Titan (Jean Paul)

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Erstdruck (Titelblatt und zeitgenössische Einbände)

Titan ist ein Roman von Jean Paul und erschien zwischen 1800 bis 1803 in vier Bänden.

Inhaltsverzeichnis

Über den Roman

"Der "Titan" ist die Übertragung des Faustmotivs in die Seele eines überempfindsamen und wunderliche Verwicklungen liebenden Geistes. [...] Jean Paul versteht es vorzüglich, in großen Bildern die Gefühle seiner Helden und damit ihr Wesen zu offenbaren [...]" (Alfred Biese: Deutsche Literaturgeschichte, 2. Band, München 1913, S.305-306)

"[...] das Werk geriet ungleich und gewann trotz einiger genialer Erfindungen und groß agelegter Charaktere als Ganzes nicht die notwendige Bestimmtheit." (Adolf Bartels: Geschichte der deutschen Literatur, 1919, S.219)

"Die Mischung aus klassischem Geist, romantischer Fantastik und politischer Kritik macht den Reiz dieses wahrhaft titanischen Bildungsromans aus." getabstract Buchzusammenfassungen

"Der "Titan" ist im zweiten bis vierten Teil der Höhepunkt dessen, was von Rousseau in der "Nouvelle HeloiseWikipedia-logo.png" begonnen, vom jungen Goethe im "Werther" fortgeführt worden war. Und er kann dies deswegen in der streng objektiven, an Homer geschulten Form eines gewaltigen Epos, das obendrein dramatische Zuspitzungen à la Sophokles, Shakespeare und Schiller in sich aufgenommen hat, sein - und nicht bloß als der bloß extensivere lyrisch-subjektive Gefühlserguß einer anderen hohen Dichterseele -, weil er, im Gegensatz zum "Werther", unter resolutem Verzicht auf Amtmann, Amtmännin usw., fast nur in höchsten Adelskreisen spielt." (Wolfgang Harich: Jean Pauls Revolutionsdichtung. Versuch einer neuen Deutung seiner heroischen Romane. Berlin: Akademie-Verlag, 1974, zitiert nach FAZ, 17.5.1974, S.25)

"[...] ich muss zugeben, dass ich wütend geworden bin während der Lektüre, eine dumpfe Aggression ist in mir hochgestiegen, so dass mehr als 20 Seiten nicht rumgekommen sind, bevor ich geplatzt wäre und das Buch in Stücke gerissen hätte." Das Leseforummitglied Kaspar am 15.12.2008 aufgrund seiner früheren Jean-Paul-Lektüre zu dem Vorschlag "Titan"

Textbeispiele

Die Hauptfigur, Albano de Zesara, ritzt sich.

Jetzt ergriff ihn jenes Fieber der jungen Gesundheit, worin ihm allemal war, als schlage in jedem Gliede ein besonderes Herz – die Lunge und das Herz von Blute schwer und voll – der Atem ist heiß wie ein Harmattanwind – und das Auge trübe in seiner eignen Lohe – und die Glieder sind müde vor Kraft. In dieser Überfüllung der elektrischen Wolke hatt' er einen besonderen Trieb nach Zertrümmern. Er half sich jünger oft, daß er Felsenstücke an den Gipfel wälzte und niederrollen ließ; oder daß er im Galopp so lange lief, bis der Atem – länger wurde, oder am gewissesten dadurch, daß er sich (wie er von Kardan gehört hatte) mit einem Federmesser Schmerzen und sogar kleine Verblutungen erregte. – Selten gewinnen gewöhnliche, und noch seltener ungewöhnliche Menschen die volle, mit allen Zweigen blühende Jugend des Leibes und Geistes; aber desto prangender trägt dann eine Wurzel einen ganzen Blumengarten. [...]

