Filme

aus ZUM-Wiki, dem Wiki für Lehr- und Lerninhalte auf ZUM.de
(Weitergeleitet von Film und Fernsehen)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Inhaltsverzeichnis

Filmlexika

  • Das Das Lexikon der Filmbegriffe der Uni Kiel enthält über 7.000 Filmbegriffe zu den Bereichen Filmtechnik, Filmästhetik und Filmwissenschaft.

Filmportale

kinofenster.de - ist das gemeinsame filmpädagogische Online-Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und der Vision Kino gGmbH – Netzwerk für Film- und Medienkompetenz. kinofenster.de stellt aktuelle Kinofilme vor und bietet als Datenbank ein umfassendes Archiv von Filmbesprechungen und thematischen Hintergrundtexten, Unterrichtsvorschläge, Links zu filmpädagogischen Begleitmaterialien, ...

Die Berlinale Internationale Filmfestspiele Berlin

"Am 6. Juni 1951 begannen im Titania-Palast die ersten Internationalen Filmfestspiele Berlin. Alfred Hitchcocks Rebecca war der Eröffnungsfilm, dessen Hauptdarstellerin Joan Fontaine der umjubelte Star des Festivals. Sechs Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkriegs sehnte sich Berlin nach Beachtung und internationaler Anerkennung. Große Teile der Stadt lagen noch immer in Trümmern, der Wiederaufbau hatte begonnen, aber man war noch weit entfernt von der Lebendigkeit der Kunstmetropole, die Berlin in den Zwanziger Jahren war." (Das Profil der Berlinale - Überblick)

Seit dem 11. Februar 2005 ist Filmportal.de online.

Die zentrale Internetplattform zum deutschen Film filmportal.de ist ein Projekt des Deutschen Filminstituts (DIF) und des Hamburger Vereins Cinegraph. Der Anspruch ist, die gesamte Vielfalt und kulturelle Bedeutung des deutschen Films im Internet kostenlos zugänglich zu machen. Eröffnet wird die Seite im Rahmen der Berlinale. Aus der Projektbeschreibung:

"Grundlage für die filmografischen Daten bildet die Deutsche Filmografie, ein Gemeinschaftswerk des Deutschen Kinematheksverbundes. Filmportal.de vernetzt darüber hinaus die Bestände der zwei umfangreichsten deutschen Filmdatenbanken, die des Deutschen Filminstituts – DIF und die von CineGraph – Hamburgisches Centrum für Filmforschung.
Doch filmportal.de geht über die Form eines reinen Lexikons weit hinaus: Zu den wichtigsten Epochen und Entwicklungen der deutschen Filmgeschichte, ihren Vertretern und Institutionen, erarbeiten die Redakteure des Portals Themenwelten, die Nutzern eine tiefer gehende Beschäftigung mit dem deutschen Film ermöglichen.
Eigene Themenbereiche sind z.B. dem Kino der Weimarer Republik der NS-Zeit gewidmet. Auch deutsche Produktionsfirmen werden ausführlich behandelt, darunter die DEFA, die einzige offizielle Produktionsgesellschaft der DDR, oder die junge Berliner Filmproduktion X-Filme."
Etwa 8500 Filme von "Abba" bis "Z" sind in diesem Filmlexikon von Adolf Heinzlmeier und Berndt Schulz erfasst. Aufgeführt sind freilich nur Filme, die einmal im Fernsehen gelaufen sind. Nicht alles werden Sie finden, aber doch sehr vieles. Sie können mit der Suche über den Filmtitel recherchieren, über das Alphabet, die Regisseure und Darsteller. Es sind Filme berücksichtigt, die bis 1990 im Fernsehen ausgestrahlt wurden.
Die Filmcommunity moviepilot.de sammelt umfangreiche Informationen zu allen deutschen und internationalen Filmen. Die Seite kooperiert mit dem Verband der deutschen Filmkritik, sodass neben den Standards für jeden Film (Synopse, Bilder, Trailer, Besetzung, etc.) auch zahlreiche Kritikermeinungen versammelt werden, was sehr hilfreich ist. Die Informationen werden auf zahlreiche Unterseiten verteilt, was die Navigation nicht immer einfacher macht, aber aufgrund der Informationsfülle wohl unumgänglich ist. Auch interessant: Moviepilot hat eine eigene (wohl sehr junge) Newsredaktion und berichtet über alle aktuellen Ereignisse in der Welt des Films.
Wikipedia-Eintrag zur Seite
Link zu moviepilot.de
Filmnachrichten-Seite von moviepilot
  • Die 100 Kurzfilme für die Bildung wurden von Expert_Innen aus Pädagogik und Film zusammengestellt. Es sollen die 100 besten Kurzfilme für die Schule aus den Genres Spielfilm, Animationsfilm, Dokumentarfilm, Musikfilm, Experimentalfilm und Videokunst sein. Auf „Kurzfilmkanon.de“, einem Projekt der Pädagogischen Hochschule Freiburg sind diese Filme zu sehen und es können Unterrichtsmaterialien ausgetauscht werden. Es kann auch darüber diskutiert werden, ob dies die besten Filme sind. Zusätzliche Filme können eingestellt werden.
  • Film und Geschichte bietet Geschichtslehrenden von Schulen, Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen grundlegende Texte, Materialien, Filmausschnitte sowie Arbeitshilfen.
  • Die Filmdatenbank Filmlaune listet mehr als 8.000 Filme von 1903 bis heute. Mit verschiedenen Filter- und Sortierfunktionen können gezielt Filme bestimmter Genres, Jahre oder Produktionsländer recherchiert werden.
  • Fluter ist das Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung. Auf der Website werden pädagogisch wertvolle aktuelle Filme vorgestellt.


