PISA-Studien

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PISA - das Programme for International Student Assessment - wird durchgeführt von der Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) mit dem Ziel, den OECD-Staaten vergleichende Daten über ihre Ressourcen-Ausstattung und -Auslastung zur Verfügung zu stellen; diese sollen daraus Konsequenzen für die Verbesserung ihrer nationalen Bildungssysteme ziehen.

Die Zielpopulation sind die 15-jährigen Schüler der teilnehmenden Länder, die Erhebung findet alle 3 Jahre statt, wobei jeweils ein „Hauptbereich“ gründlicher getestet wird:

2000 Lesekompetenz
2003 Mathematische Grundbildung / Computernutzung
2006 Naturwissenschaften
2009 Lesekompetenz
Hier eine Übersicht:
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Mit PISA 2009 beginnt ein zweiter Erhebungszyklus, der erneut die Lesekompetenz zum Schwerpunkt hat. In den Jahren 2012 und 2015 wird dieser zweite Erhebungszyklus fortgesetzt werden. Bei PISA 2012 wird zum zweiten Mal nach PISA 2003 die Erfassung mathematischer Kompetenz den Schwerpunkt bilden.

Zusätzlich gab und gibt es weitere Untersuchungen, z.B. zur Problemlösefähigkeit oder „Vertrautheit mit dem Computer”.

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Inhaltsverzeichnis

PISA 2009

Ergebnisse der PISA-Studie 2009, veröffentlicht am 7. Dezember 2010

Informationssammlung zu PISA, Schulleistung und Leistungsmessung: :Im Auftrag der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder (KMK) hat das DIPF das nationale Projektmanagement für das Programme for International Student Assessment (PISA 2009) in Deutschland übernommen. (www.dipf.de: Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung)
Ergebnisberichte (http://pisa.dipf.de/de/pisa-2009/ergebnisberichte) - :Pressemitteilung des DIPF - Zusammenfassung des Berichts zu PISA 2009 - Pressemitteilung der KMK und des BMBF zu PISA 2009
und die PISA Bilanz nach einem Jahrzehnt (pdf)
auf 300 Seiten von Eckhard Klieme, Cordula Artelt, Johannes Hartig, Nina Jude, Olaf Köller, Manfred Prenzel, Wolfgang Schneider und Petra Stanat (Hrsg.)

Aufgaben und Fragebögen

"der Kompetenzbereiche Lesen, Mathematik und Naturwissenschaft finden Sie hier (auch getrennt nach Kompetenzbereichen). Diese Aufgabensammlung beinhaltet alle Testaufgaben, die bei einer der Haupterhebungen (2000, 2003, 2006) eingesetzt wurden. Testaufgaben, die nur in einem Feldtest erprobt wurden, sind nicht enthalten. In den Aufgabensammlungen sind jeweils auch die Lösungen bzw. Bewertungsrichtlinien sowie einige Aufgabencharakteristika (z.B. Schwierigkeit als PISA-Skalenwert) enthalten." (www.bifie.at Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung, Österreich).
"Neben den Leistungsdaten werden zur Erhebung des Ist-Standes und zur Beobachtung der Veränderung über die Zeit auf Schul- und Schülerebene zusätzlich noch Kontextinformationen erhoben. Diese liefern eine detaillierte Grundlage für eine schulpolitisch orientierte Ergebnisanalyse und können zur Klärung von bestimmten Ergebnissen (z. B. welche Rolle das Geschlecht bei den verschiedenen Leistungen spielt) herangezogen werden. Um solche wichtigen Hintergrunddaten zu erhalten, wird im Anschluss an den Test eine rund 45-minütige Befragung der Schüler/innen durchgeführt. Darüber hinaus werden wichtige Merkmale der Schule, der Schul- und Unterrichtsorganisation, die einen Einfluss auf die Leistungen der Schüler/innen haben können, in einem Fragebogen für Schulleiter/innen erhoben." (www.bifie.at Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung, Österreich).