O war denn nun die Stelle nicht geheiligt und auf ihr seine überwältigende Sehnsucht nicht entschuldigt, die er heute so lange gehabt, die schöne Armwunde dem tobenden und quälenden Blute aufzumachen? Er ritzte sich, aber zufällig zu tief, und mit einem schönen kühlen Heben seines leichter atmenden Wesens sah er der roten Quelle seines Armes in der Abendsonne zu und wurde wie nach abgefallnen Bürden leichter – nüchtern – still – und weich. Er dachte an die verschwundne Mutter, deren Liebe nun ewig unvergolten blieb – ach er hätte dieses Blut gern für sie vergossen –; und nun quoll heißer als je in seiner Brust die Liebe für den kränklichen Vater auf: o komme bald, sagte sein Herz, ich will dich so unaussprechlich lieben, du lieber Vater!


Jean Paul: Titan, 1. Jobelperiode 4. Zykel, S.34

Seltsame Erscheinungen

Albano Zesara übernachtet im Freien, da kommt ein Mönch aus dem Orden, dessen Mitglieder sich Väter des Todes nennen, auf ihn zu:

»Ich bin ein Zahuri und komme aus Spanien von deiner Schwester; ich sehe die Toten unten in der Erde und weiß es voraus, wenn sie erscheinen und reden. Ich aber sehe ihr Erscheinen über der Erde nicht und hör' ihr Reden nicht.« Hier blickte er den Jüngling scharf an, dessen Züge plötzlich starrer und länger wurden; denn eine Stimme, wie eine weibliche bekannte, fing über seinem Haupte langsam an: »Nimm die Krone, nimm die Krone – ich helfe dir.« Der Mönch fragte: »Ist der Abendstern schon hinunter? Spricht es mit dir?« – Zesara blickte in die Höhe und konnte nicht antworten; die Stimme aus dem Himmel sprach wieder und dasselbe. Der Mönch erriet es und sagte: »So hat dein Vater deine Mutter aus der Höhe gehöret, als er in Deutschland war; aber er ließ mich lange in Fesseln legen, weil er dachte, ich täusche ihn.« […] aber wie griff der Schauder in seine innersten Fibern, da nicht nur die Stimme über ihm wieder rief: »Liebe die Schöne, die ich dir zeige, ich helfe dir«, sondern da er auch gegen die Terrasse hin eine weibliche Gestalt sich bis an das Herz aus den tiefsten Wellen mit langen kastanienbraunen Haaren und schwarzen Augen und mit einem glänzenden Schwanenhals und mit der Farbe und Kraft des reichsten Klimas, wie eine höhere Aphrodite, heben sah. Aber in wenig Sekunden sank die Göttin wieder in die Wogen zurück, und die Geisterstimme lispelte oben fort: »Liebe die Schöne, die ich dir zeigte.« [...] Eine Minute lang taumelte Alban, und ihm kam es vor, als sei der Garten und der Himmel und alles eine weichende aufgelösete Nebelbank, als geb' es nichts, als hab' er nicht gelebt. Diesen arsenikalischen Qualm blies auf einmal von der erstickenden Brust der Atem des Bibliothekar Schoppe, der lustig zum Schlaffenster herauspfiff; jetzt wurde sein Leben wieder warm, die Erde kam zurück, und das Dasein war. Schoppe, der vor Wärme nicht schlafen konnte, stieg herunter, um sich auch auf die zehnte Terrasse zu betten. Er sah an Zesara ein heftiges inneres Wogen, aber er war schon daran gewöhnt und forschte nicht.


Jean Paul: Titan, 1. Jobelperiode 7. Zykel, S.48-50

Die zehn Verfolgungen des Lesers

Wie in Jean Pauls anderen Werken ist auch die erzählende Darstellung im Titan nicht selten überwuchert von geistreichen Anmerkungen und Abschweifungen des Erzählers. Jean Paul war sich dieser Eigenart seines Schreibens wohl bewusst:

Heischesätze – Apophthegmen – Philosopheme – Erasmische Adagia – Bemerkungen von Rochefoucauld, von La Bruyere, von Lavater ersinn' ich in einer Woche unzählige und mehrere, als ich in sechs Monaten loszuwerden und als Einschiebeessen in meinen biographischen petits soupers wegzubringen imstande bin. So läuft der Lotto-Schlagschatz meiner ungedruckten Manuskripte täglich höher auf, je mehr ich dem Leser Auszüge und Gewinste gedruckter daraus gönne. [...]