Filme und Unterricht

Einsatz von (Dokumentar-)Filmen im Unterricht

„Filme [sind] sehr bewusst als Informationsträger und Arbeitsmedium zur Klärung eines klar artikulierten Erkenntnisinteresses und nicht als Unterhaltungsmedium im Unterricht [einzusetzen].“[1] Daher ist es notwendig die Metaebene des Mediums gemeinsam mit den Schülern zu beleuchten, noch bevor eine inhaltliche Auseinandersetzung erfolgen kann.

Die Übersicht zu Vor- und Nachteilen des Einsatzes von Filmen im Unterricht soll sowohl Möglichkeiten als auch Grenzen des Mediums aufzeigen und somit noch einmal zur kritischen Auseinandersetzung damit anregen.

Einsatz von Filmen im Unterricht[2][3]
Vorteile Nachteile
  • wirklichkeitsnahe Darstellung
  • dynamische Darstellung von Prozessen
  • exakte Wiedergabe realer Abläufe und Entwicklungen
  • hohe Anschaulichkeit
  • hohe Schülermotivation
  • Kombination von Bild- und Toninformation
  • hohe Lerneffekte durch Visualisierung prozessualer Abläufe
  • beliebige Reproduzierbarkeit
  • Möglichkeit der Zerlegung in einzelne Sequenzen und deren Bearbeitung
  • Möglichkeit zur kritischen Medienerziehung
  • Auslösen emotionaler Betroffenheit
  • erhöhte Anschaulichkeit durch Spezialeffekte (Zeitraffer, Animationen, Falsch-farbeneffekte)
  • mögliche Überfrachtung mit Details
  • aufgrund abstrakter Darstellung Probleme hinsichtlich Verständnis und Aufnahmefähigkeit möglich
  • zu schnelle Abfolge von Sachverhalten
  • keine Möglichkeit der Einflussnahme auf Darstellungsgeschiwindigkeit
  • feste Vorgaben hinsichtlich Inhalt/ Methoden/ Zielen
  • mögliche inadäquate Auffassung von Filmen als Unterhaltungselement
  • keine Veränderungsmöglichkeit seitens des Lehrers
  • subjektive Darstellung von Sachverhalten
  • eingeschränkte Darstellungsmöglichkeit räumlicher Zusammenhänge
  • mögliche oberflächliche/ einseitige/ parteiische Auseinandersetzung mit dem Thema
  • scheinbare wirklichkeitsgetreue Darstellung der außerfilmischen Realität

