Utilitarismus

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Utilitarismus:

Der Begriff leitet sich aus dem lat. utilitas ab und bedeutet "Nutzen".
Die Grundlage für die ethische Bewertung einer Handlung ist hier der daraus resultierende Nutzen.
Man könnte es folgendermaßen zusammenfassen "Handle so, dass das größtmögliche
Maß an Glück entsteht!" Mögliche Folgen und reale Auswirkungen haben hier eine zentrale Rolle in der Beurteilung.
Die Konsequenzen der Handlung werden unter dem Gesichtspunkt des allgemeinen Glücks/ Wohlergehens bewertet,
dabei ist die Frage nach einem hinter der Handlung stehenden guten Willen kaum von Interesse.
Bei der Beurteilung selbst, ob eine Handlung Leid oder
Glück nach sich zieht, werden die Auswirkungen auf die einzelnen Individuen betrachtet.
Das bedeutet im Klartext, dass alle positiven Aspekte zusammengezählt, und die negativen
Aspekte abgezogen werden, daraus ergibt sich der Gesamtwert.
Hierbei ist zu beachten, dass jedes Glück/ Leid eines Individuums gleich zu werten ist.


Kommentare 

Der Inhalt ist gut verständlich. Jedoch könntest du dein ganzen Beitrag noch etwas gliedern oder Absätze einfügen, damit ihn der Leser einfacher und mit mehr Motivation lesen kann. Wenn man nämlich nur einen langweiligen Block voller Buchstaben vor sich hat, hat man auch weniger Spaß ihn zu lesen. Zum Glück ist der Text nicht so lang; da ist das dann auch nicht so schlimm. (SC)

Ich stimme SC zu. Mir gefallen deine Formulierungen sehr, da sie sehr konkret und keinesfalls abwegig sind. Vor allem aber finde ich es gut, dass selbst wenn man noch keine Ahnung von dem Thema hat hier eine gute Erklärung findet, demnach sehr aufschlussreich. Aber wie gesagt, Absätze wären nicht schlecht, wobei ich nicht genau weiß wie die hierzu eine Gliederung machen könntest. Bin gespannt was du dir einfallen lässt. (NBL)

Ich finde deinen Artikel vom Inhalt treffend, aber er ist optisch wenig ansprechend. Wie schon davor bemängelt könntest du mehr Absätze machen oder eine Gliederung. Ich persönlich fände ein einfaches Beispiel wie im Unterricht gut, damit auch 'Fremde' gleich durchblicken, denn ich hätte, wenn wir den Utilitarismus nicht behandelt hätten, den Artikel im ersten Anlauf nicht sofort kapiert, und das ist schade, denn er ist eigentlich echt gut erklärt. (LK)

Inhaltlich ist dein Text nicht zu kirtisieren, aber die Form lässt den Text auf den ersten Blick uninteressant wirken. Was mir auch noch ein bischen fehlt ist deine eigene Meinung zum Utilitarismus und deine Quellen sollten auch nicht fehlen. (MH)

Gut, dass die Optik etwas einseitig ist, ist wohl bereits klar, deswegen möchte ich dies nicht nochmal aufgreifen. Ich würde mich für ein Fallbeispiel aussprechen, das du an Hand deines Textes, der theoretisch auch so gut verständlich ist, belegen kannst. Somit würde dies alles noch viel ausgereifter und noch verständlicher für den Leser werden. (JP)

Ich kann den vorhergehenden nur zustimmen. Dein Beitrag ist inhaltlich zwar richtig, jedoch sehr kurz geraten, sodass dem unerfahrenen Leser einiges unklar bleibt. Auch Überschriften und Quellen fehlen, wie MH richtig bemerkt hat. Hinweis: Wikipedia macht automatisch Absätze, du musst sie nicht mit <br /> einbauen. --Gg-ethik-fm 16:45, 25. Jun. 2011 (CEST)


Inhaltlich gesehen -vor allem weil oben schon genug zur Struktur und zum Formellen gesagt wurde- finde ich den Utilitarismus sehr interessant. Zusammenfassend verstehe ich den Utilitarismus als solches, dass ein Handeln nach dem Nutzen bewertet wird bzw. nach dem effizientesten und besten Nutzen gehandelt werden soll. So wird oftmals behauptet, dass ein Handeln aus Nächstenliebe vom Utilitarismus befreit ist. (-> Bitte hierzu um Korrektur, falls ich hier einen total falschen Gedankengang habe). Sprich eigentlich handelt man damit man sich selbst gut fühlt. Ich finde man handelt nur dann nicht utilitaristisch, wenn man etwas macht, ohne überhaupt zu wissen weshalb. --GG-Ethik-NBL 19:59, 20. Dez. 2011 (CET)

Zwar muss ich hier den Meisten zustimmen, dass der Aufbau leider nicht gerade zum lesen einläd und sicher die eine oder andere Unterüberschrift nötig hätte, aber ich empfinde das persönlich nicht als so schwerwiegend. Denn im Endeffekt, ist der Inhalt des Artikels sehr gut. Der Utilitarismus wird kurz und bündig aber gut verständlich erklärt. (DO)