genannt. Es stellt die Summe aller Nennwerte der ausgegebenen Anteile (Aktien) dar. Außerdem entspricht die Höhe des gezeichneten Kapitals die Haftungssumme der Gesellschaft gegenüber den Gläubigern.

Kapitalrücklage

Die Kapitalrücklage sind Zahlungen der Gesellschafter/Aktionäre (Eigenfinanzierung als Außenfinanzierung) die bei der Emission von Anteilen (Aktien) fällig werden um diese zu erwerben.
Rechnerisch bedeutet dies bei einer Kapitalerhöhung durch die Ausgabe junger Aktien:
Mittelzufluss(=Anzahl junger Aktien * Ausgabekurs) - Erhöhung des Grundkapitals = Erhöhung de Kapitalrücklage

Gewinnrücklagen

Gewinnrücklagen sind Gewinne aus diesem oder vergangenen Geschäftsjahren, die nicht an Gesellschaftern ausgeschüttet werden, sondern zur Stärkung des Eigenkapitals im Unternehmen bleiben. Dieser Vorgang hat eine Verbesserung der bilanzkritischen Kennziffern zur Folge. Gewinnrücklagen sind wie oben gezeigt zu unterscheiden.

gesetzliche Rücklagen

Diese Rücklagen schreibt der Gesetzgeber vor, um einen möglichen Verlustvortrag im nächsten Geschäftsjahr auszugleichen. Dies dient u.a. dem Gläubigerschutz. Die Höhe der gesetzlichen Rücklagen entspricht 5% des Jahresüberschusses lt. GuV vermindert um einen evtl. Verlustvortrag, aber maximal 10% des Grundkapitals.

Rücklagen für eigene Anteile

Kapitalgesellschaften dürfen unter bestimmten Vorraussetzungen eigene Anteile ihres Unternehmens erwerben. Diese stehen auf der Aktivseite unter "Umlaufvermögen". Gleichzeitig ist auf der Passivseite unter "Rücklagen für eigene Anteile" eine Position des selben Wertes einzustellen.

satzungsmäßige Rücklagen

Die Satzung oder Statut o. ä. der Gesellschaft kann veranlassen, dass eine
- zweckgebundene Rücklage gebildet wird. Diese ist für langfristige Aufgaben wie Modernisierung oder Rationalsierung gedacht.
- zweckfreie Rücklage gebildet wird. Diese stammt aus dem Jahrsüberschuss.

andere Gewinnrücklagen

Andere Gewinnrücklagen können aus dem übrigen Jahresüberschuss bis zu 50% gebildet werden. Diese Rücklagen können von den zuständigen Organen der Gesellschaft (Aufsichtsrat/Vorstand bei der AG) beschlossen werden können.

Gewinn-/Verlustvortrag

Nach dem Beschluss der Gewinnverteilung bildet der verbleibende Rest den Gewinnvortrag. Dieser wird auf das kommende Geschäftsjahr übertragen.
Ein Verlustvortrag entsteht wenn die offenen Rücklagen und der Gewinnvortrag nicht reichen, einen entstandenden Verlust zu decken.

Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

Der Jahresüberschuss ist der erwirtschaftete Gewinn vor der Gewinnverteilung; der Jahresfehlbetrag ist ein entsprchender Verlust.
Wird die Bilanz aufgestellt nachdem die Gwinnverteilung vorgenommen wurde, taucht bei dem Eigenkapital unter Position IV. der Bilanzgewinn/-verlust auf. Der ansonsten unter Position IV. stehende Gewinn-/Verlustvortrag sowie der V. Jahresüerschuss/Jahresfehlbetrag fällt dafür weg.

Bewertung der Schulden (2.5)

Lehrplan BWR:

  • Höchstwertprinzip am Beispiel von Fremdwährungsverbindlichkeiten
  • Rückstellungen


Rückstellungen Rückstellungen sind Verbindlichkeiten für Aufwendungen, die ihrem Entstehungsgrund nach feststehen und dem abgelaufenen Geschäftsjahr zugerechnet werden müssen, deren Höhe und/oder Fälligkeit aber noch nicht bekannt ist und dem zu Folge nur geschätzt werden kann.

Sie dienen der periodengerechten Ermittlung des Jahresabschlusses!'


Drohende Verluste aus schwebenden Geschäften Hierbei handelt es sich um schwebende Rechtsgeschäfte, die noch von keinem Vertragspartner erfüllt sind, da Lieferung und Zahlung noch ausstehen. Diese Rechtsgeschäfte müssen buchhalterisch erfasst werden, wenn bei Bilanzaufstellung erkennbar ist, dass dem Unternehmen aus den Verträgen Verluste drohen. --> Aus Kaufmännischer Vorsicht muss eine Rückstellung in Höhe des zu erwartenden Verlustes gebildet werden.

Das Höchstwertprinzip

Das Höchstwertprinzip gibt vor, mit welchem Bilanzansatz die Verbindlichkeiten in der Bilanz erscheinen müssen. Es leitet sich aus dem Vorsichtsprinzip ab. Erhöht sich der Rückzahlungsbetrag der Verbindlichkeiten, so ist der entsprechend höhere Betrag in die Bilanz aufzunehmen. Es ist grundsätzlich der höhere Wert anzusetzen, da sonst unrealisierte Gewinne vorliegen würden, was dem Realisationsprinzip widersprechen würde.

