Nordkorea

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Die Grenze der beiden Besatzungszonen Koreas wurde 1945 entlang des 38. Breitengrads festgelegt (waagerechte Linie), nach dem Koreakrieg wurde Korea 1953 entlang der schwarzen Demarkationslinie geteilt. Die rosa Streifen neben dieser Line bezeichnen eine entmilitarisierten Zone.

Nordkorea ist ein Staat in Ostasien. Der offizielle Name ist Demokratische Volksrepublik Korea. Es liegt auf dem nördlichen Teil der Koreanischen Halbinsel. Es ist offiziell demokratisch, gilt aber als einer der diktatorischsten Staaten der Welt. Zusammen mit Südkorea ist es seit der Einigung Deutschlands Teil des bekanntesten geteilten Landes. Die Grenze zu Südkorea entstand 1945 durch die Teilung des von Japan besetzten Korea (ChōsenWikipedia-logo.png) in zwei Besatzungszonen, aus denen 1948 zwei Staaten hervorgingen. Nach dem KoreakriegWikipedia-logo.png am Beginn des Kalten Krieges wurde sie 1953 etwas verschoben.

Inhaltsverzeichnis

In den Nachrichten

Obwohl Trump die überraschende Einladung von Kim Jong Un zu einer Zusammenkunft angenommen hat, betont das Weisse Haus, dass dies nichts an den Sanktionen sowie an dem Druck auf Nordkorea ändere.
"Die Regierungen in Washington und Peking kündigen eine starke Reaktion auf Kim Jong Uns Atomtest und Raketenstart an. Nordkorea als Atomwaffenstaat sei nicht akzeptabel."

Kommentare

"Nordkorea vermeldet Fortschritte bei seinen Atomwaffen. Im Gegensatz dazu hat die internationale Gemeinschaft keine Mittel entwickelt, wie mit dem Regime umzugehen ist. Alles hängt darum an Peking."

Siehe auch

Linkliste

"[...] Sie haben in der DDR oft eine Lanze für die Nordkoreaner gebrochen?
Ja. In meiner Dissertation und meiner Habilitationsschrift habe ich zum Beispiel kritisiert, dass die Koreaner bei uns oft mit den Chinesen und ihrer argen Kulturrevolution in einen Topf geworfen wurden. Ich konnte mir solch eine Kritik erlauben, denn ich war ja in gewissem Sinne unangreifbar.[...]
Ich sagte, dass die DDR implodiert sei, weil es an Demokratie mangelte. Gleichzeitig hob ich hervor, dass der Osten Deutschlands im Vergleich zum Norden Koreas geradezu ein Hort demokratischer Verhältnisse gewesen sei. Das hat den Nordkoreanern sicherlich missfallen. Heute kann ich dank der Unterstützung durch staatliche und nichtstaatliche Institutionen in Südkorea und Japan meine wissenschaftliche und übersetzerische Arbeit fortsetzen."