Erste Stimmen

"„Deutschland ist einer der wenigen OECD-Staaten, dessen Bildungssystem sich im Verlauf von zehn Jahren PISA durchgängig positiv entwickelt hat“, zieht Professor Eckhard Klieme vom Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) Bilanz. „Das Leistungsniveau der Fünfzehnjährigen konnte 2009 im internationalen Vergleich erhöht werden und bei den Bildungschancen hat Deutschland deutlich aufholen können“, fasst Klieme die Ergebnisse des Forschungskonsortiums zusammen, das unter der Federführung des DIPF die PISA-Studie 2009 für Deutschland durchgeführt hat.
In Deutschland haben 4979 fünfzehnjährige Schülerinnen und Schüler aus 226 Schulen aller Schulformen Aufgaben aus den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften bearbeitet. Die Ergebnisse zeigen: Während sich bei der ersten PISA-Studie im Jahr 2000 die Leistungen noch unter dem OECD-Durchschnitt befanden, liegen nun die Leseleistungen im OECD-Durchschnitt, die mathematischen und naturwissenschaftlichen Kompetenzen der Jugendlichen liegen deutlich darüber. „Besonders erfreulich ist“, so Klieme, „dass sich vor allem der Anteil der Jugendlichen mit schwachen Leistungen reduziert hat.“ Der Leistungsunterschied zwischen guten und schwachen Leserinnen und Lesern hat sich so stark verringert wie in keinem anderen Staat der OECD. Während PISA vor zehn Jahren zeigte, dass in Deutschland der Zusammenhang zwischen Lesekompetenz und sozialer Herkunft sehr viel enger war als in anderen OECD-Staaten, ist dieser Zusammenhang 2009 nur noch so stark ausgeprägt wie im OECD-Durchschnitt. Zudem sind die Leseleistungen bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund wesentlich stärker angestiegen als bei Jugendlichen ohne Migrationshintergrund. Dennoch liegen Kinder aus zugewanderten Familien bei PISA 2009 immer noch um mehr als ein Schuljahr zurück." (pisa.dipf.de)
Neue Studie vorgestellt - Mittelmaß bei Lesekompetenz
Deutsche Schüler haben sich beim Pisa-Test verbessert. Deutschland sei von der zweiten in die erste Liga aufgestiegen, so der OECD-Chef. In der Champions League könnten sie aber noch nicht mithalten. Beim Lesen sind sie weiter Mittelmaß. (www.heute.de 7. 12. 2010)
"Gesamtnote: befriedigend - mehr ist für Deutschlands Schulsystem nicht drin. Die neue Pisa-Studie zeigt zwar Verbesserungen, doch zu viel liegt noch immer im Argen. Experten analysieren die größten Probleme und erklären, was sich ändern muss." ( Birger Menke, www.spiegel.de 7.2010)
"Der OECD-Koordinator Andreas Schleicher spricht im Interview mit der Frankfurter Rundschau über zehn Jahre Schülervergleich und die Folgen der Pisa-Studie für Deutschland. [...]
Hat sich an der Ausbildung der Lehrer in den vergangenen zehn Jahren etwas verbessert?
Kein Bildungssystem kann besser sein als seine Lehrer – hier hat Deutschland nach meiner Einschätzung von anderen Staaten gelernt, die Lehrerausbildung praxisorientierter zu gestalten. Die Universitäten gehen mehr auf die Schulen zu als noch vor einigen Jahren.
Das klingt so, als sei Deutschland zum Musterschüler in der Lehrerbildung avanciert...
Nein, es gibt nach wie vor Defizite, sowohl bei der Auswahl als auch der Ausbildung der Lehrer. Man muss versuchen, die besten Köpfe für die Schulen zu gewinnen. Länder wie Finnland machen das recht erfolgreich vor.
Zahlen die besser?
Nein. Im Übrigen gewinnt man mit der Bezahlung allein noch keine guten Leute. Man muss vor allem ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem sich Wissensarbeiter heute wohlfühlen. Sie brauchen Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten." [...] (Frankfurter Rundschau, 7.12.1010)


PISA-E 2008

Hierbei handelt es sich um eine Auswertung von zusätzlichen Daten, welche im Rahmen von PISA 2006 erhoben wurden. Diese dritte PISA-Bundesländerstudie wurde am Dienstag, 18. November 2008, veröffentlicht (PISA-Zeitplan). Für diese nationale Ergänzungsstichprobe wurden in 1.500 Schulen rund 57.000 Schülerinnen und Schüler befragt. Der Schwerpunkt der PISA-Studie 2006 lag auf der Untersuchung des naturwissenschaftlichen Verständnisses. Außerdem wurden die Kategorien Lesen und Mathematik getestet.

