Social Communities im Ethikunterricht

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Hier sammeln wir die Arbeitsergebnisse der Woche 7 des Seminars Social Media im Ethikunterricht an der TU Dresden.


Medium (Link) Ziel Aufgabenstellung Bemerkungen von (Benutzernamen)
http://www.netzdurchblick.de/medienkompetenz.html Die Sus kennen mögliche Gefahren im Umgang mit persönlichen Informationen, Bildern, Videos etc. in sozialen Netzwerken.

Die Sus reflektieren kritisch ihr eigenes Nutzungsverhalten.

1. Schaue dir den Spot "Check dein Profil, bevor es andere tun!" an.

2. Formuliere die Kernaussage des Spots in einem Satz.

3. Welche konkreten Gefahren im Umgang mit sozialen Netzwerken lassen sich daraus ableiten? Nenne mindestens 4.

4. Reflektiere deinen eigenen Umgang mit sozialen Netzwerken kritisch. Welche Informationen stellst du online? Wer kann auf diese Informationen zugreifen? etc. Schreibe mindestens 2 Seiten.

Ninchen
Polish Spot "Cyberbullying" Indem die Schüler den Spot "Cyberbullying" sehen und anschließend darüber diskutieren, verstehen sie Ursachen von Cybermobbing und Auswirkungen auf dessen Opfer. Schaut euch den Spot "Cyberbullying" an! Was fühlt das Opfer, was fühlt der Täter? Wie ist es zu der Cybermobbing-Attacke gekommen? Die zwei Fragen in der Aufgabenstellung sollen die Diskussion einleiten. Anschließend kann der Lehrer als Moderator noch weitere (auch provokante) Fragen stellen. Zum Beispiel: Hätte das Mädchen diese Attacke vermeiden können? Gibt es andere Formen von Cybermobbing? Kann man diese anderen Formen vermeiden? Wie sollte man (als Unbeteiligter) mit dem Täter umgehen? Was tust du, wenn der Täter dein bester Freund ist? Was tust du, wenn du sowohl mit Opfer als auch mit Täter befreundet bist? Usw. --Arismiles 17:14, 28. Nov. 2013 (CET)
Thema Facebook bei Klicksafe - Die SuS gewinnen einen Einblick in die Vor- und Nachteile von Facebook sowie in die Gefahren, die die Nutzung von sozialen Netzwerken birgt.

- Die SuS lernen, Sachtexte als Grundlage für die eigene Meinungsbildung zu nutzen.
- Die SuS können sich in andere Menschen und deren Meinungen einfühlen.

Gruppe 1: Anwalt

- Lest den Abschnitt „Rechtsfragen auf Facebook“ und macht euch über mögliche Probleme Gedanken, die bei Facebook-Nutzern auftreten könnten. - Bestimmt einen aus der Gruppe zum Experten, der als Anwalt an der Podiumsdiskussion teilnimmt. Arbeitszeit: 45 Minuten.

Gruppe 2: Facebook -Gegner

- Lest die Abschnitte „"Willkommen bei Facebook", „Informationen zur Facebook-Chronik (Timeline)“, sowie „Facebook: Konto löschen oder deaktivieren - Was es bei der Anmeldung zu beachten gibt“ und macht euch Gedanken über Nachteile und Gefahren von Facebook für dessen Nutzer. - Bestimmt einen aus eurer Gruppe, der in der Podiumsdiskussion als entschiedener Facebookgegner auftritt. Arbeitszeit: 45 Minuten.

Gruppe 3: Facebook – Befürworter

- Lest die Abschnitte „Zahlen und Fakten zu Facebook“, sowie „Materialien zum Schutz der Privatsphäre in Sozialen Netzwerken – Facebook“ und macht euch Gedanken über Vorteile von Facebook für dessen Nutzer. - Bestimmt einen aus eurer Gruppe, der in der Podiumsdiskussion als Facebook-Befürworter auftritt. Arbeitszeit: 45 Minuten.

Die 3 Gruppen werden zu Beginn der Stunde ausgelost. Nach der 45min langen Erarbeitungsphase folgt eine Podiumsdiskussion, die man zum Beispiel als Fernseh-Interview "verkaufen" könnte. Der Lehrer nimmt während der Erarbeitungsphase wie üblich die Rolle des Beraters ein und fungiert während der Podiumsdiskussion als Moderator. So kann er das Gespräch gezielt auf gewisse Themenschwerpunkte lenken. Die Podiumsdiskussion soll ca. 25-30 min dauern. Im Anschluss wird selbige noch im Plenum ausgewertet. Alex Hanicke
http://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/downloads/weitere-spots/eu-spot-cyber-mobbing/ Die Schüler und Schülerinnen beschreiben den zuvor gesehen Spot. Sie gewinnen Einblick in die Perspektiven von Cybermobbing-Opfern sowie Tätern. Die Schülerinnen und Schüler positionieren sich zum Thema "Cybermobbing". 1. Sieh dir den EU-Spot "Stop Cybermobbing" an!

2. Beschreibe, was du gesehen hast! 3. Vergleiche die Perspektive vom Opfer des Cybermobbings, mit der Perspektive des Täters! 4. Positioniere dich zum Thema "Cybermobbing"!