Nichts fegt und siebt unsere Vorzüge und Liebhabereien besser durch als eine fremde Nachahmung derselben. Für ein Genie sind keine schärfere Poliermaschinen und Schleifscheiben vorhanden als seine Affen. [...]

Es ist dem Menschen leichter und geläufiger, zu schmeicheln als zu loben. [...]

In den Jahrhunderten vor uns scheint uns die Menschheit heran zuwachsen, in denen nach uns abzuwelken, in unserm herrlich blühend aufzuplatzen: so scheinen uns nur die Wolken unsers Scheitelpunktes gerade zu gehen, die einen vor uns steigen vom Horizonte herauf, die andern hinter uns ziehen gekrümmt hinab. [...]

Das Alter ist nicht trübe, weil darin unsre Freuden, sondern weil unsre Hoffnungen aufhören. [...]

Das Alter der Weiber ist trüber und einsamer als das der Männer: darum schont in jenen die Jahre, die Schmerzen und das Geschlecht! – Überhaupt gleicht das Leben oft dem Fang-Baume mit aufwärtsgerichteten Stacheln, an welchem der Bär leicht hinauf zum Honig-Köder klettert, wovon er aber unter lauter Stichen wieder zurückrutschet. [...]

Habt Mitleiden mit der Armut, aber noch hundertmal mehr mit der Verarmung! Nur jene, nicht diese macht Völker und Individuen besser. [...]

Liebe vermindert die weibliche Feinheit und verstärkt die männliche.[...]

Wenn zwei Menschen im schnellen Umwenden mit den Köpfen zusammenstoßen: so entschuldigt sich jeder voll Angst und denkt, nur der andre habe den Schmerz und nur er selber die Schuld. (Nur ich exkusiere mich ganz unbefangen, eben weil ich aus meinen Verfolgungen weiß, wie der andre denkt.) Wollte Gott, wir kehrtens bei moralischen Stößen nicht um! [...]

Der hintergangene bedeckte und vom Trauerschleier zum Leichenschleier lebende Mensch glaubt, es gebe kein Übel weiter als das, was er zu besiegen hat; und vergisset, daß nach dem Siege die neue Lage das neue mitbringe. Daher geht – wie vor schnellen Schiffen ein Hügel aus Wasser vorschwimmt und eine nachgleitende Wellengrube hinter ihm zuschlägt – immer vor uns her ein Berg, den wir zu übersteigen hoffen, und hinter uns nach eine Tiefe, aus der wir zu kommen glauben.


Jean Paul: Titan, 6. Jobelperiode, 34. Zykel, S.167-170

Albano sieht Liane

Liane ist halb blind und darf nur nachts ins Freie, um die Augen zu schonen. Albano sieht ihr aus einem Versteck zu:

Der Mond, dieser Stern, welcher Weise voll Weihrauch zum Anbeten leitet, ließ endlich breite lange Silberblätter als Festtapeten an Lianens Morgenzimmer niederfallen – [...]

