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Weltwirtschaftskrise

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Geschichte:   Ur- und Frühgeschichte · Antike · Mittelalter · Neuzeit: Frühe Neuzeit - 19. Jh. · 20. Jh. · 21. Jh.

Als Weltwirtschaftskrise bezeichnet man gemeinhin die allgemeine Wirtschaftskrise, die 1929 mit dem "[[#Schwarzer_Freitag|schwarzen Freitag]" in den USA begann.

Inhaltsverzeichnis

goldene Zwanziger

Krise

Schwarzer Freitag

Auswirkungen

Strategien

Austerität

Protektionismus

In den USA und in Europa setzte sich zunehmend nationaler Protektionismus durch, das Welthandelsvolumen fiel von 1929 bis zum Tiefpunkt der Rezession 1932 um 25 Prozent. Der deutsche Warenexport sank in demselben Zeitraum von 13,5 auf 5,7 Milliarden Reichsmark, da der Außenhandel ebenso rapide zurück ging wie die Industrieproduktion des Deutschen Reichs, die um ca. 40 Prozent fiel.

Seiten des Deutschen Historischen Museums zur Weltwirtschaftskrise ab 1929

New Deal

Weitere bedeutende Wirtschaftskrisen

Seit 1929 hat es wiederholt weltwirtschaftliche Einbrüche gegeben. 1972 wegen des Zusammenbruchs des Bretton-Woods-SystemsWikipedia-logo.png, 1973 wegen der ersten ÖlkriseWikipedia-logo.png, 1979 wegen der zweiten Ölkrise, 1987 wegen der Sparkassenkrise in den USA. Auch die europäische Währungskrise 1993, die Asienkrise von 1997 und die Dotcom-KriseWikipedia-logo.png von 2000 führten zu wirtschaftlichen Einbrüchen. Doch während der weltwirtschaftliche Rückgang in diesen Krisen selten über 2 Prozent betrug, ergaben sich infolge der Finanzkrise ab 2007 deutlich stärkere Einbrüche, so dass es angemessen erscheint, von einer neuen Weltwirtschaftskrise zu sprechen.

Literatur

Weblinks

Siehe auch