Eine Zusammenfassung des PISA-Konsortiums Deutschland ist hier als pdf herunterladbar:

  • PISA 2006 in Deutschland - "Die Kompetenzen der Jugendlichen im dritten Ländervergleich." (IPN Leibniz-Institut für Pädagogik der Naturwissenschaften, Kiel)
  • Die Wochenzeit DIE ZEIT (20. November 2008) gibt ebenfalls einen Überblick über die Ergebnisse und gleich eine Einschätzung:
"Schaut auf Sachsen!"
"Ganz vorn in allen Pisa-Disziplinen: Wie macht der Freistaat das bloß?" (JEANNETTE OTTO | © DIE ZEIT, 20.11.2008 Nr. 48}
Die Antwort auf diese Frage legt die Überschrift des Interviews mit Professor Prenzel nahe: "Auch mal hart sein"

Weitere Stimmen zu den Ergebnissen:

Berlin, 18.11.2008 Als insgesamt erfreulich und positiv hat der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, die heute veröffentlichten Ergebnisse des innerdeutschen Ländervergleichs im Rahmen von PISA-E bezeichnet. Er betonte: "Fast alle Bundesländer haben sich zum Teil sogar signifikant verbessert. Damit findet das international gute Abschneiden Deutschlands mit dem Vorrücken ins vordere Leistungsviertel im getesteten Schwerpunktbereich auch auf innerdeutscher Ebene seine Entsprechung.""
"Anlässlich der Veröffentlichung der Länderauswertung der internationalen Schulvergleichsstudie PISA, PISA-E, erklärt der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Jörg Tauss, MdB:
Die bildungspolitische Bewertung der ergänzenden Länderauswertung PISA-E fällt gemischt aus. Einerseits ist es sehr erfreulich und zu begrüßen, dass deutsche Schülerinnen und Schüler offenbar im internationalen Vergleich mit der Spitze deutlich besser mithalten und teilweise sogar aufschließen konnten – dies gilt gerade auch für die MINT-Fächer. Besonders hervorzuheben ist insbesondere die größte Leistungssteigerung für ein Flächenland, die rheinland-pfälzische Schülerinnen und Schüler erreicht haben. Entschiedene Bildungsreformen zahlen sich aus und die bildungspolitischen Anstrengungen von Bund und Ländern zeigen erste erfreuliche Erfolge.
Andererseits bestätigt die Studie aber aufs Neue, dass Bildungserfolg in Deutschland weiterhin vor allem von sozialer Herkunft und sozioökonomischen Rahmenbedingungen abhängig ist. [...]"
"In Berlin sind heute die Ergebnisse der neuesten PISA-Studie (PISA E) vorgelegt worden. Für die nationale Ergänzungsstichprobe wurden 57 000 Schüler an 1500 Schulen getestet. Bahnbrechende neue Erkenntnisse scheinen nicht gewonnen worden zu sein.
Neben den durchaus interessanten Einzelergebnissen und Auswertungen für die Länder, bei denen Sachsen in allen drei Disziplinen den ersten Platz erringt und den bisherigen Sieger Bayern auf den zweiten Rang verweist, sind die systembedingten Mängel unverändert die gleichen."
In dieser umfangreichen Zusammenstellung werden die Reaktionen auf PISA-E dokumentiert, Stand 19.11.08.

PISA 2006

An der PISA-Studie 2006 nahmen 57 Länder teil,

in Deutschland wurden (April 2006)
in 230 Schulen jeweils 25 15-jährige Schüler getestet (5750 Schüler)
in 230 Schulen je zwei neunte Klassen getestet, (8500 Schüler)
für den zusätzlichen Ländervergleich (PISA E) wurden aus ungefähr 1500 Schulen jeweils 38 Jugendliche getestet, also insgesamt ca. 57 000 Schülerinnen und Schüler.

