Like a Rolling Stone

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Bob Dylan: Like a rolling stone (1965)

(Songtext aus Faulstich, Werner: Vom Rock'n'Roll Bis Bob Dylan. Gelsenkirchen: Rockpaed, 1983.)

Vokabeln:

  • bum - Schnorrer, Rumtreiber
  • dime - Zehncentstück
  • in sb's prime - in den besten Jahren
  • to scrounge - betteln
  • to be bound to do sth. - zwangsläufig etw. tun müssen
  • to get juiced - betrogen werden (?)
  • frown - finsterer Blick, das Stirnrunzeln
  • juggler - Gaukler
  • steeple - Turm
  • precious - kostbar, gekünstelt [abwertend]
  • to pawn - verpfänden
  • rag - Lumpen
  • to conceal - verbergen

Dieser Song wurde von der Zeitschrift Rolling Stone zum besten Song aller Zeiten gewählt und ist gleichzeitig wahrscheinlich der wichtigste Song Bob Dylans. Mit ihm wurde Dylan international berühmt und machte den Schritt von der Folk- zur Rockmusik.

Textanalyse

Der Sänger spricht eine (junge) Frau an und schilder in der ersten Strophe den Gegensatz zwischen dem einst reichen und stolzen Mädchen und ihrem jetzigen Elend, um eine Mahlzeit betteln zu müssen.

Die zweite Strophe beschreibt weiterhin den Unterschied zwischen einst und jetzt. Auf der Schule wurde sie nur betrogen und hat nicht das gelernt, was sie braucht um jetzt auf der Straße zu leben.

Die dritte Strophe klagt sowohl das Mädchen als auch den Hörer an: Man hat sich nicht für andere interessiert, lässt andere die Tritte bekommen und fährt mit seinem dicken Auto (Diplomat).

Die letzte Strophe fordert auf, mit der Oberflächlichkeit unnötiger Reichtümer aufzuhören. Verkaufe den Diamantring! Wer nichts hat, hat auch nichts zu verlieren.

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