Webseiten und Projekte

"... ein neues Angebot des Instituts für Kino und Filmkultur. KINO & CURRICULUM
  • informiert Sie als PädagogInnen über aktuelle Kinofilme.
  • schlägt Ihnen Diskussionsansätze auf Grundlage der Lehrpläne vor.
  • bietet Ihnen thematische und ästhetische Hintergrundinformationen zur Filmbesprechung an.
KINO & CURRICULUM enthält: Produktionsabgaben, Inhalt, IKF-Empfehlungen für Fächer, Themen und Altersgruppe, Themen und Lehrplanbezug (exemplarisch für NRW), Filmästhetik, Materialien."
Alle Ausgaben von KINO & CURRICULUM sind als PDF abrufbar: http://www.film-kultur.de/curri
"Film ist in unserer von Medien dominierten Welt ständig präsent. Gerade für Jugendliche ist ein bewusster Umgang mit Film unverzichtbar. Die Vermittlung von Filmkompetenz an Schulen war bereits Thema des Kongresses "Kino macht Schule", den die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb in Kooperation mit der Filmförderungsanstalt (FFA) im März 2003 ausrichtete. Zum Abschluss des Kongresses wurde die Filmkompetenz-Erklärung verabschiedet, sie enthielt nicht nur einen Katalog mit konstruktiven Forderungen an die Bildungspolitik, sondern auch konkrete Angebote. Das wichtigste Angebot wurde am 16. Juli eingelöst: Ein Filmkanon entstand." (Landesmedienzentrum BW)
35 ausgewählte Filme im Überblick
Wo bekomme ich die Filme?
Hintergrundinfo & Bilder zu allen Filmen
Filmkanon: ein Symposium der BpB
  • Ein Filmkanon aus 35 Filmen "soll Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Inhalten sowie der besonderen Ästhetik des Mediums vertraut machen und damit "Filmkompetenz" vermitteln. Auf Initiative der Bundeszentrale für politische Bildung hat eine 19-köpfige Expertenkommission den Kanon zusammengestellt. Zu der Kommission gehörten Regisseure wie Tom Tykwer oder Volker Schlöndorff und weitere namhafte Filmwissenschaftler, Produzentinnen und Medienpädagogen. "(www.mediaculture-online.de)

Siehe hierzu auch die Pressemeldung auf der Website der Bundeszentrale für politische Bildung

"Viele Lehrerinnen und Lehrer möchten sich gerne im Bereich Film/Filmdidaktik fortbilden. Die Angebote hierfür sind momentan noch eher rar gesät, vieles kann man sich jedoch mit den richtigen Büchern auch selbst erarbeiten. Wir möchten den Lehrerfreund-Leser/innen deshalb drei interessante Neuerscheinungen vorstellen."

Literatur-Verfilmung

Portal

Sehenswerte Literatur- und Musikverfilmungen, nach Titeln geordnet - Inhalte und Kommentare von Dieter Wunderlich: Buchautor und Webmaster. (Eine bewundernswert umfangreiche und informative Website ohne grafischen Schnickschnack, das Webdesign ist funktional und von klassischer Schlichtheit)

Buchtipps

Michael Staiger: "Literaturverfilmungen im Deutschunterricht" - Oldenbourg Schulbuchverlag, 2010 178 Seiten ISBN 978-3-637-00557-0

Das Buch bietet viel konkretes und unterrichtsbezogenes Beispiel-Material, stellt - in aller Knappheit - ein didaktisches Modell zum Umgang mit Literaturverfilmungen vor (S.99-101), welches dann in stundengenau aufgeschlüsselten Unterrichtsmodellen konkretisiert wird. Dabei wird nicht die Sichtung des ganzen Filmes vorausgesetzt , sondern an einzelne Filmszenen angeknüpft, die im Rahmen von einzelnen Unterrichtsstunden vorgeführt werden können.
Die Analysen und Unterrichtsmodelle beziehen sich auf Paricia Highsmith's "Der talentierte Mr.Ripley", Goethes "Die Leiden des jungen Werther", Kleists "Die Marquise von O...", Kafkas "Der Prozess" und Süskinds "Das Parfum".