Das Höchstwertprinzip findet häufig Anwendung, wenn es um Fremdwährungsverbindlichkeiten geht. Wird z.B eine Schuld zunächst mit 1000€ angesetzt, welche aber am nächsten Bilanzstichtag mit 2000€ bewertet wird (z.b aufgrund von Wechselkursschwankungen), so muss der höhere Wert in der Bilanz auftauchen.

Entstehung und Auflösung stiller Reserven (2.6)

Lehrplan BWR:

  • am Beispiel eines Vermögensgutes und eines Schuldenpostens


Hier darf geschrieben werden ...


Bewertung nach IAS/IFRS im Überblick (2.7)

Lehrplan BWR:

  • Grundzüge und Ziele internationaler Rechnungslegung
  • Unterschiede von HGB und IAS/IFRS: exemplarische Gegenüberstellung am Vorsichtsprinzip
  • Abwertungsbedarf bei Vermögensgegenständen


Hier darf geschrieben werden ...


Analyse und Kritik des Jahresabschlusses (3)

Aufbereitung der Bilanz (3.1)

Lehrplan BWR:

keine Unterpunkte


Hier darf geschrieben werden ...


Bilanzanalyse und –kritik (3.2)

Lehrplan BWR:

  • Kapitalstruktur: Eigenkapitalquote, Verschuldungsgrad
  • Vermögensstruktur: Anlagenintensität
  • Anlagendeckung: Deckungsgrad I und II
  • Liquidität: Liquidität I bis III



Kapitalstruktur

Eigenkapitalquote = (Eigenkapital * 100) / Gesamtkosten

Vorteile eines hohen Eigenkapitals:

- finanzielle Unabhängigkeit gegenüber Gläubigern (Banken)

- keine Einsicht in Geschäftsbüchern

- keine Zinsbelastung

- Sicherheit in Krisenzeiten

- hohe Kreditwürdigkeit



Verschuldungsgrad = (Fremdkapital * 100) / Gesamtkosten

Nachteile eines hohen Fremdkapitals:

- regelmäßige Zinszahlungen und Tilgungen, die den Erfolg und die Liquidität belasten

- Einschränkung der Verfügungsbereitschaft über Vermögensgegenstände, da sie der Kreditsicherung dienen

- Belastung (Anspannung) der Liquidität insbesondere durch kurzfristiges Fremdkapital


Vermögensstruktur

Anlagevermögensintensität: = (Anlagevermögen * 100 ) / Gesamtvermögen


- die Anlagevermögensintensität ist abhängig von der Branche eines Unternehmens und vom Automatisierungsgrad

Nachteile:

-hohe Fixkostenbelastung -hohe Stückkosten bei einem Beschäftigungsrückgang -schlechte Anpassungsfährigkeit an Konjunkturschwankungen, so wie Nachfrageänderungen



Anlagendeckung: Deckungsgrad I-III

Deckungsgrad I: = ( Eigenkapital / Anlagevermögen ) * 100 %

- der Deckungsgrad I zeigt, inwieweit das Anlagevermögen durch das Eigenkapital gedeckt ist

- kann unter 100 % liegen; Ziel: 70 % - 100 %



Deckungsgrad II: = (( Eigenkapital + langfristiges Fremdkapital ) / Anlagevermögen ) * 100 %

- der Deckungsgrad II zeigt, inwieweit das Anlagevermögen durch das langfristige Kapital gedeckt ist

- sollte deutlich über 100 % liegen; Ziel: 110 %- 150 %



Deckungsgrad III: = (( Eigenkapital + langfristiges Kapital ) / (Anlagevermögen + Vorräte )) * 100 %

- der Deckungsgrad III zeigt, inwieweit das Anlagevermögen & die Vorräte durch das langfristige Fremdkapital und das Eigenkapital finanziert werden kann

- Ziel: > 100 %



Liquidität

Liquidität 1 (Barliquidität) = (Flüssige Mittel / Kurzf. Fremdkapital) *100


Liquidität 2 (Einzugsbedingte Liqui.) = ((Fl. Mittel + bedingt fl. Mittel) / (Kurzf. Fremdkapital)) *100

Mindestens 100%


Liquidität 3 (Absatzbedingte Liqui.) = (Umlaufvermögen / Kurzfr. Fremdkapital) *100

Mindestens 200%

Analyse und Kritik der Erfolgsrechnung (3.3)

Lehrplan BWR:

  • Ertrags- und Aufwandsstruktur: Anteil des Betriebsergebnisses am Unternehmensergebnisses, Personalintensivität, Materialintensivität
  • Rentabilitäten
  • Cashflow
  • Return on Investment
  • EBIT/EBITDA



Cashflow

Der Cashflow ist eine Kennzahl für die Unternehmensanalyse. Durch den Cashflow wird die Veränderung der liquiden Mittel beschrieben die in einer Abrechnungsperiode anfallen. Der Cashflow ergibt sich durch Steuern, Erträge, Jahresüberschüsse, sowie Änderungen der langfristigen Rückstellungen und Abschreibungen.

→ durch den Cashflow lassen sich Rückschlüsse auf die qualitative Finanzierung eines Unternehmens ziehen




Hier darf geschrieben werden ...

Shareholder Value und Stakeholder Value als Unternehmensphilosophie (3.4)

Lehrplan BWR:

keine Unterpunkte


Hier darf geschrieben werden ...


Wesensmerkmale einer Ökobilanz (3.5)

Lehrplan BWR:

keine Unterpunkte


Hier darf geschrieben werden ...