Beim Thema Cybermobbing muss sehr sensibel vorgegangen werden. Sowohl Schüler, die selbst bereits einmal Täter waren, als auch jene, die sich einmal in der Opferrolle befanden oder noch befinden, könnten sich schnell angegriffen oder bloßgestellt fühlen. Daher ist oberstes Gebot mit Einfühlungsvermögen in die Klassenatmosphäre eigene Aussagen und Fragen durchdacht zu wählen. Wenn der Lehrer/die Lehrerin merkt, dass es der Klasse schwer fällt, sich in das Thema hinein zu denken, kann auch folgende Auffordeung weiterhelfen: Die Schüler sollen ganz für sich selbst darüber nachdenken, ob sie bereits einmal mit einer solchen Situation in Kontakt geraten sind. Falls das nicht der Fall ist, können sie auch darüber nachdenken, ob sie diese Situation aus Filmen oder Serien kennen. Darauf folgend, sollte kein Schüler genötigt werden diese eigene Erfahrung mit dem Plenum teilen zu müssen. Äußerungen sollten also auf freiwiller Basis bleiben. EpicKur
EU Spot Cyber Mobbing Die Schülerinnen und Schüler werden im Unterricht auf das Thema Cybermobbing aufmerksam gemacht, da es längst kein Thema mehr ist, welches nur im außerschulischen Kontext stattfindet. Dazu versetzen sich die SuS in die Lage des Mädchens aus dem Spot und versuchen Gründe zu finden, wieso und wie Cybermobbing entstehen kann und welches mögliche Maßnahmen sind, um diesem zu entgehen. 1. Schaue dir das Video an und versuche herauszufinden, was mit dem Mädchen vor ihrem Computer geschieht.


2. Überlege dir gemeinsam mit einem/einer Partner/in, was mögliche Ursachen für physische und psychische Gewalt sind. Tragt diese mit der Klasse zusammen.
3. Wie können Schüler/innen, Lehrer und Eltern handeln, um Mobbing im Internet vorzubeugen? Schreibe mindestens 6 Stichpunkte auf.
4. Formuliere einen Tagebucheintrag aus der Perspektive des Mädchens und schildere ihre Ängste und Gefühle.

Die SuS sehen den Film nicht bis zum Ende, sodass sie sich selbst darüber Gedanken machen müssen, um welches Thema es sich bei dem Spot handelt. --PhilDida (Diskussion) 14:26, 1. Dez. 2013 (CET)Benutzer:PhilDida
Gefahren im Umgang mit persönlichen Daten http://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/downloads/weitere-spots/norwegen-lehrerkonferenz-deutsch/ 1. Die Schüler kennen die Gefahren bei der Preisgabe von persönlichen Daten. 2. Sie werden dafür sensibilisiert, dass Bilder, Videos, Kommentare auch von unerwünschten Dritten gelesen/gesehen werden. 1. Beschreibt was ihr glaubt, was der Junge in dem Video empfindet. 2. Beantwortet die Frage: "Was würde ich in der gleichen Situation empfinden. 3. Diskussion in der Klasse, was sollte/kann man Online (Bilder, Videos und Kommentare) stellen und was nicht. 4. Diskussion in der Klasse, Wie verhindere ich das Fremde/Unerwünschte meine Bilder, Videos, Kommentare etc. lesen können. Bei sehr jungen Schülern muss davon ausgegangen werden, dass die Schüler diese Techniken noch nicht beherrschen. Bei älteren Schülern ist es wahrscheinlich, dass diese die Möglichkeiten von Facebook, Twitter etc. (zu mindestens in Teilen) gleich gut wie der Lehrer verstehen oder sogar besser. Jan Sandow
Wo lebst du? http://www.youtube.com/watch?v=mztJnVXKP5U Die SuS erhalten einen Einblick, wo die Gefahren liegen, wenn man zu viel Online Präsent ist Als Hausaufgabe:

- Nehmt bis zur nächsten Ethikstunde einen Tag, in dem ihr euer Internet- und Onlineverhalten untersucht! Wieviel Zeit am Tag verbringt ihr online? Zeigt auf einem Zeitstrahl, wann ihr online seit und wann nicht. (Vorlage wird ausgeteilt)

- Sucht euch eine beliebige Person aus eurem Freundes- oder Bekanntenkreis und versucht soviel wie möglich über diese online herauszufinden! Wie würdet ihr diese Person charakterisieren, wenn ihr nur die Dinge kennt, die im Internet verfügbar sind? Nenne deine Quellen! Umfang: max. eine halbe A4-Seite.

Als Ende für eine Stunde geplant, die Hausaufgaben werden bis zur nächsten Ethikstunde erledigt und bewertet.

In er nächsten Stunde sollen dann alle Schüler ihren Zeitstrahl im Klassenzimmer aufhängen, die Klasse erstellt zusammen ein Ranking der Klasse, wie viel alle durchschnittlich online sind. Außerdem soll über die Gefahren diskutiert werden, die durch die Online Präsent entstehen kann, vor allem in Bezug auf das spätere Arbeitsleben (Bewerbungsgespräche, Kollegen,…).

Sopieellis - 05.12.2013
Cybermobbing am Beispiel Rache Durch das Anschauen des Clips Rache sowie der anschließenden Diskussion (innerhalb einer Gruppenarbeit und im Unterrichtsgespräch) verstehen die Schüler, was Cybermobbing ist und welche Ursachen und Folgen es haben kann. 1) Schaue den Clip an.

2) Diskutiert in eurer Kleingruppe (ca 5. Schüler) über den Clip. Was ist passiert? Wie fühlt sich das Opfer? Welche Gründe hatte der Täter? Tragt Ursachen und Folgen von Cybermobbing zusammen. Geht auch auf den Fall im Clip ein.

3) Hausaufgabe: Schaue dir den Clip noch einmal an. Positioniere dich dazu. (min. halbe a4-Seite)

Frau Nicoletta
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