Jens Hildebrand: film - ratgeber für lehrer Aulis Verlag 2001, 340 Seiten ISBN 3-7614-2375-6

Der Film-Ratgeber für die Sekundarstufe I und II gibt ausführliche Hilfen zur Filmanalyse bis hin zu Klausurenvorschlägen. Dies erfolgt mit einer gründliche Beispielanalyse des Films "Shining" von St. Kubrick, mit Unterrichtsideen zu ausgewählte Film- und Fernsehserien, klassifiziert nach den Einsatzmöglichkeiten in Unter-, Mittel- und Oberstufe, mit einer Einführung in die filmische Dramaturgie und mit einem Katalog von 160 der bekanntesten und wichtigsten Filme.

Stefan Volk: Filmanalyse im Unterricht - Zur Theorie und Praxis von Literaturverfilmungen, Schöningh 2004, 330 Seiten, ISBN 3-14-022264-5

Behandelt werden u.a. Verfilmungen von Ronja Räubertochter, Emil und die Detektive, Das Wunder von Bern, Schimmelreiter, Crazy, Mario und der Zauberer, Homo Faber, Effi Briest, Faust, Der Prozess

Material zu Verfilmungen

Die Wolke
Unterrichtsmaterialien zur Verfilmung von Gudrun Pausewangs Roman "Die Wolke" (ab 16. März 2006): Bilder, Inhaltsangabe, Hintergrundinformationen, Bestellmöglichkeiten für Schulen

