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Vertrauen

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Eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Schüler & Lehrperson ist für den Lernprozess wichtig.

Selbstvertrauen besteht dann, wenn man in seine eigenen Entscheidungen vertraut.

Inhaltsverzeichnis

Selbstbild

Sich selbst wirklich mögen und akzeptieren verändert auch das Verhalten der anderen uns gegenüber. Solange wir ein falsches Bild von uns haben werden wir nie so ganz glauben können dass ein anderer uns wirklich mag. Wenn wir uns selbst nicht akzeptieren können, glauben wir immer den Anderen etwas vorspielen zu müssen (damit sie unsere "Schwächen" nicht sehen). Damit machen wir uns nicht nur selbst das Leben schwer, sondern auch den Anderen. Wenn Sie sich aber selbst wirklich mögen können, dann haben Sie auch keinen Zweifel mehr an der Zuneigung die Sie erfahren. Die Menschen Ihrer Umgebung werden es dann leichter haben Ihnen zu vertrauen und können viel entspannter mit Ihnen umgehen. Ihre selbst-bewusste Ausstrahlung wird vielleicht mache verschrecken (diejenigen die nur von Ihnen profitiert haben), aber neue, authentischere Menschen werden jetzt Zuneigung zu Ihnen entwickeln.

Schüler

Das Kind soll auf die Entscheidungen der Lehrperson vertrauen dürfen. Gleichzeitig sollte doch eine Situation gegeben sein, wo das Kind auch die Entscheidungen der Lehrperson selber beurteilen darf.

Eltern

Eltern sollten dem Lehrer vertrauen.

Schulleiter

Er muss in erster Linie auf die Fähigkeiten der Klassenvorstände vertrauen können.


Eltern-Kind-Beziehung

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Denkanstöße

[...] "Ich suche die Menschen", sagte der kleine Prinz. "Was bedeutet ,zähmen'?"

"Die Menschen", sagte der Fuchs, "die haben Gewehre und schießen. Das ist sehr lästig. Sie ziehen auch Hühner auf. Das ist ihr einziges Interesse. Du suchst Hühner?"

"Nein", sagte der kleine Prinz, "ich suche Freunde. Was heißt ,zähmen'?"

"Zähmen, das ist eine in Vergessenheit geratene Sache", sagte der Fuchs. "Es bedeutet: sich vertraut machen."

"Vertraut machen?"

"Gewiß", sagte der Fuchs. "Du bist für mich noch nichts als ein kleiner Knabe, der hunderttausend kleinen Knaben völlig gleicht. Ich brauche dich nicht, und du brauchst mich ebensowenig. Ich bin für dich nur ein Fuchs, der hunderttausend Füchsen gleicht. Aber wenn du mich zähmst, werden wir einander brauchen. Du wirst für mich einzig sein in der Welt. Ich werde für dich einzig sein in der Welt ..."

"Ich beginne zu verstehen", sagte der kleine Prinz. "Es gibt eine Blume ... ich glaube, sie hat mich gezähmt ..."

"Das ist möglich", sagte der Fuchs. "Man trifft auf der Erde alle möglichen Dinge ..." [...]


Antoine de Saint-ExupéryWikipedia-logo.png: Der kleine Prinz - Kapitel 21

Siehe auch