Liane stand droben im Mondenschimmer hinter dem flatternden Wasser. Welche Erscheinung! – Er riß die Laubenzweige an seinem Angesichte auseinander und schauete unbedeckt und atemlos an die heilig-schöne Gestalt! Wie griechische Götter überirdisch vor der Fackel stehen und blicken, so glänzte Liane vor dem Monde, von dem umherrinnenden Widerscheine der silbernen Regenbogen beschattet, und der selige Jüngling sah die junge offne stille Marienstirn bestrahlt, auf der noch kein Unmut und keine Spannung eine Welle geworfen – [...] Im Menschen wohnt ein rauher blinder Zyklope, der allemal in unsern Stürmen zu reden anfängt und uns Zertrümmerung anrät; furchtbar regte sich jetzt in Zesara die ganze aufgewachte Kraft der Brust, der wilde Geist, der uns auf Kuntursfittichen vor Abgründe schleppt, und der Zyklope rief laut in ihm: »Stürze hinaus – knie vor sie – sag ihr dein ganzes Herz – was ists, wenn du dann auf ewig verloren bist, hast du nur einen Laut dieser Seele vernommen – und dann kühle und opfere dich in den kalten Quellen zu ihren Füßen.« – Wahrlich er dürstete nach dem frischen Bassin, worein die Fontänen zurücksprangen – – Aber ach vor dieser Sanften, vor dieser Gequälten und Frommen! – »Nein,« sagte der gute Geist in ihm, »verwunde sie nicht wieder wie ihr Bruder – o schone, schweige, ehre; dann liebst du sie.« [...]

Wäre der Lehnpropst von Hafenreffer nicht, sondern nur meine Phantasie: so würd' ich gewiß in meiner Historie fortfahren und der Welt als wahr berichten (und das ganze romantische Schreibgelag ließe sich darauf totschlagen), Albano sei am andern Morgen blind und taub hinter der breit vorgebundenen Binde des Bandagisten Amor dortgesessen – er habe nicht mehr über fünf zählen können, außer abends an der Glocke [...] »und unter diesen meinen Wundzettel erotischer Wundfieber« (würd' ich am Schlusse meiner Lüge sagen) »setzt wohl offenbar die Natur ihr Sekrets-Insiegel.« Das tut sie nicht, sagt Hafenreffer; – nichts wie verdammte Lügen sinds; die Sache ist vielmehr so: Zesara schlich kein zweitesmal mehr in Froulays Garten; eine stolze Schamröte überflog ihn schon bei dem Gedanken an die peinliche, mit der er das erstemal einem mißtrauischen oder fragenden Auge aufgestoßen wäre. [...]

Sein Durst nach Wissen und Wert, sein Stolz, der ihm bei dem Vater und seinen beiden Freunden in einem rühmlichen Lichte zu stehen gebot, trieben ihn in seine Laufbahn hinein. Mit allem ihm eignen Feuer warf er sich über die Jurisprudenz und machte keinen andern Weg mehr als den zwischen dem Hörsaale und dem Studierzimmer. Zu diesem Eifer zwang ihn ein eigentümlicher Trieb nach Komplettierung; [...]


(Jean Paul: Titan, 6. u. 7. Jobelperiode, 35. u. 36. Zykel)

Erzählerbemerkungen

(ohne Stellennachweis und nicht in der Reihenfolge des Textes)

[…] im Morgengeläute spricht die zukünftige, wie im Abendgeläute die vergangene Zeit; [...]

[...] ein letzter Tag ist feierlicher als ein erster; am 31sten Dezember überrechn' ich 365 Tage und deren Fata, am 1sten Jenner denk' ich an nichts, weil ja die ganze Zukunft durchsichtig ist oder in fünf Minuten aus sein kann

der Huldigungsprediger Schäpe glaubte fast alles von seiner Rede, weil er sie zu oft gelesen, […]

Wie die meisten Schullehrer glaubt' er so lange die feinste Lebensart zu haben, als er sie dozierte und die gröbste bekriegte – ebensolange schätzt' er sie ungemein, so wie den Putz –; wurd' er aber in beiden besiegt, so mußt' er sie von Herzen verachten.

manche Eltern erbauen in jedem fremden Zimmer Rauchopferaltäre für dasselbe Kind, das sie im eignen wie Wein und Bienen schwefeln.