Die Ergebnisse wurden Anfang Dezember veröffentlicht, Vorabveröffentlichungen und erste Aufregungen sind schon vorher zu lesen gewesen, z.B. im Schulspiegel:

"BILDUNGSEKLAT - "Mr. Pisa" schlägt zurück, von Jochen Leffers
Die Pisa-Aufregung nimmt zu. Deutsche Kultusminister zetteln einen massiven Streit mit der OECD an. Sie denken gar an einen Pisa-Ausstieg und fordern vehement den Rücktritt des Koordinators Andreas Schleicher. Der kontert: "Eine absurde Posse.""(Spiegel online 30. Nov. 2007)

PISA 2003

Basisinformationen

Weltweit nahmen 2003 rund 250 000 Schüler in 41 Ländern teil, die Erhebungen fanden an einem Testtag (zwei Stunden) statt und wurden ergänzt durch

  • Schüler-Fragebogen zu Herkunft, Lerngewohnheiten und Motivation
  • Schulleitungs-Fragebogen zu Merkmalen ihrer Schulen: Ressourcen, Qualifikation, Schulklima.

Die Federführung bei der zweiten Stufe 2003 hat das IPN - Institut für Pädagogik der Naturwissenschaften, Kiel - Dort gibt es auch eine Zusammenfassung der Ergebnisse als pdf-Datei, Beispielaufgaben und mehr.

Grundsätzliches rund um die Studie sowie die ersten Ergebnisse und Rankings vermittelt die Seite PISA aktuell: Informationen, Ergebnisse, Konsequenzen von © Julia Born

Kommentare und News

ausführliches Dossier über die Reaktionen
Immer mit den aktuellen dpa-Meldungen
noch in Vorbereitung

Tests und Ergebnisse

Informationen des (IPS) Kiel zum Thema 'Mathematische Grundbildung'
  • 7. Dezember 2004: Die Ergebnisse des internationalen Vergleichs von PISA 2003 sind veröffentlicht.
Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse aus PISA 2003 (pdf-Datei, ca. 224 KB)
Kurzzusammenfassung (pdf-Datei, ca. 44 KB)
Naturwissenschaftliche Grundbildung (Beispielaufgaben) pdf file ca. 342 KB
Naturwissenschaftliche Grundbildung (Lösungen) pdf file ca. 202 KB
Mathematische Grundbildung (Beispielaufgaben) pdf file ca. 298 KB
Mathematische Grundbildung (Lösungen) pdf file ca. 180 KB
Problemlösen (Beispielaufgaben) pdf file ca. 173 KB
Problemlösen (Lösungen) pdf file ca. 450 KB

Schule und Computer

PISA 2003 untersucht auch die Vertrautheit mit dem Computer:

"Eine zentrale Aufgabe der Schule ist es, Chancengleichheit im Zugang zu Wissen und Bildung zu gewährleisten. In Bezug auf neue Medien bedeutet dieses für Schulen, neben der Bereitstellung technischer Zugangsmöglichkeiten auch Kompetenzen für eine verantwortliche und partizipative Nutzung der neuen Medien zu vermitteln." (PISA-Konsortium Deutschland (Hrsg.): PISA 2003, Waxmann Verlag 2004 S. 177)

PISA 2003 analysiert den Stellenwert der Schule als primärer Vermittlungsinstanz computerbezogener Kenntnisse für fünfzehnjährige Jugendliche. Wichtig ist zu unterscheiden, in wie weit die Kenntnisse innerhalb oder außerhalb der Schule erworben werden.

PISA 2003 untersucht auch, in wie weit es potentiell benachteiligte Nutzergruppen gibt, Personengruppen, denen auf Grund des soziökonomischen Status oder ethnischer Zugehörigkeit angemessene Zugangs- und Nutzungsmöglichkeiten in Bezug auf Computer fehlen.

Die Untersuchungen wurden in 25 Ländern durchgeführt.

=> Ergebnisse im Artikel: Computernutzung 2003

PISA-E 2003

"PISA-E: Am 03.11.2005 wurden die Ergebnisse des zweiten Vergleichs der Bundesländer im Rahmen der PISA-Studie 2003 bekannt gegeben. Im Auftrag der Kultusministerkonferenz hatte Deutschland die Untersuchung ausgeweitet, um Daten für einen Vergleich der Bundesländer zu haben. Am 03.11.2005 wurden die Ergebnisse des zweiten Vergleichs der Bundesländer im Rahmen der PISA-Studiie 2003 bekannt gegeben. Im Auftrag der Kultusministerkonferenz hatte Deutschland die Untersuchung ausgeweitet, um Daten für einen Vergleich der Bundesländer zu haben."
Eine Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse durch Julia Born von rpi-virtuell (Religionspädagogisches Institut/Comenius-Institut) - auch als pdf-Dokument zum Download.
"Zum Pisa-Ritual gehört, dass mit Verkündung der Ergebnisse der Chor der Mahner und Lobbyisten anhebt: Landespolitiker verteidigen ihre Schulpolitik, Eltern fordern bessere Lehrer, Lehrer fordern mehr Kollegen - ein Überblick über die wichtigsten Reaktionen." (Spiegel-Online 3. November 05)

