Wasserraketenwettbewerb

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Hier wird angedacht, ob wir an der Schule abteilungsübergreifend einen Wasserraketenwettbewerb stattfinden lassen könnten. Der Wettbewerb könnte an einem heißen Sommertag im Pausenhof ausgerichtet werden.

Sieger ist die Gruppe, deren Wasserrakete am längsten in der Luft bleibt.

Die Wasserraketen müssen alle aus einer durchsichtigen Plastikflasche gebaut sein und eine weiche Spitze besitzen. Zu konstruieren ist eine Abschussvorrichtung für die Rakete, evtl. ein Fallschirm, der sich nach dem Steigflug öffnet. Dazu gehört auch eine durchdachte Ventilvorrichtung, über die das Wasser in die Flasche gepumpt werden kann, und aus der mit dem Start das Wasser aus der Rakete hinausschießt....

Dazu ein Verweis auf den Wettbewerb freestyle physics der Uni Duisburg.

Leute, ob Schüler oder Lehrer, wenn die Sache steigen soll, dann schreibt hier einfach mal was rein. Das ist ein gemeinsames Projekt!

2.4.2009, 9Uhr10

Der erste voll gelungende Start einer mehrstufigen Wasserrakete. Konstruktion und Ausführung von Daniel Constandache und Thomas Cuje aus der G3 der Mies-van-der-Rohe Schule.

Die Rakete besteht aus fünf mit Sekundenkleber zusammengeklebten Plastikflaschen, deren Wände außen mit grauem Tesaband vestärkt wurden. Das Ganze wurde auf eine wohldurchdachte Raketenabschussvorrichtung gestellt und mit Luft aufgepumpt. Nach zwei schlappen Teststarts, bei denen die Rakete mangels Druck am Boden blieb, wurde die Fußpumpe durch eine Autoreifenpumpe ersetzt, die Herr Kuckelkorn aus der KFZ Abteilung uns bereitwillig auslieh.

So startete nach dem Aufpumpvorgang und dem Countdown Herrn Constandaches mit Handtuch "Haut mal ab hier" ganz überraschend schon zu Beginn die zweite Stufe der Rakete, die sich ganz gezielt von der Sollbruchstelle oberhalb der CD-Stabilisierungsflügel löste und dabei seine Hand beiseite schob. Sie flog auf doppelte Schulhöhe, schwenkte um und landete mit einem plöpp plöpp plöppdiplöpp in kleinen Sprüngen sicher am Boden.

Look