Unter den Kindern – wovon die unerzognen allein noch nicht ungezogen waren – [...]

Schon an und für sich haben die Weiber und spanischen Häuser viele Türen und wenige Fenster und es ist in ihr Herz leichter zu kommen als zu schauen

Die Weiber gleichen dem Pater Lodoli, der (nach Lambergs Tagebuche) nichts so mied als das Wörtchen Ja; wenigstens sagen sie es erst nach dem Nein.

hier errötete ihr ganzes schönes Wesen wie eine beleuchtete Landschaft nach dem Abendregen; [...]

Es gibt ja nichts Reineres und Wärmeres als unsere erste Freundschaft, unsere erste Liebe, unser erstes Streben nach Wahrheiten, unser erstes Gefühl für die Natur; wie Adam werden wir erst aus Unsterblichen Sterbliche; wie Ägypter werden wir früher von Göttern als Menschen regiert; –


Titan

Albano und Linda

Linda beschwört Albano, nicht in den Krieg zu ziehen.

»Nein, du darfst nicht, bei meiner Seligkeit, bei allen Heiligen – bei der heiligen Jungfrau – bei dem Allmächtigen! – du darfst, du sollst nicht!« Einen Raub gibt es, wogegen ewig der Mann unaufhaltsam entbrannt aufsteht, und beging' ihn eine Göttin aus Liebe und böte sie dafür eine Welt von Paradiesen: es ist der Raub seiner Freiheit und freien Entwickelung. Ja, daß es Liebe ist, aber despotische, zugleich Freiheit übende und raubende, das erbittert ihn nur noch mehr, und aus dem Nebel des Irrtums wird später das Gewitter der Leidenschaft. – Linda wiederholte: »Du darfst nicht.« Er sah' ihr bewegtes glänzendes Antlitz an, dessen südliche Heftigkeit doch mehr einem Enthusiasmus glich als einem Zorn, und sagte fest: »O Linda, ich werde wohl dürfen und wollen!« – »Nein, ich sage Nein!« rief sie.


Titan, 30. Jobelperiode, 116. Zykel

Linda überwindet ihre Ehescheu, aber ...

Linda stammelte: »So nimm sie denn hin, meine liebe Freiheit, und bleibe bei mir« – »bis zu meiner letzten Stunde«, sagt' er – »und bis zu meiner, und gehst in keinen Krieg«, sagte sie zärtlich-leise – er drückte sie bestürzt und stark ans Herz – »nicht wahr, du versprichst es, mein Lieber?« wiederholte sie. – »O, du Göttliche, denke jetzt an etwas Schöneres«, sagte er. – »Nur ja, Albano, ja?« fuhr sie fort. – »Alles wird sich durch unsere Liebe lösen«, sagt' er. – »Ja? Sage nur Ja!« bat sie – er schwieg – sie erschrak: »Ja?« sagte sie stärker. – »O Linda, Linda!« stammelte er – sie entsanken einander aus den Armen – »ich kann nicht«, sagt' er – »Menschen, versteht euch«, sagte Julienne – »Albano, sprich dein Wort«, sagte Linda hart. – »Ich habe keines«, sagt' er. Linda erhob sich beleidigt und sagte: »Ich bin auch stolz – ich fahre jetzt, Julienne.« Kein Bitten der Schwester konnte die Staunende oder den Staunenden schmelzen. Der Zorn, mit seinem Sprachrohr und Hörrohr, sprach und hörte alles zu stark. Die Gräfin ging fort und befahl anzuspannen. »O ihr Leute und du Hartnäckiger,« (sagte Julienne) »geh ihr doch nach und stille sie.« Aber der empfindlichen Sinnpflanze seiner Ehre waren jetzt Blätter zerquetscht; das ihm neue Auffahren, der Schlagregen ihres Zorns hatt' ihn erschüttert; er fragte nach nichts.


Titan, 31. Jobelperiode, 126. Zykel

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