Bergkristall

Blueprint
Literaturverfilmung: Das kopierte Ich - "Blueprint" im Film und Buch
"Der Film und das Buch "Blueprint" von Charlotte Kerner stehen im Zentrum dieser Unterrichtseinheit, die sich dem Thema Klonen widmet. Insgesamt stehen drei Zugänge zum Thema zur Wahl. In der ersten Herangehensweise lernen die Schülerinnen und Schüler anhand von Film und Buch verschiedene Textsorten kennen. Im zweiten Zugang steht die Filmerziehung im Mittelpunkt und im dritten beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler vor allem mit der ethischen Dimension des Themas. Abhängig vom Schwerpunkt, der im Unterricht gesetzt werden soll, können diese drei Zugänge auch miteinander kombiniert werden." (www.mediaculture-online.de)
Effi Briest
Materialien zur Filmanalyse und weitere Links zum Roman Effi Briest, Fernsehspielfilm nach dem gleichnamigen Roman von Theodor Fontane DDR 1968-70, DEFA, 125 Min. Regie: Wolfgang Luderer (matthias-film.de)
Faust
Faust auf DVD
Die DVD-educativ mit DVD-ROM und DVD-Video bietet 23 Filmkapitel und 43 Extras bestehend aus: 24 Hörbildern, 50 Bildtexten, 21 Filmausschnitten, 19 Bildern, 21 Filmausschnitten (Faust), 8 Hörausschnitten (Faust), 17 Standbildern (Faust). 9 Frage & Antwortmöglichkeiten DVD-ROM: Themen A-Z, Infos zum Film und den Extras, Methodische und Medientipps, 13 Info- und Arbeitsblätter, 3 Unterrichtsvorschläge (matthias-film.de)
Kabale und Liebe
Gute Materialien zur Filmanalyse und weitere Links
zu 'Kabale und Liebe' Fernsehspiel nach dem gleichnamigen Bürgerlichen Trauerspiel von Friedrich Schiller BRD 1980 - Regie: Heinz Schirk - 105 Minuten – Farbe – Produktion: Bayerischer Rundfunk. (matthias-film.de)
Krücke
Materialien zur Filmanalyse und weitere Links zu Peter Härtling
Die Wirren der letzten Kriegstage. Der 13jährige Tom verliert auf der Flucht seine Mutter. In Wien trifft er auf den einbeinigen Schieber `Krücke` - ein verschlagener, gerissener Überlebenskünstler und zugleich ein hinreißender, gütiger Freund. Die beiden finden Unterschlupf bei der Jüdin Bronka, die als Serviererin alliierten Soldaten und Schwarzhändlern Alkohol ausschenkt. Tom und Krücke richten sich in dieser unsicheren Welt ein. Krücke spielt Saxophon, Tom kellnert, bis eines Tages eine Rückkehr nach Deutschland möglich wird. Aber der Zug, den der Einbeinige und der Junge besteigen, bleibt im Niemandsland liegen. Eingezwängt in den Güterwagen erleben die beiden wie auch ihre Leidensgefährten noch einmal Verzweiflung und Todesangst. Doch dann läuft der Zug in Passau ein, wo Tom seine Mutter wiederfindet - und er sich von Krücke trennen muss. - `In seinem ersten Kinofilm ist dem Münchener Regisseur Jörg Grünler ein eindringliches Außenseiterportrait gelungen. Heinz Hönig als gerissener Schwarzhändler mit weichem Kern spielt so gut wie schon lange nicht mehr.` (Filmecho 4/94) - Nach dem Roman von Peter Härtling.
Die DVD-educativ mit DVD-ROM und DVD-Video bietet 12 Filmkapitel und 15 Extras bestehend aus: 17 Bildern/Grafiken mit Texten und 10 Tonsequenzen. 4 Frage- und Antwortmöglichkeiten DVD-ROM: Infos zu Kapiteln und Extras, methodische Hinweise, Medientipps, 3 Arbeitsblätter und 2 Unterrichtsvorschläge. (matthias-film.de)
"holen Sie sich eine Aktivitätenbeschreibung oder ein Arbeitsblatt aus der Filmdidaktisierung":
Lola rennt, Deutschland 1997, Good bye, Lenin, Deutschland 2003, Indien, Österreich 1994, Die Kronenzeitung – Tag für Tag ein Boulevardstück, Belgien/Frankreich/Österreich 2002, Loriots Ödipussi, Deutschland 1987, Nordrand, Österreich 1999, Der Schuh des Manitu, Deutschland 2000, Single Bells, Österreich 1996, Die Siebtelbauern, Österreich 1997, Tafelspitz, Österreich 1996, Das Fest des Huhnes, Österreich 1992 (www.oesterreichinstitut.at)

Filmhefte

Von 'Sophie Scholl' bis 'Bowling for Columbine' und noch mehr

"Die Filmhefte sind filmpädagogisches, themenorientiertes Begleitmaterial zu ausgewählten nationalen und internationalen Kinofilmen. Auf 16 bis 24 Seiten werden Inhalt, Figuren, Thema und Spreche des Films analysiert. Darüber hinaus gibt es ein detailliertes Sequenzprotokoll, Fragen, Materialien und Literaturhinweise. Alle aktuellen und auch bereits vergriffene Hefte sind im PDF-Format zum Herunterladen verfügbar." (Publikationen der Bundeszentrale für politische Bildung: www.bpb.de)

Filme im Fachunterricht

Geschichte

→ Filme im Geschichtsunterricht

Informatik

→ Filme im Informatikunterricht

Seiten über Filme im ZUM-Wiki

Siehe auch: Kategorie:Filme

Quellen

  1. Hofmann, Thomas: Der Film. In: Brucker, Ambros (Hrsg.): Geographiedidaktik in Übersichten. Aulis Verlag Deubner: Köln 2009. S. 64.
  2. Hickethier, Knut: Film- und Fernsehanalyse. 5., aktualisierte Auflage. Verlag J. B. Metzler: Stuttgart/ Weimar 2012. S. 184-192.
  3. Hofmann, Thomas: Der Film. In: Brucker, Ambros (Hrsg.): Geographiedidaktik in Übersichten. Aulis Verlag Deubner: Köln 2009. S. 72-73.