Pressestimmen

"Die neue Pisa-Studie zeigt, dass unsere Schulbildung erheblich besser geworden ist. Und Bayerns Schüler haben sogar Anschluss an die Weltspitze gefunden. Sorgen bereitet immer noch die mangelhafte Lesefähigkeit." (Überblicksartikel aus www.zeit.de/pisa Juli 2005)

PISA 2000

Rückblick

  • PISA 2000 » Ergebnisse und Berichte » Information zum Datenzugang » Projektüberblick » Testentwicklung und Beispielaufgaben » Durchführung der Studie

Schwerpunkt 'Lesekompetenz'

  • Der Begriff Lesekompetenz in der PISA-Studie - dargestellt auf den Seiten des IPS Kiel (Leibniz Institut für Pädagogik der Naturwissenschaften)
  • Aufgaben und Lösungen zum Bereich Lesekompetenz 2000
Lesekompetenz (Beispielaufgaben) pdf file ca. 407 KB
Lesekompetenz (Lösungen) pdf file ca. 412 KB

Finnland - PISA-Land

Deutschland - PISA-Land?

  • TIPP: Treibhäuser der Zukunft - Wie in Deutschland Schulen gelingen

Reinhard Kahls Film darüber, wie Schule auch bei uns gelingt. Aus mehr als 200 Stunden Filmmaterial, gedreht im Unterricht und Schulalltag, mit Lehrern, Schülern und Eltern, sowie mit Interviews von Wissenschaftlern, hat der Filmemacher und Bildungsjournalist das Bild einer möglichen Zukunft montiert, die in manchen Schulen längst begonnen hat. Gezeigt werden u.a. die Bodensee Schule in Friedrichshafen, die Jena-Plan-Schule in Jena, das Gymnasium Klosterschule in Hamburg und viele andere zwischen Herten, Potsdam und Bremen. Diese haben Raum und Zeit des Lernens neu vermessen. Sie sind „Treibhäuser der Zukunft" geworden.

Die Dreifach DVD:

DVD A: „Wie Schulen gelingen". Der Film. Interviews mit den Protagonisten.

DVD B: Sieben Seminare, geeignet für Veranstaltungen in der Lehrerbildung, in Schulen oder von Eltern. Internationale Exkurse: Finnland, Schweden, Dänemark, Großbritannien, Frankreich, Kanada - Interviews mit Andreas Schleicher und Hartmut von Hentig

DVD C: Interviews mit Experten: Manfred Spitzer; Gisela Erler; Peter Fauser; Elsbeth Stern; Jürgen Kluge; Jürgen Oelkers; Jeanne Rubner; Jean-Pol Martin; Renate Hendricks; Jürgen Hogeforster.


DVD A - Film und Interviews, Beltz Verlag, EUR 15,00. ISBN 3-407-85831-0

Dreifach DVD mit ausführlichem Booklet. Laufzeit 13 Stunden 2004, Beltz Verlag, EUR 29,00. ISBN 3-407-85830-2


Presse-/Leserstimmen

"Der vom Bundesbildungsministerium finanzierte Film hat selbst die DaimlerChriysler University für Führungskräfte beeindruckt." dpa Hamburg, Dez. 2004

"Der Bildungsexperte Reinhard Kahl hat einen Film gedreht, der von solchen gelingenden Schulen handelt, nicht in Kanada, nicht in Skandinavien, sondern gleich um die Ecke, in Deutschland. Und wer nicht mehr glauben wollte, dass auch hierzulande Schulen Lebensorte sein können, die zum Lernen Zeit lassen, in denen Lust und Leistung, Selbständigkeit und Zusammenarbeit kein Widerspruch sind, der wird seinen Augen kaum trauen. Kahl macht den Ideologen gut gelaunt einen Strich durch die Rechnung, denn alle Schultypen sind dabei, aus allen Teilen des Landes." DIE ZEIT

Weitere Informationen bei 'Freie Software und Bildung e.V.' (www.fsub.schule.de)

Linkliste

Siehe auch